Florian Philippot (Die Patrioten): Historische Rede gegen den "Paß der Schande", Paris, 24.07.2021

Video: https://www.youtube.com/watch?v=xYmykzki3ac
Video: https://www.youtube.com/watch?v=xYmykzki3ac

Komplette Rede im Wortlaut, in deutscher Übersetzung:

Guten Tag dahinten. Guten Tag der Eiffelturm. Guten Tag Frankreich!

Ich sehe hier Menschen, die tapfer und im Widerstand sind!

Bravo! 

Wir bilden heute die heilige Allianz für die Heimat.

Die heilige Allianz für unsere elementarsten Grundrechte.

Die heilige Allianz für unsere Freiheit und für die Menschheit.

Die heilige Allianz für die kommenden Generationen!

Ich sehe hier im Angesicht der „vierten Welle“, über die man spricht, über die man uns die Ohren zudröhnt… Véran, Macron, Castex, und all die TV-Talkshow-Ärzte, von denen wir die Nase gestrichen voll haben. 

Im Angesicht dieser „vierten Welle“ weiß ich, und ich spüre es, daß die fünfte Welle die Volkswelle sein wird!

Frankreich wacht auf.

Sehen Sie hierhin! Sehen Sie dorthin! Sie zeigen Ihr schönstes Gesicht.

Sehen Sie in alle Gemeinden Frankreichs, diese Millionen von Franzosen, die stolz für ihr Land marschieren, für ihre Freiheit!

Frankreich steht auf, meine Freunde. Weil das, was geschieht, ist fundamental seiner RNS entgegengestellt. 

Die Apartheid ist nicht Teil unserer Werte.

Ja, französisches Volk, wir sind schockiert, wenn wir einen ministeriellen Berater hören, der, ich zitiere, „den Ungeimpften ein Scheiß-Leben wünscht“.

Arschloch!

Aber für was halten sich denn diese Leute, diese Minister? Sie sind unsere Diener. Wir bezahlen sie. Sie müssen unsgehorchen!

Ja, ich bin wie Sie schockiert, wenn ich einen Präsidenten der Republik sehe, der sein Gesicht des Wahnsinns zeigt, der Brutalität, der Psychopathologie.

Eigentlich würde man etwas Brüderlichkeit und Anteilnahme und Empathie erwarten. Er hat das nicht, weil er Frankreich nicht liebt!

Ja, ich bin schockiert, wenn in der Nationalversammlung Herr Véran uns erklärt, daß es weder für die Nationalversammlung noch für den Senat den Gesundheitspaß geben wird. 

Wenn ich sehe, daß sie es abgelehnt haben, über das Verbot des Gesundheitspasses beim Eingang zu den Wahllokalen abzustimmen, einem Änderungsantrag, der von Joachim Son-Forget eingebracht worden war, dann haben sie es abgelehnt, dann wollen sie kontrollieren, wer morgen wählen gehen darf.

Das, was gerade in der Nationalversammlung und im Senat geschieht, das ist ein Zusammenbruch von dem, was noch an Demokratie in unserem Land vorhanden war, also nicht mehr sehr viel. 

Das ist die Tyrannei, die sich einrichtet.

Das ist die Tyrannei der kleinen Markgrafen des Covidismus.

Das ist die Tyrannei der Handelsvertreter von Pfizer, wahrscheinlich gekauft und korrumpiert. 

Das ist die Tyrannei der Feinde der Freiheit.

Das ist die Tyrannei derjenigen, die dem Volke Frankreichs den Krieg erklärt haben.

Macron will den Krieg.

Macron sagt, er sei im Krieg.

Also gut, Macron wird den Krieg bekommen.

Macron – Rücktritt!

Wie…. Macron – Rücktritt!

Macron – Rücktritt!

Wie kann man, in wenigen Minuten, um 3 Uhr morgens, in der Nationalversammlung, in einem Plenum, das nur zu 40% gefüllt ist, die doch so zentrale, so entscheidende, so lebenswichtige Frage über unsere Freiheiten abräumen? 

Wie kann man, mit nur einigen Dutzenden Abgeordneten, über das Massaker des Arbeitsrechtes beschließen? Weil es ist genau das, worüber da auch abgestimmt worden ist.

Meine lieben Freunde, meine lieben Freunde Widerständler: Wo sind die Gewerkschaften? Wo sind die Gewerkschaften? Wo sind die Gewerkschaften?

Sie sind Verräter! Sie verraten die Arbeiter. Sie verraten das Volk Frankreichs!

Schlagen Sie sich das ein für alle Mal aus dem Kopf: eine Politik der Einschränkung der Freiheiten, das ist keine Gesundheits-Politik.

Die Einsperrungen, die Ausgangssperren, die Schließungen, die Gesundheitspässe und all die anderen Schweinereien, das hat nichts mit einer Gesundheits-Politik zu tun.

Die Länder der Welt, die diese Schweinereien nicht umgesetzt haben, die hartnäckig die Apartheid des Gesundheitspasses ablehnen, wissen es ganz genau: in den meisten Fällen haben sie weitaus bessere Ergebnisse als die unsrigen. Das ist die Wahrheit.

Eine Gesundheits-Politik, meine lieben Freunde, bedeutet, die Schließung der Betten in den Krankenhäusern zu beenden, wie es Herr Véran aktuell weiter fortsetzt. 

Eine echte Gesundheits-Politik bedeutet, den Ärzten zu vertrauen und ihnen freie Hand bei der Verschreibung der Behandlungen zu geben, die funktionieren. 

Eine echte Gesundheits-Politik bedeutet, sich für die Prävention zu interessieren. 

Eine echte Gesundheits-Politik bedeutet, die Brutalisierung der Pfleger zu beenden, sie zu respektieren, anstatt sie zu demütigen!

Freiheit! Freiheit!

Schauen Sie auf das Vereinigte Königreich, meine Freunde.

Schauen Sie, was der britischen Premierminister am vergangenen 19. Juli gemacht hat.

Er hat gesagt: „Es reicht. Wir werden jetzt die einzig mögliche vernünftige Entscheidung treffen. Wir werden diesem Irrsinn ein Ende bereiten. Wir werden alles öffnen! Sofort! Im Normal-Modus!“

„Wir werden dem Volk alle seine Freiheiten zurückgeben, ohne Einschränkungen!“

Schauen Sie auf die Schweiz, die mit einer Volksabstimmung über das Covid- und Gesundheitspaß-Gesetz abstimmen lassen wird. 

Und schauen Sie, meine lieben Freunde, auf den Nutzen, ein freies Volk zu sein, auf den Nutzen, ein souveränes Volk zu sein, nicht Gefangener dieser Oligarchie zu sein, die die Europäische Union darstellt.

Ja!

Frexit! Frexit!

Frexit!

Der Gesundheitspaß wird uns von den kleinen Handelsvertretern der großen Labore wie der Weg in die Freiheit verkauft.

Arschlöcher!

Ein Schritt in die Freiheit? 

Nein! Das ist ein weiterer Schritt in die Tyrannei.

Der Gesundheitspaß ist der direkte Eintritt in die Hölle!

Dieser Gesundheitspaß ist der Weg auf einen Berg des Unverständnisses, der Depression, der Suizide, denn man muß die Dinge beim Namen nennen, der Vereinsamung. Das ist ein Weg hin zu wirtschaftlichen, sozialen Dramen, hin zu persönlichen und menschlichen Dramen. 

Herr Véran! Herr Macron! Hören Sie auf, Ihr Volk zu brutalisieren! Lesen Sie den Bericht der Verteidigerin der Menschenrechte. Er ist perfekt und er beschreibt das Drama, das dieser Paß der Schande darstellen wird!

Freiheit!

Abgeordnete! Senatoren! Wenn Sie noch einen restlichen Funken Gewissen haben, wenn Sie noch ein wenig Selbstliebe übrig haben, hören Sie auf, sich wie Schafe zu verhalten, die blöken, wenn Ihnen Herr Véran ein kleines Zuckerchen hinwirft.

Hören Sie auf, wie sich die kleinen Lakaien der Macht zu verhalten! Sammeln Sie sich wieder und verteidigen Sie Ihr Mandat, das heißt das Volk Frankreichs!

Sie tragen eine riesige Verantwortung vor der Geschichte Frankreichs. 

Lehnen Sie dieses infame Gesetz ab, das ein Schmutzfleck auf unserer Nationalfahne ist, das ein Flecken auf unserer tausendjährigen Geschichte ist, das eine Schande für Frankreich ist.

Seid dessen gewiß, daß die Welt auf uns schaut, und daß die Welt es nicht verstehen würde, wenn sich das Land der Freiheit so brutal von der Freiheit der Männer und der Frauen abwenden würde und die Tyrannei einführen würde!

Freiheit!

Freiheit!

Freiheit!

Wir werden bald aus dieser Finsternis der menschlichen Intelligenz austreten. 

Ich verspreche es Ihnen. Denn wir, wir, das Volk Frankreichs, hier vereint und in Hunderten von Gemeinden unseres Landes, wir, das Volk Frankreichs, werden wir unserer Kraft bewußt. 

Wir sind die unermeßliche Menge, wir sind die Anzahl, wir sind Millionen!

Werden wir uns dieser unglaublichen Kraft bewußt.

Denn ja, wir sind ein großes Volk!

Wir sind ein altes Volk!

Wir sind ein Volk, das schon anderes in seiner Geschichte gesehen hat.

