hartwigbenzler

Von Deutschen und Neudeutschen

Pfarrer Joachim Gauck (80), der unter anderem unter der Ägide von Angela Merkel auch mal deutscher Bundespräsident war. Quelle: Aus dem untern zitierten Zeit-Artikel vom 23. April 2020.
Pfarrer Joachim Gauck (80), der unter anderem unter der Ägide von Angela Merkel auch mal deutscher Bundespräsident war. Quelle: Aus dem untern zitierten Zeit-Artikel vom 23. April 2020.

https://www.zeit.de/2020/18/joachim-gauck-rechtsruck-deutschland-verstaendnis

In der Belegschaft der antideutschen #Zeit aus Hamburg, aber auch bei vielen sich als dezidiert antinational, transethnisch, also progressiv denkenden Lesern hatte sich zuletzt große Verstimmung beitgebracht, weil einer ihrer zeitgenössischen Säulenheiligen, der ehemalige Rostocker Pfarrer Joachim #Gauck (80), später Leiter der #Stasi-Unterlagenbehörde, die später umgangssprachlich mit seinem Namen versehen wurde, also als „Gauck-Behörde“, noch später sogar Bundespräsident der #BRD, in eben dieser Zeit sich in einem dort angedruckten Text speziell über #AfD-Wähler so geschwurbelt geäußert hatte, daß all diese deutschfeindliche Population in höchster Alarmstimmung war, ihr Joachim könne plötzlich „nach rechts“ gedriftet sein, da er, so meinten nicht wenige, „Verständnis für die nach rechts Abgedrifeteten“ zeige.

Insbesondere drei ausländischstämmige Redakteure mit deutschem Personalausweis, namentlich Alice #Bota (40), Khuê #Pham (38) und Özlem #Topçu (43), fühlten sich auf den Schlips getreten und hatten in der 17. Ausgabe der Zeit heftig gegen den knuffigen 80-jährigen aus Mecklenburg aufbegehrt, wie denn das bitte sein könne, daß so ein Eindruck entstehen könne, denn, nicht gesagt aber gemeint, sie und ihresgleichen seien nun mal die besseren „#Deutschen“, da die Zukunft eben ihnen gehöre, was ja aktuell grundsätzlich trendseitig stimmt, da immer mehr werdend, wohingegen die „alteingesessenen“ Deutschen, wie sich Gauck äußert, oder „die schon länger hier Lebenden“, wie sich seine uckermärkische Freundin gerne zu äußern pflegt, die aktuell immer noch als deutsche Bundeskanzlerin ihres Amtes waltet, offenkundig immer weniger werden, da letztere nun mal die schlechteren seien, ob der bösen deutschen Vergangenheit.

Gauck ergreift nun wieder die Zeit-Feder und schreibt in der 18. Ausgabe einen neuen Text mit dem Titel „Grenzen ziehen, aber nicht ausgrenzen“, was eben widersprüchlich klingen soll, es letztlich auch ist, denn er ist nun mal und bleibt der er ist, also jemand, dessen Präferenzen eindeutig bei den Neudeutschen, also den ausländischstämmigen „Deutschen“ liegt, er aber aus wahltaktischen Gründen immer wieder versucht, einige aus dem bösen rechten Lager dazu zu veranlassen, doch wieder zurück in sein Lager zu holen, denn am Ende des Tages, zumindest in dieser Staatsform, entscheidet formal immer noch die Mehrheit des Staatsvolkes, also die der Wahlberechtigten, formaljuristisch als „Deutsche“ etikettiert. 

Das hört sich dann in den letzten beiden Absätzen wie folgt an, in Klammern unsere kurzen Anmerkungen zu dem, was der Gauck da von sich gibt:

Özlem Topçu (elternseitig türkischstämmig), Alice Bota (aus Polen und jüdisch) und Khuê Pham (aus Thailand) arbeiten bei der antideutschen Zeit und wollen u.a. gemeinsam mit der verbrecherischen Schlägerbande der Antifa das Anwachsen der AfD in Deutschland verhindern.
Özlem Topçu (elternseitig türkischstämmig), Alice Bota (aus Polen und jüdisch) und Khuê Pham (aus Thailand) arbeiten bei der antideutschen Zeit und wollen u.a. gemeinsam mit der verbrecherischen Schlägerbande der Antifa das Anwachsen der AfD in Deutschland verhindern.

„Es liegt mir sehr daran, von Menschen verstanden zu werden, mit denen ich mich verbunden fühle, weil sie für Menschenrechte, Freiheit und Gerechtigkeit eintreten (HB: also die Neudeutschen). Und es irritiert mich, wenn die drei Redakteurinnen diese Verbundenheit offensichtlich nicht gespürt haben (HB: uns kommen die Tränen). Aber Sie, Alice Bota (HB: aus #Polen und jüdisch), Khuê Pham (HB: aus #Thailand) und Özlem Topçu (HB: elternseitig aus der #Türkei) werden mich immer als Verbündeten haben (HB: das haben wir schon seit langem verstanden), wenn es darum geht, in der Mehrheitsgesellschaft (HB: er meint wohl die alteingesessene urdeutsche Bevölkerung, kennt aber die bevölkerungsseitige Statistik seines Landes nicht, wenn er sie sektoral nach Alter und Ort betrachten würde, aber er ist nun mal Pfarrer) mehr Empathie und Sensibilität für die „neuen Deutschen“ zu entwickeln. 

