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Die neue Zeit

https://www.zeit.de/1948/20/umgang-mit-leserbriefen


„Die Neue Zeit“. Revue des geistigen und öffentlichen Lebens, ab 1901: »Wochenschrift der deutschen Sozialdemokratie“, erschienen 1883 bis 1923. Quelle: http://www.mlwerke.de/NeueZeit/

„Die Neue Zeit“. Revue des geistigen und öffentlichen Lebens, ab 1901: »Wochenschrift der deutschen Sozialdemokratie“, erschienen 1883 bis 1923. Quelle: http://www.mlwerke.de/NeueZeit/

Die antideutsche #Zeit aus Hamburg, für einige auch das bürgerliche Feigenblatt oder auch der Taktgeber für die Schlägertrupps der verbrecherischen #Antifa, sieht sich als Vorkämpferin des Erhalts der bestehenden Ordnung, sprich der nach dem glorreichen Sieg der Alliierten über den #Faschismus durch eben diese in Restdeutschland bzw. genauer gesagt Westdeutschland installierten #Bundesrepublik #Deutschland, kurz #BRD.

Nach den für viele bei der Zeit tätigen Damen und Herren Antifaschisten traumatischen Erfahrungen der 89er Zeit, also des Zusammenbruchs des gesamten sowjetrussischen Gesellschaftsprojekts „#Sozialismus“ unter dem Banner des „#Antifaschismus“, fürchten diese nichts schlimmeres als die Wiederholung eines solchen globalen Ereignisses, dieses Mal nur im westlichen Teil des total und bedingungslos besiegten „Deutschen Reiches“, das verfassungsrechtlich gesehen anscheinend immer noch existent ist, nur ohne Handlungsfähigkeit, weswegen es ja einige wenige Zeitgenossen gibt die glauben, sie könnten mit der Errichtung von Reichsbürgereinheiten gesellschaftlich irgendetwas verändern.

Wir wollen nicht urteilen geschweige denn aburteilen, dennoch: was diese Damen und Herren der „#Reichsbürger“ nicht begreifen, es sei denn, sie sind vom Verfassungsschutz instrumentalisiert: ohne Moos nix los. Will sagen: wer nicht das Geld hat, um Macht zu haben, um damit sein Recht durchzusetzen, der kann gesellschaftlich auch nichts bewegen, es sei denn er ist vom Kaliber sagen wir mal eines Jesus #Christus, #Mohammeds oder #Abrahams.

Das ist bei der Zeit natürlich ganz anders: ebenso wie alle Westpublikationen ist auch diese im wesentlichen von den US-Amerikanern eingesetzt und bezahlt worden. Das war beim Spiegel so, bei der Süddeutschen Zeitung (hier sogar mit mytisch-religiöser Erhebung, da die Druckmatritzen der ersten #SZ aus denen des Völkischen Beobachters geschmolzen worden waren, auf Wunsch der sieben glaubensfesten Urväter dieser im Bajuwarischen angesiedelten Publikation), beim späteren Axel #Springer Verlag - und eben auch bei der Zeit.

Ohne die in den USA geschulten und programmatisch eingestellten Zeitungsmachern wie Theo #Sommer, Jens #Joffe oder später auch Helmut #Schmidt wäre diese Zeitung nicht zu machen gewesen, ganz zu schweigen natürlich von der ostpreußischen Guts- und Adelstochter Marion #Dönhoff, die wie eine von der Tollwut geplagte Trakehner-Stute ihren angestammten Stall, also #Ostpreußen und gesamt Ostdeutschland, Zeit ihres verlegerischen Lebens bekämpft hat, um sich dann bei den finalen Feierlichkeiten zur Versenkung dieser auch ihrer alten deutschen Heimat, also den 2+4-Verträgen, doch noch zu verdrücken, weil sie das letztendlich nicht über ihr Herz bringen konnte, das Verschenken 750 Jahren alten deutschen Kulturbodens von Memel bis #Hindenburg.

Sie, die Donhöff, hätte sich dort eigentlich in bester Gesellschaft wiedergefunden, bei all diesen feinen Herren wie der von #Weizsäcker, #Genscher, #Kohl, #Schäuble, #Waigel und wie sie alle hießen, aber einen letzten Funken ostpreußischer oder besser gesagte Dönhoffscher Familienehre hatte sie dann doch noch in sich und verzichtete auf die Teilnahme.