Ein Volk, das immer gewußt hat, im letzten Augenblick wieder aufzustehen und das Schlimmste zu verhindern. 

Und wir werden dieses unglaubliche französische Genie wieder neu erschaffen.

Seien wir dessen würdig, Männer und Frauen Frankreichs, Töchter und Söhne Frankreichs, seien wir aufrecht und ergreifen wir unsere stärkste Waffe: die Anzahl. 

Lassen wir in den Mobilisierungen nicht nach, die uns zur Ehre gereichen.

Die Welt schaut auf uns.

Die Franzosen hören diesen Aufschrei der Volksrevolte, der auf ihr Trommelfell einschlägt.

Die Franzosen hören diese Worte der Freiheit und des Widerstands, und sagen sich, daß sie sich mit uns erhebenwerden. 

Die Franzosen, die bisher geschlafen hatten, sind gerade dabei zu überlegen und sie sagen sich: „Ich kann das nicht für meine Kinder und Enkelkinder gutheißen. Ich kann ihnen nicht ein Land in diesem Zustand überlassen. Ich habe die Pflicht, Widerstand zu leisten und dort im Kampf zu sein!“

Diese Franzosen vergrößern die riesengroße Armee der Liebhaber unserer Heimat, Liebhaber der Würde, der Souveränität des Volkes und der Freiheit!

Freiheit!

Freiheit!

Freiheit!

Wir haben eine phänomenale Waffe. Sie nennt sich der Boykott.

Ich rufe Sie feierlich auf, ganz egal, was es Sie kostet, weil diese Anstrengung, Sie unternehmen Sie für die kommenden Jahrzehnte und Jahrhunderte: ändern Sie Ihre Lebensgewohnheiten! Boykottieren Sie, ab heute, total, vollständig, alle Einrichtungen, die dem Gesundheitspaß unterliegen!

Boykott!

Boykott!

Schicken Sie Ihre Mitgliedschaften zurück, an den Sportverein, an die Kinos, an die Schwimmbäder und so weiter. Gehen Sie nicht mehr in die Gaststätten, außer in das von Katja, natürlich. 

Verhalten Sie sich als Mann und als Frau, die sich abends in einen Spiegel schauen können und sich sagen: „Ich, ich werde nicht teilhaben an dieser Politik der Spaltung und der Diskriminierung.“ 

Überall dort, wo Véran die Apartheid anbringt, bringen Sie den Boykott an.

Boykott!

Boykott!

Boykott!

Ich richte mich jetzt natürlich nicht nur an die Ungeimpften, die das Recht haben, freiwillig diese Wahl zu treffen, sondern auch an die Geimpften, die edle Werte haben und nicht hinnehmen, und ich weiß, es sind Millionen, die den Paß der Schande nicht hinnehmen. 

Ich rufe zur Einheit auf, nicht in die Spaltung zu verfallen, in die uns die Oligarchie, Macron und Véran hinführen wollen.

Einheit!

Einheit!

Einheit!

Diese Politik der allgemeinen Blockade des Landes, die von massiven Streiks begleitet sein werden, die von Arbeitsaussetzungen begleitet sein werden, die mehr als berechtigt sind wegen der massiven Unterdrückungen. 

Dieses Land wird blockiert sein.

Unser Land wird blockiert sein.

Aber es wird für eine gute Sache sein. Unsere Würde, unsere Freiheit!

Seien wir dieses vorbildliche Volk, diese ruhige Kraft, eine bestimmte Idee Frankreichs.

Seien wir alle zusammen dieses ewige Frankreich, das im Laufe der Jahrhunderte und der Jahrtausende seine Seele hat retten können, und die Seele der Welt, und die jedes Mal das Entscheidende hat retten können, als es auf dem Spiel stand.

Denken wir an all unsere Vorfahren, diese Helden der Schlachten Frankreichs, und seien wir selbst die Helden der Schlachten und der Siege von morgen!

Der Tyrann wird fallen.

Und mit dem Tyrannen wird seine ganze Clique von Korrumpierten fallen!

Macron Rücktritt!

Macron Rücktritt!

Macron Rücktritt!

Tatsächlich, Nein, wir werden niemals das Vieh sein. 

Wir werden immer freie, aufgeweckte, aufrechte, bewußte Männer und Frauen sein, die inbrünstig die edlen Werte lieben, die die unsrigen sind, und die wir verehren und über die wir heute zusammen den Eid schwören, sie bis zum Ende zu verteidigen.

Weil wir niemals zustimmen werden, in diese unmenschliche Welt zu fallen, diese Welt der QR-Codes, der Plexiglastrennscheiben, der Masken und der Gesundheitspässe. Das ist nicht die Welt, die wir wollen.

Alles das hängt nur an uns und an uns selbst. 

An unserer riesengroßen und ungebrochenen Entschlossenheit.

An unserem Mut.

An unserer Solidarität.

An unserer unerschütterlichen Einheit.

Charles de Gaulle sagte: „Schwierigkeiten ziehen den Mann mit Charakter an, denn indem er sie anpackt, verwirklicht er sich selbst.“

Deshalb seien wir dieses Volk mit Charakter angesichts der Schwierigkeit und verwirklichen wir uns selbst angesichts der Tyrannei von Macron!

Richten wir uns auf, heben wir den Kopf, seien wir stolz und erschaffen wir zusammen in der Freude den Optimismus und den Mut, nicht nur, daß wir gewinnen werden, sondern daß wir auch die Werte der Freiheit, der Würde, der Menschheit triumphieren lassen werden.

Es lebe die Freiheit!

Es lebe der Widerstand!

Und es lebe Frankreich!

Florian!


Prof. Dr. jur. Ralph Weber (MdL AfD-MV): Stellungnahme zum Parteiausschlußverfahren — 10. Juli 2021

Prof. Dr. Ralph Weber (60), Mitglied des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern und aktuell beurlaubter Professor der Rechtswissenschaften an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.
Prof. Dr. Ralph Weber (60), Mitglied des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern und aktuell beurlaubter Professor der Rechtswissenschaften an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.

Zu dem gegen mich eingeleiteten Parteiausschlussverfahren und den dort benannten Gründen nehme ich wie folgt Stellung:

1. Vorwurf: Weiterleitung anonymer Anti-AfD Hetzschreiben an die Presse

Bei dem angeblichen „Anti-AfD-Hetzschreiben“ handelt es sich um eine Analyse des Listenparteitags in Kemnitz, in der wahrheitsgemäß dargelegt wird, dass sich unter den ersten zehn Listenkandidaten Personen befinden, die die nach unserer Satzung erforderlichen 5 Berufsjahre außerhalb des Studiums und Tätigkeiten bei der Partei nicht aufweisen können.

Weiter findet sich dort eine Person, die auf die Landesliste 2016 im vorderen Bereich gewählt wurde, die dann aber nach Ansicht von Herrn Holm als moralisch untragbar angesehen und auf einem eigens dazu einberufenen Sonderlistenparteitag wieder abgewählt wurde. Bis heute ist keiner der damals erhobenen Vorwürfe widerlegt oder entkräftet worden; jetzt aber soll sie plötzlich listenfähig sein. 

Des Weiteren finden sich auf dieser Liste Personen, die mit Vorwürfen krimineller Art, mit dem Vorwurf von Bordellbesuchen konfrontiert wurden oder die unter psychischer Überlastung leiden. Zudem wurde eine Person auf die Liste gewählt, die in 2 Jahren Kreistagsarbeit noch keinen einzigen Redebeitrag vollbracht, keinen Antrag eingebracht und keine einzige Anfrage formuliert hat und grosse Schwierigkeiten zeigt, wenigstens eine kurze Bewerbungsrede hinzubringen. Auf all diese nachweislich wahren Tatsachen wurde in der mir selbst auch nur zugeleiteten Mail zutreffend hingewiesen. 

Diese eine Mail habe ich weitergeleitet, weil ich diese Einschätzung in vielen Punkten teile. Wenn der Landesvorstand hier im Plural vom Hetzmails spricht, zeigt dies bereits den Drang zur Übertreibung und zur Unwahrheit; es ging um nur eine Mailnachricht. Da diese inhaltlich Richtiges beschreibt, ist es auch keine Hetzmail. Sollte der Landesvorstand daran festhalten, dies als Teil eines PAV anzusehen, sehe ich mich gezwungen, die Wahrheit der in und mit dieser Mail nur angedeuteten Vorwürfe im Einzelnen und öffentlich aufzuzeigen und zu beweisen, um mich gegen den Vorwurf der Hetze und der damit verbundenen Rufschädigung zu verteidigen, da der Landesvorstand diesen Vorwurf gegen mich per Mail an alle Mitglieder öffentlich gemacht hat.

2. Vorwurf: Fortgesetzte Beschimpfung unserer Mitglieder als "Kanalratten, Gurkentruppe und Landesdiktator"

Niemals habe ich Mitglieder unserer Partei oder andere Personen jemals als "Kanalratten" bezeichnet. Bei dieser Behauptung handelt es sich schlichtweg um eine Lüge. Auch gehört dieser Ausdruck in keiner Weise zu meinem Sprachgebrauch. Ich bin gespannt auf denjenigen, der dazu in der Schiedsgerichtsverhandlung als Zeuge auftreten und von mir mit einer Beleidigungsklage ob dieser Lüge konfrontiert werden wird.