Denn ja, es ist (HB: wie bitte?) die Lernaufgabe der Alteingesessenen, auf Angehörige anderer Ethnien (HB: Joachim, das gibt es doch gar nicht, erkundige Dich mal bei den drei Damen und ihren Verbündeten Antifanten, Du bist da noch zu sehr im Alten verhaftet) und Religionen zuzugehen und sie als gleichberechtigten Teil unserer Gesellschaft anzuerkennen. (HB: Gauck lügt wie gedruckt, denn natürlich liegen ihm die „Neudeutschen“ weitaus mehr am Herzen, sonst würde er diesen ganzen Eiertanz nicht aufführen. Schwanger oder nicht schwanger ist die Frage, to be Deutsch oder not be Deutsch ist hier the question. Denn Deutschsein ist nun mal abstammungsmäßig, also „blutsmäßig“ definiert, alles andere ist Orwellscher Neusprech und eo ipso undeutsch.)

Ich kann andererseits aber auch nicht übersehen, daß es unter den Eingewanderten Menschen gibt, die in einer durch Kränkung oder Demütigung verursachten Distanz oder gar Antihaltung verharren. (HB: Quatsch mit Soße. Sie wissen einfach, daß sie Türken, Polen, Juden, Thai oder was auch immer Ausländisches sind und verstehen nicht, warum sie das nicht mehr sein sollen, zumal sie in diesem Land stetig an Mengenzahl zunehmen, also langfristig, bei gleichbleibenden Entwicklung auch insgesamt die Mehrheit darstellen werden, was sie, wie oben angedeutet, in gewissen Gegenden des Landes bereits sind und gerade in der unteren Alterskohorten für jedermann ersichtlich die Mehrheit darstellen. 

Eine Einstellung, die wir vollumfänglich nachvollziehen können und die wir auch als natürlich betrachten. Denn jedes Volk denkt nun mal erst an sich. Und welches Volk möchte denn bitte Teil eines Volkes werden, daß sich innerlich ablehnt, latent als böse definiert und sich abschaffen will? Das ist seelisch krank, und seelisch krank will ein Ausländer ganz bestimmt nicht werden, zu recht.)

Ich wünschte, wir könnten uns - auch dank solcher Brückenbauer (HB: für noch mehr ausländische Zuwanderung) wie der Autorinnen - in unseren jeweiligen Lernprozessen annähern (HB: unsägliches Gaucksche Rhabarberlabergeschwurbel, oder wie Uwe #Steimle das so trefflich bezeichnet „süßliches Gequaaatsche, siehe hier ab 1:50 min, https://youtu.be/XXwe_np-ALE). Ich wünschte, wir könnten noch stärker gemeinsam das Deutschland der Zukunft bauen, in dem sich die Verschiedenen gleichberechtigt wiederfinden (HB: das haben wir jetzt nun wirklich verstanden. Die BRD will final eine bevölkerungsseitig „bunte“ Gesellschaft sein, in der die deutsche Abstammung im optimalen Sinne ausgelöscht ist). Und wenn uns ein stabiles Grundvertrauen miteinander verbindet, können uns auch Irritationen und Meinungsunterschiede nicht entzweien (HB: keine Sorge. Wir wissen, wo Sie stehen, Herr Gauck).“

Bei so viel Gequaaatsche sind wir eigentlich schon dermaßen frustriert, daß wir nur noch laut speien könnten. Aber da halbwegs gut erzogen und dies ganz und gar nicht unserem Naturell entspricht möchten wir mit folgenden Fragen an den Herrn Ex-Bundespräsidenten enden.

  1. Was sagen Sie zu den Vorwürfen, Sie seien zu DDR-Zeiten IM #Larve gewesen?
  2. Was sagen Sie zu den Vorwürfen, Sie hätten maßgeblich daran mitgewirkt, nicht nur ihre Stasi-Akte und die ihrer Busenfreundin Angela #Merkel alias, so heißt es, IM #Erika „verschwinden“ zu lassen, sondern gleich das gesamte Konvolut dieser Stasi-Akten-Unterlagen, aus denen die Klarnamen aller Stasi-Agenten in der BRD aufgeführt waren, die auch nach 1990 ihr staatszersetzendes Wirken zum Teil fortgeführt haben, wobei wir jetzt nicht nur, aber auch an Sie und die Uckermärkerin denken?   

Noch ein Allerletztes: Gauck und Konsorten kann sich sicher sein. Solange wir noch trotz #Covid-19-Virus Sauerstoff in unser Blut schleusen können, werden wir mit Haut und Haar dafür arbeiten, daß sich der deutschfeindliche Geist eines Herrn Gauck doch nicht durchsetzen wird, sondern daß wir wieder an dem Punkt zurückgelangen werden, an dem im Kern, also mehrheitlich in allen Alterstufen, vor allem aber in der Kohorte der Kinder und Jugendliche die Deutschstämmigen vertreten sein werden, sagen wir mal zu 95%, im Schnitt, da es nun mal nicht zu verhindernde regionale Unterschiede gibt, denn nur sie sind wesensbedingt nun mal unsere deutsche Zukunft. Da beißt die deutsche Maus keinen ausländischen Faden ab.

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