Ob sie wie die allermeisten BRD-Politiker und deren medialen Claqueure bei der Verabschiedung des 2+4-Vertrages im Bundestags kräftig und freudig mitgeklatscht hat, wissen wir nicht. Jedenfalls war dieser Tag für nicht wenige heimattreue Deutsche eines der größten Tiefpunkte ihres Lebens, wenn nicht der größte in der deutschen Republik nach 1945, also der BRD.

Wir wollen konzedieren, daß wahrscheinlich die meisten Polit-Klatscher im Bundestag nicht an sich den Verlust der ostdeutschen Heimaterde bejubelten, sondern wohl die wiedergewonnene Teilwiedervereinigung Deutschlands, also die Eingliederung des Staatsgebietes der #DDR in den der BRD.

Aber was die allermeisten dieser Politiker von #Union, #SPD und den Freien Demokraten vergaßen, ja weil sie es wie ihre BRD-Vorgänger seit Jahrzehnten schon innerlich abgeschrieben hatten, da für sie ohne machtpolitische Relevanz, daß sie damit nicht wenigen überlebenden Heimatvertriebenen ein letztes Mal ins Gesicht spuckten, im eigentlichen wie im übertragenen Sinne.

Was sagt das über den Charakter der BRD-deutschen Politikerkaste aus, was über das deutsche Volk an sich? Was sagt das über die BRD-deutsche Journalistenzunft aus, den führenden Medienmachern der Nachkriegsrepublik, die auch noch heute, trotz Internet und alternativen Medien, mehrheitlich die Gedanken der deutschen Restbevölkerung maßgeblich formen?

Nichts Gutes. Woran das liegen mag, darüber haben schon Heerscharen von schlauen Männern und Frauen sinniert. Informierte wissen, wer hier alles was gesagt hat.

Wir wollen aber, weil wir nicht gegen unsere Natur können, folgendes Versöhnliches und hoffentlich Hoffnungsvolles sagen: auch im deutschen Volk gibt es mehr als Helotentum, mehr als Obrigkeitshörigkeit, mehr als Duckmäusertum und Stromlinienförmigkeit. Wer genau hinsieht erkennt sie allen Ortens, die Deutschen, die noch Charakter haben, die noch Vaterlandsliebe in sich spüren, no matter what, ganz egal was früher geschehen sein mag oder auch nicht. Einmal Deutscher, immer Deutscher.

Vielleicht ist es ja die Ironie der deutschen Geschichte, daß die seit Jahrzehnten bewußt betriebene Auflösung des deutschen Seins durch die millionenfache Zuwanderung aus kulturfremden Räumen des Südens und des Ostens und der gleichzeitigen Niedrighaltung der deutschen Geburtenrate bei gleichzeitiger millionenfacher Abtreibungspraxis deutschen Nachwuchs vielleicht sogar der entscheidende Rettungsreifen des deutschen Volkes war, also die zum Teil stattgefundene „Blutsdurchmischung“, wenn man das so schreiben möchte, ihm, also den abstammungsmäßigen Deutschen, zum Vorteil gereichte, sprich ihm gut getan hat. Die angestrebte Zersetzung war womöglich tatsächlich eine ungewünschte Auffrischung, wie dies bei professionellen Radfahrern das leistungsstärkende Blutdoping ausgeübt wird, nur hier eben gewolltermaßen.

Denn gerade durch das Einführen nichtdeutschen, also etwas heißblütigeren „Blutes“ in das „deutsche Blut“, aber eben nur in gewissen erträglichen und zu ertragenden Mengen, hat sich das Deutsche womöglich vitalisiert. Das Böse, was stets das Gute schafft.

Wie bei allem kommt es auch hier zentral auf die Menge an, also auf die Dosis, wie der Mediziner zu sagen pflegt. Die Dosis macht das Gift. Genauso ist es.

Wir glauben, bis zu den Merkel-Jahren war die Dosis an fremden Einflüssen noch halbwegs verträglich für die Deutschen, ja eben vielleicht sogar hilfreich.

Doch die heutige Kombination des psychopathologischen Deutschenhasses der Rot-Grünen, dargestellt in der Änderung des deutschen Staatsangehörigkeistrechtes 2000, durch die grundsätzlich vom Prinzip des Blutsrechts auf das des Bodenrechts umgestellt wurde, mit der Amerikanisierung großer Teile der wirtschaftlich und intellektuell potenten Leistungsträger der BRD-Gesellschaft zusammen mit der todbringenden Infizierung durch den sedierenden antifaschistischen #Merkel-Virus hat das deutsche Volke an den Rand seines Abgrundes geführt.