Richtig ist es dagegen, dass ich im Verlauf des Listenparteitages in Wittenburg als Reaktion auf die mehrfache Bitte des Versammlungsleiters, die Plätze einzunehmen, Herrn Holm, der dies geflissentlich ignorierte, zurief " dies gilt auch für unseren Landesdiktator". Wer Kritiker, wie nun auch mir, in vielfachen Fällen mit Parteiordnungsverfahren Einhalt zu gebieten versucht, Kreisvorstände des Amtes enthebt und damit den grössten und zahlenmässig wichtigsten Kreisverband faktisch lahmlegt, wer sich dem Mitgliederwunsch nach Durchführung eines Sonderparteitages vehement und bis heute widersetzt und den Landesverband mit einem Rumpfvorstand von nur noch 3 Mitgliedern fortführt, führt den Landesverband wie ein kritikunfähiger Diktator und kann und muss daher auch als solcher bezeichnet werden.

Richtig ist auch, dass ich, nachdem ich in Wittenburg für Platz 11 vorgeschlagen wurde, mit Blick auf die ersten 10 Listenplätze auf die Frage, ob ich kandidieren wolle, geantwortet habe: "für diese in Teilen Gurkentruppe nicht". Die Wahrheit dieser Aussage ergibt sich aus meinen Darlegungen zu Vorwurf 1.

Das gestrige vom Landesvorstand am Nachmittag an mich gereichte Schreiben, in dem mir der Antrag auf Ausschluss aus der Partei verkündet wird, macht mir zudem ohne weitere Angaben mein Verhalten am 8. Januar 2021 am Rande einer Schiedsgerichtsverhandlung zum Vorwurf. In der Schiesgerichtsverhandlung trat ich als Rechtsbeistand des Antragsgegners auf. Antragsteller war der Kreisverband Vorpommern-Greifswald, vertreten durch den Sprecher Jens Schulze-Wiehenbrauk. 

Meine Ehefrau sagte in diesem Verfahren als Zeugin aus. Herr Schulze-Wiehenbrauk war bereits während dieser Verhandlung über die Aussage meiner Frau wenig erbaut. Nach dem Schluss der Verhandlung, nach dem bereits klar war, dass das Gericht dem Antrag des Antragstellers nicht zuletzt auch wegen der Zeugenaussage meiner Frau nicht in Gänze folgen würde, kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen meiner Frau und Herrn Schulze-Wiehenbrauk, in deren Folge Herr Schulze-Wiehenbrauk meine Frau dann drohend körperbetont anging. Selbstverständlich waren ich und andere Anwesende über dieses Verhalten meiner Frau gegenüber sehr verärgert, ich wollte ihr zur Seite stehen und Herrn Schulze-Wiehenbrauk zur Rede stellen. 

Dem Landesvorstand ist dieser Sachverhalt vollumfänglich bekannt: Nach einer Aufforderung des Landesvorstandes im Februar an mich, mich zu diesem Vorfall zu äußern, schilderte nicht nur ich Geschehenes. Auch meine Frau schrieb daraufhin den Landesvorstand zwecks Unterrichtung über den Vorfall an. Sowohl ich, vor allem aber meine Frau erhielten nie eine Antwort des Landesvorstandes. Weil meine Frau über das Verhalten von Herrn Schulze-Wiehenbrauk Frauen gegenüber entsetzt war, gleichfalls nun aber auch entsetzt, dass der Landesverband keinerlei Anstalten zur Klärung unternahm, fragte sie via WhatsApp am 7. April 2021 sowohl bei dem Landessprecher Leif-Erik Holm als auch beim Vorstandsmitglied Enrico Komning nach, ob der Vorstand bereits über die Vorfälle gesprochen habe und mit welchem Ergebnis. 

Herr Komning antwortete ihr noch am gleichen Tag: „Wir haben das besprochen. Ist erledigt.“ Herr Holm antwortete ihr gar nicht. Da meine Frau diesen sehr unangenehmen Vorfall nicht auf sich beruhen lassen wollte und auch über das Desinteresse des Landesvorstandes an so frauenfeindlichem Verhalten mehr als überrascht war, machte sie den Vorfall polizeibekannt. Es läuft derzeit zu dieser Begebenheit ein polizeiliches Ermittlungsverfahren, das das Verhalten des Herrn Schulze-Wiehenbrauk zum Gegenstand hat und in dem bereits mehrere Zeugen angehört wurden. 

Weshalb nun dieser Vorfall dazu dienen soll, ein Parteiausschlussverfahren gegen mich zu begründen,  ist mir nicht nur schleierhaft, ich empfinde es sogar als extreme Respektlosigkeit mir und meiner Frau gegenüber, die Rollen der Verantwortlichkeit hier so vertauschen zu wollen und scheinbar mit frauenfeindlichem Verhalten kein Problem zu haben. Dies noch einmal verstärkt vor dem Hintergrund, dass Herr Komning bereits am 7. April 2021 meiner Frau schrieb, die Sache sei erledigt.

Schlussbemerkung

Abschließend möchte ich bemerken, dass dieses gesamte Parteiausschlussverfahren gegen mich jeglicher nachvollziehbaren Grundlage entbehrt und nur einmal mehr dazu dient, einen namhaften Kritiker der verbliebenen 3 Mitglieder des Landesvorstandes, also der Herren Holm, Komning und Kramer mundtot zu machen und aus der AfD zu entfernen. Das aber wird nicht gelingen.

Der aktuelle AfD-MV-Rumpfvorstand: Enrico Komning, Nikolaus Kramer und Leif-Erik Holm.
Der aktuelle AfD-MV-Rumpfvorstand: Enrico Komning, Nikolaus Kramer und Leif-Erik Holm.

Da der Landesvorstand sich die Freiheit genommen hat, seine Sichtweise dieses Parteiausschlussverfahrens gegen mich per Mail allen Mitgliedern des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern bekannt zu machen, erwarte ich eine entsprechende Kundmachung dieser Stellungnahme ebenfalls per Mail an alle Mitglieder. Da ich dies selbst nicht umsetzen kann und aus gegebenem Anlass an der Bereitschaft des Landesvorstandes, so zu verfahren, Zweifel hege, erlaube ich mir, meine Stellungnahme und Sicht der Dinge hierzu auf meiner Facebookseite ebenfalls öffentlich zu machen, um so wenigstens etwas „Waffengleichheit“ herzustellen.

Dass ich von dem gegen mich eingeleiteten Pasrteiausschlussverfahren und den Gründen hierfür nicht etwa vom Landesvorstand informiert wurde, sondern durch einen Anruf von Herrn Ludmann vom NDR informiert wurde, der um eine Stellungnahme meinerseits gebeten hatte, ist nicht nur absolut schlechter Stil, sondern ein Affront. Denn der Landesvorstand hat damit Presse und Rundfunk über ein parteiinternes Verfahren und dessen Gründe nicht nur überhaupt, sondern noch vor dem Betroffenen selbst informiert. Daher werde auch ich diese Stellungnahme der Presse zur Verfügung stellen und damit auch meinerseits die vom Landesvorstand gesuchte Öffentlichkeit herstellen, um die damit verbundene Rufschädigung meiner Person auszugleichen. Denn auch hier gilt: gleiches Recht für alle!

Schließlich werden mir in der Mail des Landesvorstandes Unwahrheiten und unwahre Aussagen vorgeworfen. Zugleich werde ich dort durchgängig als Ralph Weber bezeichnet. Da das bewusste und gewollte Weglassen akademischer Titel, hier also meines Professorentitels und meines Doktortitels nach feststehender zivil- und strafrechtlicher Rechtsprechung eine Form der Beleidigung darstellt, werde ich gegen diese drei bereits benannten Mitglieder des restlichen Rumpflandesvorstandes Leif Erik Holm, Enrico Komning und Nikolaus Kramer wegen der behaupteten Unwahrheiten und der Beleidigung zivil- und strafrechtlich vorgehen.

Rabbi Weissmann — 31 Gründe, sich nicht impfen zu lassen

Rabbi Chananya Weissman. Seine Netzseite: https://chananyaweissman.com. Zu erreichen ist er unter admin@endthemadness.org.
Rabbi Chananya Weissman. Seine Netzseite: https://chananyaweissman.com. Zu erreichen ist er unter admin@endthemadness.org.

Auf „Gates of Vienna“ erschien kürzlich eine bewundernswerte Liste von 31 Gründen, die der Verfasser, Rabbi Chananya Weissman, dafür anführt, sich den berüchtigten Covid-Impfstoff nicht spritzen zu lassen. Der englischsprachige Text kann hier eingesehen werden: https://gatesofvienna.net/2021/02/31-reasons-why-i-wont-take-the-vaccine/

Gates of Vienna. Netzseite: https://gatesofvienna.net
Gates of Vienna. Netzseite: https://gatesofvienna.net

31 Gründe, warum ich den Impfstoff nicht nehmen werden

von Rabbi Chananya Weissman

1. Es ist kein Impfstoff. Ein Impfstoff verleiht definitionsgemäß Immunität gegen eine Krankheit. Dieser verleiht keine Immunität gegen irgendetwas. Im besten Fall verringert er lediglich die Wahrscheinlichkeit, eine schwere Viruserkrankung zu bekommen, wenn man sich ansteckt. Folglich ist es eine medizinische Behandlung, kein Impfstoff. Ich möchte keine medizinische Behandlung für eine Krankheit haben, die ich nicht habe.

2. Die Pharmakonzerne, Politiker, das medizinische Establishment sowie die Medien haben ihre Kräfte gebündelt, um es global einen Impfstoff zu nennen, obgleich es keines ist, mit der Absicht, Menschen zu manipulieren, damit die sich sicher fühlen, sich einer medizinischen Behandlung zu unterziehen. Weil sie betrügerisch vorgehen, vertraue ich ihnen nicht und will nichts mit mit ihrer medizinischen Behandlung zu tun haben.

3. Der unterstellte Nutzen dieser medizinischen Behandlung ist minimal und würden jedenfalls nicht lange anhalten. Das Establishment stimmt dem zu und spricht bereits von zusätzlichen Impfungen und einer zunehmenden Anzahl neuer „Vakzine“, die in regelmäßiger Abfolge nötig wären. Ich weigere mich, zu einem chronischen Patienten zu mutieren, der in regelmäßiger Abfolge Injektionen eines neuen pharmazeutischen Produktes erhält, nur um die Wahrscheinlichkeit, eine schwere Viruserkrankung zu bekommen, zu verringern, die diese Injektionen sowieso nicht verhindern.  

4. Ich kann die Wahrscheinlichkeit, eine schwere Viruserkrankung zu bekommen, dadurch verringern, indem ich mein Immunitätssystem auf natürlichem Wege stärke. Sollte ich vom Virus befallen sein, gibt es Vitamine und bewährte Medikamente, die hervorragende Ergebnis bei der Abwehr der Krankheit gezeitigt haben, ohne Risiko und ohne Nebenwirkungen dieser medizinischen Behandlung.

5. Das Establishment bekräftigt, diese medizinische Behandlung sei sicher. Sie können das niemals wissen, weil die langfristigen Auswirkungen noch vollkommen unbekannt sind und für viele Jahre nicht bekannt sein werden. Sie mögen spekulieren, es sei sicher, aber es ist unaufrichtig von ihnen, diese Behauptung aufzustellen, da sie es unmöglich wissen können. Weil sie unaufrichtig sind, traue ich ihnen nicht. Ich will an ihrer Behandlung nicht teilhaben.

6. Die Pharmakonzerne haften nicht, wenn etwas schief gehen sollte und können juristisch nicht belangt werden.  Gleiches gilt für die Politiker, die diese Behandlung vorantreiben. Ich werde mir nicht ein neues, medizinisches Versuchsgerät injizieren lassen, wenn die Menschen, die dahinter stehen, keine Haftung oder Verantwortlichkeit übernehmen, wenn etwas schief läuft. Ich werde nicht meine Gesundheit und mein Leben riskieren, wenn sie sich weigern, irgendetwas zu riskieren.

7. Israels Premierminister hat offen zugegeben, das israelische Volk sei das Laboratorium der Welt für diese experimentelle Behandlung. Ich bin nicht daran interessiert, ein Versuchskaninchen zu sein oder meinen Körper der Wissenschaft zur Verfügung zu stellen.

Rabbi Weissman: Israel, das Laboratorium der Welt für die Corona-Impfstoffe.
Rabbi Weissman: Israel, das Laboratorium der Welt für die Corona-Impfstoffe.

8. Israel erklärte sich dazu bereit, medizinische Daten seiner Bürger mit einem ausländischen Pharmakonzern zu teilen als grundlegender Teil ihrer Vereinbarung, diese Behandlung zu bekommen. Ich habe niemals meine Einwilligung dafür gegeben, daß meine persönlichen medizinischen Daten mit irgend solch einem Unternehmen geteilt werden, noch wurde ich dazu befragt. Ich werde zu diesem schmierigen Geschäft nicht beitragen.

9. Die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder von Pfizer haben öffentlich erklärt, daß sie sich ihrer eigenen Behandlung nicht unterzogen haben, trotz des ganzen Tamtams und all ihrer Versicherungen. Sie behaupten, sie würden es als unfair betrachten, „die Warteschlange zu überspringen“. Das ist ein absurder Vorwand, und es braucht schon einer unglaublichen Menge an Chutzpah, selbst so etwas zu sagen. Diese „Warteschlange“ ist eine Erfindung ihrer eigenen Phantasie. Wenn sie sich einige Injektionen für sich selbst stibitzen würden, niemand würde „Faul“ schreien. Außerdem sind Milliardäre mit Privatflugzeugen und Privatinseln nicht dafür bekannt, in der Warteschlange zu stehen, bevor zuerst hunderte Millionen von Bauern weltweit das bekommen haben, das diese Milliardäre selbst haben wollen.    

10. Die Mainstream-Medien haben diese absurde Ausrede ohne Wenn und Aber hingenommen. Zusätzlich loben sie den Vorstand von Pfizer für ihre angebliche Selbstaufopferung, da sie ihre eigene experimentelle Behandlung nicht nehmen bevor wir sie zuerst nehmen. Da sie uns für solche Dummköpfe halten, vertraue ich ihnen nicht und will ihre neue Behandlung nicht haben. Sie können meinen Platz in der Warteschlange haben. Ich werde den allerletzten Platz in der Warteschlange einnehmen.

11. Drei Fakten, die zusammengeführt werden müssen:

  1. Bill Gates bewirbt diese Impfstoffe als entscheidend für das Überleben der menschlichen Rasse. 
  2. Bill Gates glaubt, die Welt sei überbevölkert und müsse „entvölkert“ werden.
  3. Bill Gates, vielleicht der reichste Mann der Welt, ist auch nicht gespritzt worden. Keine Hast.

Ach nein? Ich werde auf die medizinischen Behandlungen verzichten, die er von mir verlangt.

12. Das Establishment ist bei der Huldigung dieser Behandlung völlig einseitig vorgegangen. Politiker und Medien drängen die Menschen, diese sowohl als moralische als auch als staatsbürgerliche Pflicht anzunehmen. Der Nutzen dieser Behandlung wird völlig übertrieben, die Risiken werden ignoriert, und das Unbekannte wird an die Seite geschoben. Weil sie mit Täuschung und Manipulation vorgehen, werde ich mein persönliches Wohlergehen nicht auf deren Integrität verwetten.

13. Es findet eine riesige Propaganda-Kampagne statt, damit die Menschen sich dieser Behandlung unterziehen. Politiker und Berühmtheiten schießen Selfies, während sie gespritzt werden (vielleicht geben sie in manchen Fällen vor, sie würden gespritzt). Die Medien bauschen das als die coolste, schlaueste, freudigste und spaßbringendste Sache auf. Es ist die weltweit größte Marketing-Kampagne der Geschichte. Das ist vollkommen unangebracht für eine medizinische Behandlung, ganz zu schweigen einer brandneuen, und es schreckt mich ab. 

14. Die Massen folgen im Schlepptau, veröffentlichen Photos von sich, wie sie mit einem Arzneimittel injiziert werden, damit den Gruppenzwang befeuernd, dem nachzukommen. Daran ist etwas sehr besorgniserregend und krank, und ich möchte daran nicht teilhaben. Ich habe niemals Arzneimittel genommen, nur weil „alle das so machen“ und es cool ist. Jetzt werde ich sicherlich nicht damit beginnen.  

15. Diejenigen, die Bedenken gegenüber dieser medizinischen Behandlung erheben, werden gemobbt, verleumdet, verhöhnt, zensiert, der Ächtung preisgegeben, bedroht und von ihrem Arbeitsplatz gefeuert. Dies schließt Berufstätige aus dem Gesundheitswesen ein, die wissenschaftlich fundierte Zweifel zu dem Arzneimittel haben und Pflegekräfte, die Menschen in ihrer Obhut mit schrecklichen Nachwirkungen erlebt haben und Todesfällen, kurz nachdem sie gespritzt wurden. Wenn das Establishment gute Menschen verfolgt, die alles riskieren, nur weil sie Zweifel zu einer neuen medizinischen Behandlung aufwerfen —  selbst wenn sie dieser nicht vollumfänglich entgegenstellt sind —, werde ich diesen mutigen Menschen immer mehr trauen als dem Establishment. Ich kann mich nicht an einen einzigen Fall in der Geschichte erinnern, in der Wahrheit und Moral sich auf der Seite des Establishments befunden hat. 

16. Dies ist das größte medizinische Experiment in der Geschichte des Menschengeschlechts.

17. Es wird bewußt nicht als das größte medizinische Experiment in der Geschichte der Menschengeschlechts dargestellt, und die Tatsache, daß es überhaupt ein medizinisches Experiment ist, wird massiv heruntergespielt. 

18. Würden Sie den Massen reinen Wein einschenken, würden nur sehr wenige zustimmen, an diesem Experiment teilzunehmen. Die Massen zu manipulieren, um unter falschen Prämissen an einem medizinischen Experiment teilzunehmen, verletzt die Grundlagen medizinischer Ethik und des demokratischen Rechts. Ich werde amoralischen Leuten, die sich so verhalten, nicht zulassen, mir irgendetwas zu injizieren. 

19. Das medizinische Establishment klärt die Menschen darüber in keiner Weise auf. Sie sind Marketingagenten für ein experimentelles Arzneimittel geworden, das Riesenkonzernen dient und Politikern, die mit diesen Deals geschlossen haben. Dies ist ein direkter Konflikt mit ihrem Mandat, sich ausschließlich mit dem Wohlergehen der Menschen zu befassen, für die sie verantwortlich sind. Da das medizinische Establishment korrupt geworden ist und zu nichts anderem als einem konzerneigenen und politischem Instrument verkommen ist, vertraue ich dem experimentellen Arzneimittel nicht, das sie mir unbedingt einspritzen wollen.  