Es geht, wir sind davon überzeugt, jetzt wirklich um die berühmte deutsche Wurst, um das Sein oder Nichtsein des deutschen Volkes. Wollen wir, oh Wunder, doch noch einmal den über Jahrtausende gesponnenen urdeutschen Ahnenfaden aufgreifen und deutsche Geschichte als souveränes Volk weiterschreiben?

Oder wollen wir die von den Siegermächten 1945/46, tatsächlich die von der US-amerikanischen Intelligenzija den Deutschen aufoktroyierte Neuerschaffung, also Umerziehung final schlucken und zu einer geschichtslosen Bevölkerungsmischgruppe mutieren, die wie die Philippinos keine eigene Kultur, keine eigenen Lieder, keine eigene Sprache mehr kennt, aber zusätzlich sich auch noch ethnisch so verändert hat, daß zwar auf dem Etikett Deutsch draufsteht, der Inhalt dieser Menschengruppe aber rein gar nichts mehr mit dem Deutschtum zu tun hat?

Die kommende Zeit wird es zeigen, im kleinen, wie im großen. Die Meinungsmacher der Republik, also eben auch die der Hamburger Zeit, werden alles, wir wiederholen, sie werden alles unternehmen, um die Wiederauferstehung des deutschen Volkes in seiner halbwegs angestammten Art und Weise zu verhindern. Das sollten gerade die Damen und Herren der Alternative für Deutschland, kurz #AfD, wissen.

Wer glaubt, er könne für das deutsche Volk irgendetwas erreichen, wenn er gemeinsame Sache mit den Meinungsmachern wie die von der Zeit macht, der hat wahrlich rein gar nichts begriffen. Der zu Anfang dieser unseren Gedankengänge eingestellte Verweis auf den Artikel der Zeit zum Thema Leserbriefe zeigt, was das zentrale Knebelungsinstrument dieser Deutschlandabschaffer ist: die ununterbrochene Erinnerung an den Nationalsozialismus. Kurz gesagt: die #Nazi-Keule.

Abschließend sollte das gesagt werden: Wer als deutscher Politiker von sich sagt, er wolle dem deutschen Volke Gutes tun und deshalb von diesem gewählt werden, aber tagein, tagaus selbst mit der Nazi-Keule herumfuchtelt und jeden damit verkloppt, der vermeintlich oder tatsächlich ein „Nazi“ sei oder „Nazi“-Gedankengut verbreite, der kann nicht der Heilsbringer für das deutsche Volk sein.

Das Dritte Reich ist als Machtfaktor spätestens am 8. Mai 1945 untergegangen. Als kollektiv-psychologisches Steuerungs-, sprich Machtinstrument des deutschen Volkes lebt es dagegen immer noch weiter und ist unserer Beobachtung nach heuer so wirkungsmächtig wie noch nie zuvor.

Deshalb muß ein jeder, der es gut mit dem deutschen Volk meint, und sich aktiv am politischen Leben beteiligen will, sich endlich von diesem Dritten Reich, sprich von Adolf #Hitler lösen und hier und heute unbelastet von der deutschen Geschichte die Themen der gegenwärtigen Zeit angehen. In diesem Sinne kann das Jahr 2020, 75 Jahre nach dem Tode des letzten deutschen Führers, eine neue deutsche Epoche darstellen.

Das Alte muß vergehen, damit das Neue entstehen kann. Die Wirkungsmacht der Hamburger Zeit muß beendet werden, damit eine neue deutsche Zeit erwachsen kann.

Wie macht man das? Mit dem freien Spiel der Gedanken, dem freien Wirken des Marktes, und der unsichtbaren Hand Gottes. Noch ist nicht aller Tage Abend, noch kann das deutsche Volk sein Schicksal in die eigenen Hände nehmen.

Ergo: die Zeit muß weg, Merkel muß weg. Und dann: mutige Deutsche nach vorne. Wir haben nur noch diese eine letzte Chance. Es liegt an uns.

Tags: #Dönhoff, #Ostpreußen, #Reichsbürger, #Schäuble, #Weizsäcker, #abraham, #abrahams, #afd, #antifa, #antifaschismus, #brd, #bundesrepublik, #christus, #d, #ddr, #deutschland, #faschismus, #genscher, #hindenburg, #hitler, #joffe, #kohl, #merkel, #mohammeds, #nazi, #ostpreu, #reichsb, #sch, #schmidt, #sommer, #sozialismus, #spd, #springer, #sz, #union, #waigel, #weizs, #zeit
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