20. Wir werden auf vielfältige Art und Weise bedrängt, gespritzt zu werden, das medizinischer Ethik und die Grundlagen demokratischer Gesellschaften widerspricht. Die beste Methode, mich davon abhalten, etwas zu machen, ist mich zu bedrängen, etwas zu tun. 

21. Die Regierung hat die Akten in Bezug zum Virus und zu den Behandlungen für DREISSIG JAHRE gesperrt. Das sind Informationen, auf die die Öffentlichkeit ein Recht auf Kenntnisnahme hat, und die Regierung hat die Verpflichtung, diese ihr mitzuteilen. Was verheimlichen sie? Erwarten sie wirklich von mir zu glauben, alles dazu sei kosher, und sie seien zuvorderst an meiner Gesundheit interessiert? Das letzte Mal, als sie das taten, war in der Sache mit der jemenitischen Kindesaffäre. Wenn Sie sich damit nicht auskennen, schauen Sie nach. Jetzt ziehen sie die gleichen Register. Sie haben mich beim ersten Mal nicht reingelegt, und sie werden mich auch jetzt sicherlich nicht reinlegen.

22. Die Regierung kann unsere persönlichen medizinischen Daten mit ausländischen Unternehmen teilen, aber sie wollen ihre eigenen Akten dazu nicht mit uns teilen? Ich bin raus.

23. Das Establishment hat Ärzte, Rabbis, die Medien und die Massen verpflichtet, Menschen Vorhaltungen zu machen, die nicht mit dem neuen Arzneimittel gespritzt werden wollen. Wir werden mit Schimpftiraden überzogen. Uns wird erzählt, wir würden an verrückte Verschwörungen glauben, wir wären gegen die Wissenschaft, wir seien selbstsüchtig, wir seien Mörder, wir würden uns nicht um die Alten kümmern, wir wären schuld daran, daß die Regierung weiter drakonische Einschränkungen den Bürgern auferlegen müßten. Alles das nur deswegen, weil wir nicht gespritzt werden wollen mit einer experimentellen Behandlung, ohne Fragen zu stellen. Uns wird sogar gesagt, wir hätte die religiöse Verpflichtung das zu machen, und wir wären große Sünder, wenn wir es nicht tun. Sie sagen, wenn wir nicht zustimmen, gespritzt zu werden, dann müßten wir gezwungen werden, für immer in unseren Häusern zu bleiben und aus dem öffentlichen Leben verbannt zu werden.
Das ist schrecklich, ekelhaft, eine Perversion des gesunden Menschenverstands, der Moral und der Torah. Mir wird speiübel, bestärkt mich aber in meinem Mißtrauen zu diesen Leuten und meine Weigerung, deren experimentelles Arzneimittel einzunehmen. Wie können sie es wagen?

24. Ich kenne viele Leute, die gespritzt worden sind, aber niemand von denen hat die Wissenschaft tiefgründig studiert, sorgsam den potentiellen Nutzen mit den Risiken abgewogen, diese Option mit anderen Alternativen verglichen, war wirklich informiert und entschied, diese medizinische Behandlung sei die beste Option für sie.  Ganz im Gegenteil. Sie haben sich wegen des Hypes, der Propaganda, des Drucks, der Angst, des blinden Vertrauens in was „die Mehrheit der Experten“ angeblich glaubt (annehmend, all DIESE hätten alles in Tiefe studiert und wären vollständig objektiv, was äußerst zweifelhaft ist) spritzen lassen, wegen des blinden Vertrauens in das, was einflußreiche Rabbis sie aufforderten zu tun (dito siehe oben), oder wegen der hysterischen Angst, daß es die einzige Option sei, gespritzt zu werden oder ernsthaft durch das Virus krank zu werden. Wenn ich Massenhysterie und kultgleiches Verhalten um eine medizinische Behandlung sehe, werde ich äußerst mißtrauisch sein und sie vermeiden. 

25. Die Pharmaunternehmen habe eine lange und glorreiche Historie Massengemetzel zu erzeugen, mit Wunderarzneimitteln, die sie sorglosen Bevölkerungen verabreichten, selbst nachdem ernsthafte Probleme bereits bekannt geworden waren. Anstelle den Pausenknopf zu drücken und das Marketing für diese Arzneimittel zu stoppen, bis diese Themen gründlich untersucht werden können, taten die Arzneimittelunternehmen alles in ihrer Macht Stehende, Informationen darüber zu unterdrücken und ihre Produkte weiter durchzudrücken. Wenn Unternehmen und Menschen so wenig Interesse für menschliches Leben gezeigt haben, werde ich ihnen nicht trauen, wenn sie ein neues Wunderarzneimittel hochjubeln. Das ist nicht unsere erste Schlittenfahrt.

26. In der Tat, die Horrorgeschichten strömen auf uns ein in Windeseile, aber die Politiker sind darüber nicht im geringsten besorgt, das medizinische Establishment wischt sie als ohne Bezug oder vernachlässigbar zur Seite, die Medien ignorieren es, die Pharmaunternehmen geben weiter Vollgas, und die, die rote Fahne hissen, werden weiter bedrängt, zensiert und bestraft. Offensichtlich sind mein Leben und mein Wohlergehen nicht ihr primäres Anliegen. Ich werde nicht ihr nächstes Versuchskaninchen in deren Laboratorium sein. Ich werde es nicht darauf anlegen, der nächste „Zufall“ zu sein.

27. Obgleich viele Menschen gestorben sind, kurz nachdem sie gespritzt wurden —  einschließlich absolut gesunder junger Personen — , haben wir nicht das Recht, irgendeinen Zusammenhang mit der Injektion herzustellen. Irgendwie ist das Anti-Wissenschaft und wird für noch mehr tote Menschen sorgen. Ich glaube, jegliche mögliche Verbindung zu leugnen, Menschen zu mißhandeln, die darüber sinnieren, ob es einen Zusammenhang geben könnte, und nicht die geringste Neugierde zu zeigen um zu erforschen, ob es vielleicht einen Zusammenhang geben könnte, das ist Anti-Wissenschaft und könnte sehr wohl für noch mehr Tote sorgen. Diese gleichen Leute glauben, ich sei verpflichtet, mich auch spritzen zu lassen. Verdammt nochmal, Nein Danke.

28. Ich bin angewidert von der religiösen, kultähnlichen Vergötterung eines pharmazeutischen Produktes, und ich werde an diesem Ritus nicht teilhaben.

29. Mein „Gesundheitsversorger“ liegt mir in den Ohren, mich spritzen zu lassen, aber sie haben mir keine Informationen zu dieser Behandlung oder möglichen Nebenwirkungen zukommen lassen. Alles, was ich darüber gelernt habe, habe ich von außerhalb des Establishment gelernt. Informierte Übereinstimmung ist zu uniformter Übereinstimmung geworden. Ich verzichte.

30. Ich sehe all die Lügen, Korruption, Propaganda, Manipulation, Zensur, das Mobbing, die Verletzung des medizinischen Ethos, den Mangel an Integrität im wissenschaftlichen Prozeß, die Unterdrückung unbequemer gegenteiliger Meinungen, Ablehnung legitimer Sorgen, Hysterie, das kultähnliche Verhalten, die Unwissenheit, Engstirnigkeit, Angst, medizinische und politische Tyrannei, den Verschluß von Akten, Mangel an wahrer Sorge für das menschlich Leben, Mangel an Respekt vor grundlegenden Menschenrechten und Freiheiten, die Perversion der Torah und des gesunden Menschenverstands, Verteuflung anständiger Menschen, das größte medizinische Experiment aller Zeiten, das durch gierige, nichtvertrauenswürdige, gottlose Leuten durchgeführt wird, den Mangel an Haftbarmachung derjenigen, die von mir jedes Risiko abverlangen...
Ich sehe all das und habe entschieden, sie können alle meinen Platz in der Warteschlange haben. Ich werde Gott vertrauen. Ich werde meinen Verstand benutzen, mit dem er mich gesegnet hat und meinen natürlichen Instinkten vertrauen. Das alles führt mich zu meinem letzten Grund, warum ich mich nicht „impfen“ lassen werde.

31. Die ganze Sache stinkt.

Erste Übersetzungsquelle: Bischof Richard Williamson, Eleison Kommentar DCCXIV (27. März 2021), https://stmarcelinitiative.com. Nachgearbeitet durch HB.

Weiße Identität — Teil III

Ein junger Mensch, der Gott dem Schöpfer gibt, was Ihm gebührt
Erkennt, woher er kommt und weiß, wohin sein Weg ihn führt.

Daß die Identität heute für viele Menschen ein derartiges Problem darstellt (siehe die beiden vorhergehenden Ausgaben dieser „Kommentare“), ist ein unnatürlicher Zustand. Da stimmt irgendetwas nicht. Wenn die Menschen ein normales Leben führen, haben sie eine natürliche Identität, die dem entspricht, wer sie sind, und sie machen sich womöglich niemals Gedanken darüber. Aber heute wird weißen Menschen ein unbefangenes Verhältnis zu ihrer Identität verwehrt, von jemand anderem, doch die Schuld daran liegt ausschließlich bei ihnen selbst, und als Ergebnis haben sie mit allerlei überflüssigen Problemen zu ringen. Um der Sache auf den Grund zu gehen, seien hier noch einige weitere Fragen beantwortet:

Sie haben letzte Woche gesagt, daß sich alles um Christus dreht, und daß eine Rückkehr zu Ihm sämtliche Fragen der Identität lösen würde. Doch Milliarden von Nichtchristen kennen kein Identitätsproblem. Milliarden von Nichtchristen führen ohne Christus ein normales und anständiges Leben. Warum sollte sich denn alles um Ihn drehen?

Das Christentum hat seinen Ursprung natürlich im Heiligen Land, doch mit den Aposteln verbreitete es sich rasch über die ganze damals bekannte Welt: Dank dem Hlg. Thomas in Indien, dank dem Hlg. Johannes und dem Hlg. Philipp in Kleinasien, dank Matthäus in Afrika, dank Thaddäus in Persien, usw. 

Nun hätte die neue Religion in jedem dieser Gebiete so aufblühen können, wie dies in Europa dank Petrus, Paulus, Andreas und Jakobus dem Älteren der Fall war, aber dem europäischen Kontinent verlieh Gott besondere natürliche Gaben und Gnaden der Bekehrung, um die Europäer zu den wichtigsten Missionaren der Welt zu machen. 

Doch während der Mittlere Osten dem Christentum 600 Jahre später weitgehend entsagte, um sich dem Islam zuzuwenden, war Europa im Gegensatz dazu mit Rechtgläubigkeit begnadet und dafür berühmt, Rom schon besonders früh (Römer I, 8), und Gott hatte zuvor ganz Europa vorbereitet, um die katholische Mission Roms durch das Römische Imperium zu unterstützen. 

Man kann wohl ruhigen Gewissens sagen, daß in Gottes Geist Europa und der Glaube aufs engste miteinander verbunden sind, was darauf hinweist, daß Christus ein entscheidend wichtiger Teil der europäischen und insbesondere weißen Identität ist.

Und welche Rolle spielten die Juden bei all dem?

Sie haben recht, diese Frage zu stellen, denn – sei es im Guten oder im Bösen – nehmen sie in Gottes Geist stets eine besondere Rolle ein. 

Tatsache ist jedenfalls, daß sie die Kirche mit Zähnen und Klauen bekämpft haben, und zwar von Anfang an, wie wir in den Briefen des Hlg. Paulus lesen, z. B. Thess. II, 14–16. Und sie waren es, die beispielsweise den römischen Kaiser Claudius (41–54 n. Chr.) aufhetzten, die Christen zu verfolgen. 

Und wenn sie in der weißen Rasse die Menschen sehen, die in der Vergangenheit den entscheidenden Beitrag zur viele Jahrhunderte währenden Blüte der Religion Jesu Christi geleistet haben, kann es niemanden überraschen, wenn sie all die Macht, die sie heute in der Politik, den Medien, dem Film und an den Universitäten errungen haben, dazu nutzen, um die Weißen so anzuschwärzen, daß sie sich schließlich schämen, weiß zu sein. Dies ist der Grund dafür, daß den Weissen keine Identität heute gegönnt wird.

Doch warum verteidigen sich die Weißen denn nicht, wenn ihnen Gott doch eine führende Rolle zugewiesen hat? Warum läßt Gott sie im Stich?

Die Antwort auf beide Fragen lautet: Weil sie sich von Ihm abgewandt haben. 

Wer kann bestreiten, daß die meisten Weissen heute entweder überhaupt nicht mehr an Gott glauben oder Ihn zumindest nicht mehr ernst nehmen? Und glaubt ihr, Er bemerke das nicht? Denkt nochmals nach! 

Es gibt ein altes heidnisches Sprichwort, das nichtsdestoweniger dem Naturrecht entspricht: „Wen die Götter strafen wollen, dem rauben sie zuerst den Verstand.“ Die Weißen sind heute blind; sie verfallen einem selbstmörderischen Wahnsinn, und alle, die ihnen folgen, werden dem Wahnsinn überantwortet. 

Und wenn sie entsprechend von den Juden angeprangert werden, sind sie ganz allein schuld daran, weil sie Gott verlassen haben, der Seine Kinder zu sehr liebt, um sie zur Hölle fahren zu lassen, ohne sie zuvor zu warnen, indem er sie mit harten Prüfungen heimsucht.

Wie lautet dann die endgültige Antwort?

Vergeßt die Identität! Vergeßt euer aufgeblasenes Ich! Denkt an Unseren Herrn Jesus Christus. Denkt an den grausamen Tod, den Er für euch und für mich erduldet hat. Wendet Euch an Seine Mutter, damit Sie bei Ihm für euch Fürbitte einlege. Greift zu Ihrem heiligen Rosenkranz und betet täglich wenigstens fünf Geheimnisse. 

Und bittet Sie, die Weihung Rußlands an Ihr unbeflecktes Herz zu erlangen, denn dies allein ist der Schlüssel zur Rettung der Menschheit, die gegenwärtig immer stärker gefährdet ist. Sie wird siegen. Und möge Gott euch segnen.

Kyrie eleison.

Weiße Identität — Teil II

Eleison Kommentare, Bischof Richard Williamson, https://stmarcelinitiative.com/eleison-comments/?lang=de
Eleison Kommentare, Bischof Richard Williamson, https://stmarcelinitiative.com/eleison-comments/?lang=de

„Entscheidend ist nicht, ob ein Mensch sich Jude oder Nichtjude nennt. Entscheidend ist nur, ob er sich zu Christus, dem Erlöser, bekennt.

Hier die Fortsetzung des Dialogs mit einem jungen weißen Mann von heute, der wissen will, wer er ist, und nach seiner Identität sucht, jedoch davor zurückschreckt, sie bei Christus zu suchen, weil das Christentum scheinbar dem Judentum untergeordnet ist, was bedeuten würde, daß die Christen unter den Juden stehen. Doch kann er nicht glauben, daß Christus tiefer steht als das Alte Testament.

Ich habe erfahren, daß Noah kein Jude war! Ab wann begannen sich die Nichtjuden dann von den Juden zu unterscheiden?

Die Trennung begann mit Abraham, ca. 2000 v. Chr. Adam und Eva waren von Gott ungefähr 4000 v. Chr. erschaffen worden. Im Verlauf von tausend Jahren entartete die Menschheit derart, daß Gott um 3000 v. Chr. Noah damit beauftragte, die Menschheit vor der Sintflut zu erretten, die notwendig war, um ihr einen Neubeginn zu ermöglichen, da sich auf der Arche lediglich acht Menschen befanden. Nach weiteren tausend Jahren waren die Menschen abermals verderbt, doch diesmal erwählte Gott Abraham, um eine Menschenrasse zu bilden (die künftigen Juden), die nicht an der Verderbtheit der restlichen Menschen (der künftigen Nichtjuden) teilhatte und darum fähig sein würde, weitere 2000 Jahre später den menschlichen Hintergrund für den Retter oder Messias aller Menschen, Jesus Christus, zu bilden. Somit waren die Juden von Abraham bis Christus ihrer Rasse nach Gottes auserwähltes Volk, um künftig die gesamte Menschheit zu retten. Doch als der Messias dann kam und klarmachte, daß Gottes auserkorenes Volk fortan nicht mehr durch seine Rasse, sondern durch seinen Glauben definiert sein würde, wandten sich die Juden aus verletztem Stolz gegen Gott, töteten Seinen Messias und machten sich zu Satans auserkorenem Volk.

Dann standen die Juden also am Ursprung des Christentums?

Das Christentum ist teils menschlicher, teils göttlicher Herkunft. Der göttliche Teil kam, und kommt, einzig und allein von der Heiligen Dreifaltigkeit, und durch den Gottmenschen, die Zweite Person der Heiligen Dreifaltigkeit, Jesus Christus. Lediglich der menschliche Teil – Maria, Josef, die zwölf Apostel etc. – kam von den Juden, und gegenüber diesen Juden stehen alle Christen tief in der Schuld.

Ist das Christentum also ein Betrug, begangen von den Juden an den Nichtjuden?

Durchaus nicht, und es war niemals ein Betrug, weil Gott den Juden als Seinen menschlichen Werkzeugen Seine Wahrheitund Erlösung gab, damit sie sie an die Nichtjuden weitergeben konnten. Die meisten Juden wurden dem Glauben an Christus bald darauf untreu – das Mysterium der Gottlosigkeit, der Hochmut —, aber die Nichtjuden übernahmen die Fackel und trugen sie weiter bis zu Vatikan II (1962–1965), als sie sich im Grunde ebenfalls vom Christentum abwandten – das Mysterium der Gottlosigkeit, vorausgesagt in der Heiligen Schrift (Lukas XXI, 24).

Dann ist das Neue Testament also immer noch ein geistiges Produkt der Juden?

Ja, jedoch nur in sehr beschränktem Umfang, nämlich insofern, daß Gott, um Juden und Nichtjuden zu Beginn des Christentums die großen neuen Wahrheiten der Erlösung zu verkünden, wie beispielsweise in den Briefen des Heiligen Paulus, sich des menschlichen Verstandes von Juden bediente. Doch schon bald nach diesem Beginn übernahmen Nichtjuden das Zepter, und von da an verkündeten nur noch wenige Juden diese Wahrheiten.

Jakob war Isaaks Lieblingssohn, während Esau die Gunst seines Vaters nicht genoß. Die Juden nennen die Christen Esau. Haben sie recht, wenn sie behaupten, Gott schenke sein Wohlgefallen nur ihnen und nicht den Nichtjuden?

Keinesfalls, es ist genau umgekehrt. Lest Römer IX, 6–9. Esau ist das Sinnbild der Juden, denen Gott seine Gunst entzogen hat, weil die meisten von ihnen Seinen Sohn verwarfen und auch weiterhin verwerfen, während Jakob die Christen verkörpert, auf denen Gottes Auge mit Wohlgefallen ruht, weil sie Seinen Sohn angenommen haben und auch weiter annehmen. Der Heilige Paulus kämpfte in drei wichtigen Briefen – Galater, Römer und Hebräer – gegen die Verwirrung seiner Zuhörer an, denen die komplexe Frage nach den Juden und Nichtjuden zu schaffen machte. Seine Lehre ist das Wort Gottes, die Heilige Schrift, ihrem Wesen nach klar und vollkommen maßgeblich. Lest diese Briefe.

Haben die Juden recht, wenn sie die Nichtjuden für dumm halten?

Sicherlich, wenn die Nichtjuden sich von Christus abkehren und die Juden sie dann leicht beherrschen, wie dies heute der Fall ist. Doch wenn die Nichtjuden Christus treu bleiben – was bedeutet, dass sie Gott und der Wahrheit die Treue wahren —, gelingt es weder Juden noch Nichtjuden, sie zu betrügen, und dann blüht die wahre Zivilisation, und es werden sehr viel mehr Menschen gerettet, wie im Mittelalter der Fall war.

Kyrie eleison.“

Weiße Identität — Teil 1

Wöchentlicher Eleison Kommentar von seiner Exzellenz Bischof Richard Williamson.
Wöchentlicher Eleison Kommentar von seiner Exzellenz Bischof Richard Williamson.

„Wollt, weiße Männer, ihr Eure Identität bewahren? Dann kehrt zu Jesus, Gottes Sohn, zurück in großen Scharen!

Ein junges weißes Ehepaar, das diese „Kommentare“ liest, will in den Schoß der Kirche zurückkehren, sieht sich dabei jedoch einer spezifischen Schwierigkeit gegenüber, die nach Ansicht des 31-jährigen Ehemannes vielen seiner Altersgenossen zu schaffen macht – dem gegenwärtigen Fehlen einer Identität für Weiße. 

Sowohl er als auch seine Frau sind teilweise deutscher Abstammung, so daß sie sich bei ihrer Suche nach einer Identität stark vom germanischen Heidentum angezogen fühlten. Doch sie waren beide Katholiken und argwöhnen, ihre katholische Erziehung sei durchaus nicht das gewesen, was sie hätte sein müssen. 

Die vom Ehemann gestellten Fragen beweisen, daß dies in der Tat der Fall gewesen ist, zeigen jedoch auch, daß er die Wahrheit sucht. Wenn er auch weiterhin ernsthaft nach ihr strebt, kann er darum sicher sein, daß Gott ihm die Antworten geben wird, die er benötigt. Hier seine Fragen:

Ist das germanische Heidentum unsere wahre Identität?

Ja und nein. Die wahre Identität eines Menschen besteht darin, in den Himmel einzugehen und in aller Ewigkeit mit Gott selig zu sein. Darum sind so viele junge (aber auch ältere) Menschen zutiefst unzufrieden mit ihrem gegenwärtigen materialistischen Leben – sie wissen, daß sie für weit mehr bestimmt sind, wissen jedoch nicht, wofür. 

Nun findet sich im germanischen Heidentum viel Edles, beispielsweise in den Opern Richard Wagners, doch reicht es durchaus nicht, um einem Menschen das Himmelreich zu bescheren, weil ihm keine übernatürliche Gnade innewohnt. Die Gnade allein kann uns Gottes Himmel öffnen. 

Und Gottes Gnade ist uns lediglich durch Gottes eine wahre Religion zugänglich, die römisch-katholische Religion. Lehne ich diese ab, so lehne ich den Himmel ab. Diese Religion – verkörpert beispielsweise durch Karl den Großen – hat Europa geschaffen und die Identität aller weisser europäischer Nationen geschmiedet. Hilaire Belloc (1870–1953) sagte: „Europa ist der (katholische) Glaube, und der Glaube ist Europa“.

Aber das Christentum wurde doch von den Juden erfunden?

Die katholische Religion wurde von keiner Menschengruppe und von keinem Menschen erfunden. Sie wurde von Ewigkeit an von Gott allein „erfunden“ und den Menschen durch Seinen göttlichen Sohn, Jesus Christus, offenbart, der als Mensch ein Jude war, der Sohn Marias, und dem eine kleine Schar von Juden bei der Gründung der katholischen Kirche half. Siehe hierzu Johannes IV, 22. 

Doch die Juden, ihre Führer und das Volk (Matthäus XXVII), waren es auch, die Jesus ans Kreuz schlugen, und die große Mehrheit der Juden haßt Christus seither und bemüht sich nach Kräften, Ihn auch weiterhin in Seiner Kirche zu kreuzigen. 

Somit waren die Besten der Israeliten beispiellos gute Freunde Gottes, aber die Talmudisten sind ihm stets beispiellos grimmige Feinde. Man muß scharf zwischen Juden wie dem Heiligen Paulus und Juden wie Kaiphas unterscheiden. 

Der gewaltige Unterschied liegt zwischen denen, die Gott annehmen, und jenen, die ihn verwerfen. Alles dreht sich um Christus.

Aber tritt das Neue Testament denn nicht in die Fußstapfen des Alten Testaments? Verehren die Christen denn nicht Juden und folgen sie nicht dem „Plan“ und den „Regeln“ von Juden?

Christen verehren Gott, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, die Heilige Dreifaltigkeit, wie sie ihnen von Gott, von Jesus Christus, offenbart wurde. Diese Offenbarung steht weit über jener aller anderen Juden zusammen. Er war und ist Gott. Sie waren und sind nur Menschen.

Warum hat Gott im Alten Testament dann die Juden so sehr geschützt und war zugleich dermaßen zornig auf sie?

Weil Er für sie eine große Rolle vorgesehen hatte. Ihre Aufgabe war es nämlich, die Ankunft des Messias auf Erden vorzubereiten, doch haben sie diese Aufgabe durchaus nicht immer treulich erfüllt. Unsere elenden Medien und das bloße Wort „Antisemitismus“ unterstellen, daß Juden niemals böse sein können, aber sie können tatsächlich sehr böse sein. Dann verdienen sie eine Strafe, genau wie jeder andere.

Aber warum hat Gott ein bestimmtes Volk erwählt?

Er mußte ein Volk erwählen, aus dem der Messias hervorgehen würde, mit einer menschlichen Mutter, einer Familie, einem Heimatdorf, einem Volk und religiösen Bräuchen. Mit Maria, Josef, Nazareth, dem Tempel in Jerusalem und der mosaischen Religion brachten die Juden schließlich den Messias in seiner irdischen Umgebung hervor, was sie dann freilich nicht daran hinderte, ihn in ihrem Hochmut zu kreuzigen.

Und warum ausgerechnet die Juden?

Das ist Gottes Geheimnis. Zitieren wir nochmals Belloc: „How odd of God to choose the Jews“ (wie merkwürdig von Gott, die Juden zu erwählen).

Kyrie eleison.“

Quelle: https://stmarcelinitiative.com/white-identity-i/?lang=de

Dr. Norbert v. Handel (FPÖ): Aufsperren oder zurücktreten!

Dr. Norbert v. Handel (FPÖ). http://norbert.vanhandel.at
Dr. Norbert v. Handel (FPÖ). http://norbert.vanhandel.at

Politisches Telegramm (173)

Als Kind habe ich noch die letzte Zeit des Nationalsozialismus erlebt. Wir waren damals in München und meine liebe Mutter hastete täglich mit mir als Kleinkind in den Luftschutzbunker. Anschließend, wieder in Österreich, baute die Generation meiner Eltern und meine wieder mit großem Einsatz und Fleiß den Staat auf. 

In dieser Zeit, als ich die Volksschule besuchte, gab es die gefürchtete Kinderlähmung, gegen die es damals kaum eine Medizin gab, es gab häufig Scharlach, Diphtherie, Masern- und Schafblatternepidemien, Röteln, Grippeepidemien mit zahlreichen Todesfolgen, viel später dann Aids, Schweine- und Vogelgrippen und natürlich Influenzen aller Art.

Traurigerweise starben immer Menschen viel zu früh und meist mehr als heute bei Corona, weil der Mensch eben sterblich ist und Krankheiten tödlich sein können! Niemals aber wurden deshalb Wirtschaft und Staat zerstört – das blieb unseren Regierungen überlassen.

Damals in den 50er und 60er Jahren war der Wille anzupacken von Jungen und Alten, die arbeiten konnten ‐ jeder auf seine Weise ‐ gegeben.

Nach Corona wird der Neuaufbau des Staates und der Wirtschaft mehr als notwendig sein. Inwieweit aber heute noch der Leistungswille gegeben ist, in einer Zeit, in der Arbeit eher negativ gesehen wird und sich alles auf die Freizeit konzentriert, wird die entscheidende Frage sein.

Ausgehend von den 68ern, die alles negierten, was Autorität ist, in der Schule, im Betrieb und in der öffentlichen Meinung, die den Genderismus zur Hochblüte trieben und gleichzeitig die traditionelle Familie zerstörten, die zwar die Frau ins Berufsleben zwang, damit aber ihre unendlich wichtige Rolle als Frau und Mutter dramatisch schwächten, wird der Wiederaufbau schwierig sein.

Dabei fördert die Regierung das Denken, daß alles der Staat macht, daß Schulden in astronomischer Höhe kein Problem sind, einerseits direkt, andererseits über die Medien, die mit hohen Subventionen gefüttert werden, um das Lied der Regierung zu singen.

Die wirklichen Feinde in der Corona Krise sind Faulheit, Dummheit, Smartheit, die Reduzierung der Bildung in unglaublichem Maß und das Fehlen einer Kirche, die zitternd abseits steht, um nur ja nicht mutig ihre Werte zu vertreten. Einer Kirche, die als einer der wichtigsten Pfeiler der Gesellschaft abgetreten ist.

Statt dem gegenzusteuern, zerstört eine falsche Regierungspolitik die Wirtschaft und fördert mit Schrecken und Terror eine Bevölkerung, die obrigkeitshörig, wie sie ist, dem willenlos gegenübersteht.

Der Tourismus, der einen wesentlichen Bestandteil des Bruttonationalprodukts etwa in Österreich darstellt, ist zerstört, zahlreiche kleine Geschäfte werden in Konkurs gehen, die Gastronomie liegt am Boden und ob und wie sie sich erholen kann, steht in den Sternen.

Wenn man schon Masken tragen muß – zahlreiche Fachleute halten dies für eher kontraproduktiv – wenn man schon Abstand halten muß, wenn schon eine Ausgangssperre in der Nacht besteht, so gibt es überhaupt keinen Grund, nicht zumindest die Wirtschaft voll aufzusperren.

Expertengremien der Regierung, die in Wirklichkeit niemand kennt und denen andere Expertengremien gegenüberstehen, die aber nicht gehört werden, geben Kanzler und Ministern ein treffliches Feigenblatt für ihre falschen Maßnahmen.

Es darf nicht erstaunen, wenn immer mehr Menschen auf die Straßen gehen, weil sie es einfach nicht mehr aushalten, eingesperrt und entmündigt zu werden. 

Der zivile Ungehorsam sollte jetzt endlich greifen und Gasthäuser, Hotels, Geschäfte sollten aufsperren und die Wirtschaftskammer sollte endlich einmal ihre Stärke zeigen und zum Boykott sinnloser Verordnungen und Gesetze aufrufen.

Die Parole für die Regierung muß sein: Aufsperren oder zurücktreten!

Dr. Norbert van Handel Steinerkirchen a.d. Traun, 04.02.2021


Björn Höcke: 150 Jahre Reichsgründung

Otto von Bismarck. Quelle: Team Höcke, t.me/BjoernHoeckeAfD.
Otto von Bismarck. Quelle: Team Höcke, t.me/BjoernHoeckeAfD.

Vor 150 Jahren wurde das Deutsche Reich proklamiert. Damit ging ein jahrhundertealter Wunsch von Deutschen aller Landsmannschaften in Erfüllung: Die Nation fand ihre staatliche Form. Und doch vereinte das neue Reich nicht alle, die sich als Deutsche verstanden: Der Habsburger Kaiser blieb bei seinem staatlichen Sonderweg und diese »kleindeutsche Lösung« war dann auch der Grund, warum viele Vertreter der Nationalbewegung die schwarz-rot-goldene Trikolore als unangemessen für den neuen Staat empfanden. Stattdessen wurde die Fahne des Norddeutschen Bundes zur Reichsflagge bestimmt, also schwarz-weiß-rot.

Das heutige 150jährige Jubiläum offenbart wie kein anderer Anlaß den Gemütszustand unserer Nation heute. Wir leben in einer Zeit, in der es dem Staatsoberhaupt schwer fällt, eine innere Beziehung zu diesem historischen Ereignis zu entwicklen. Dabei gedenken wir mit der Reichsgründung auch unserem heutigen Staat: Die Bundesrepublik ist nicht etwa eine Neugründung oder ein historischer Nachfolger, sondern »rechtsidentisch« mit dem Deutschen Reich, wie das Bundesverfassungsgericht mehrfach feststellte.

»Nach dieser Rechtsauffassung führten die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht und die Übernahme der Hoheitsgewalt durch die Alliierten nicht zum Untergang des Staates, sondern lediglich zu seiner vorübergehenden Handlungsunfähigkeit. Mit der Neukonstituierung der Staatsgewalt in den westlichen Besatzungszonen wurde dann nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts die Handlungsfähigkeit des fortbestehenden Staates wiederhergestellt«, erläuterte der Rechtswissenschaftler Dietrich Murswiek gegenüber der »Jungen Freiheit« (1) Der Staat, der früher Deutsches Reich hieß, heiße heute Bundesrepublik Deutschland – auch wenn sich dieser Staat politisch und konstitutionell stark von dem Vorgänger unterscheide. Bundespräsident Steinmeier fremdelt also mit dem Staat, von dem er sich bereitwillig aushalten läßt.

Man wird den historischen Vorgängen nicht gerecht, wenn man sie rückwirkend mit den moralischen Vorstellungen des Zeitgeistes bewertet. Tatsächlich war das Bismarck-Reich zu seiner Zeit der modernste Staat auf der Welt: Der Sozialstaatsgedanke und das Bildungssystem waren fortschrittlich und dieser Aufbruch trug sehr schnell Früchte: Es begann die große Zeit der deutschen Erfinder und Ingenieure. Deutsche Wissenschaftler und deutsche Unternehmen prägten den technologischen Fortschritt dieser Epoche maßgeblich. Eisenbahn, Telegraphie, später auch die Telephonie und die Elektrifizierung, beförderten nicht nur die industrielle Revolution, sondern durch die neue Infrastruktur und Vernetzung auch die gesellschaftliche Entwicklung.

— — —

(1) Ausgabe 44/16 vom 28. Oktober 2016

Nancy Pelosi, her father & the Mafia

Nancy Patricia D‘Alesandro Pelosi (80) spoke on January 13th in the House of Represantatives arguing on the case to impeach the US President Donald J. Trump while saying she was proud standing there as woman, wife, mother and (!) as a daughter? 

Thomas D‘Alesandro Jr. (1903-1987), the father of Nancy Pelosi, the current Speaker of the US House of Represenattives, was most likely a thug and criminal connected to the Mafia.
Thomas D‘Alesandro Jr. (1903-1987), the father of Nancy Pelosi, the current Speaker of the US House of Represenattives, was most likely a thug and criminal connected to the Mafia.

Did @SpeakerPelosi really say proud to be a „daughter“? Thomas D‘Alesandro Jr. (1903-1987), „Big Tommy“, her father, was a thug & crook in politics with strong ties to the Cosa Nostra, the Mafia. 

Tommy was befriended with Jack Pollack, the Kingpin of Maryland. Pollack was a boxer, thief & killer who was arrested several times for corruption, bribery & murder but mysteriously never went to trial because the court files disappeared. Pollack became famous when during elections in Maryland dead people voted, voters were bribed and the legislature of Maryland was fully controlled by him. 

Thomas d‘Alesandro III (1929-2019), the oldest brother of Nancy Pelosi current Speaker of the US House of Represantatives.
Thomas d‘Alesandro III (1929-2019), the oldest brother of Nancy Pelosi current Speaker of the US House of Represantatives.

The NYT noted that Pollack „would stand in the aisles of Annapolis to literally control the General Assembly through is hand-picked henchmen“. He later helped Nancy‘s oldest brother to become the mayor of Baltimore the late Thomas d‘Alesandro III (1929-2019). Pollack had close ties with the „Baltimore Crew“. 

It was a section of the New York Gambino-family that „worked“ independently until Vincent „The Executioner“ Mangano and Louis „Lugene“ Morici were installed in MD as reigning Kapos. 

This and other connections of D’Alesandro, the father of Nancy Pelosi, to the Mafia were never really investigated by the FBI because - most likely - he was a member of the „House Appropriations Committee“ and close friend of FBI-Director J. Edgar Hoover. Source: Dan Gifford.  

FBI-Director J. Edgar Hoover (1895-1972) who is said being involved in the assassination of John F. Kennedy (1917-1963).
FBI-Director J. Edgar Hoover (1895-1972) who is said being involved in the assassination of John F. Kennedy (1917-1963).

This all in mind it doesn‘t surprise that Nancy Pelosi‘s brother Franklin R. D‘Alesandro was arrested in the 50s according to this FBI-file charged with having committed rape or perverted practices on two girls, aged eleven & thirteen. FRDA was the only one to obtain acquittal. 

Important to know: On Jan 6th 2021 the FBI secretly disclosed documents on the father of Nancy Pelosi that prove that President John F. Kennedy had ordered to investigate on the links of Thomas D‘Alesandro Jr. to the Mafia. 

John F. Kennedy, 35th President of the United States of America, born May 29th 1917, assassinated on November 22nd 1963, spiritual father of Donalds J. Trump, 45th President of the United States of America.
John F. Kennedy, 35th President of the United States of America, born May 29th 1917, assassinated on November 22nd 1963, spiritual father of Donalds J. Trump, 45th President of the United States of America.

Source: https://www.legitim.ch/post/us-magazin-berichtet-250-mio-clinton-scheidung-wegen-epstein-pädo-insel