hartwigbenzler

Georg Mascolo, der Verfassungsschutz und die AfD um Björn Höcke

https://www.sueddeutsche.de/politik/afd-verfassungsschutz-fluegel-hoecke-1.4841793

Ein gewisser Georg Mascolo, selbst ernannter Großmufti der politischen Korrektheit der Bundesrepublik Deutschland, zuletzt angestellt beim sklerotischen Spiegel aus Hamburg, einem Nachrichten-Magazin, das zu Zeiten Rudolf Augsteins noch wirklich etwas zu melden hatte in der BRD, das dann unter der Ägide des Möchte-Gern-Willi-Wichtigs Mascolo - woher stammt der eigentlich? Italien? Corona-Virus läßt grüßen - dermaßen Abonnenten-seitig in die Grütze gefahren wurde, daß man dort an der Ericusspitze in Hamburg nicht anderes konnte, also ihn vor die Tür zu setzen, so daß sich für diesen Oberschnacker die Frage stellte, was nun?

Zum Glück für ihn sind die antideutschen Antifanten-Netze sehr griffig für die eigenen Leute, sie lassen also einen aus den ihrigen Reihen nicht im Regen stehen - nebenbei: ganz anders auf der „rechten“ Seite, wo sich ein jeder spinnefeind ist und sich jeder klammheimlich darüber freut, wenn einer aus den eigenen Reihen öffentlich gevierteilt wird. Anders gesagt: die linke Solidarität ist eine echte, die „rechte“ ist überhaupt keine. Auch das ein niederschmetterndes Zeiten für den Zustand der deutschen Patrioten, aber das wie gesagt nur am Rande.

Wie gesagt: Georg Masolo wurde also vom Spiegel geschaßt und von den antideutschen politmedialen Netzwerken aufgefangen und darf nun tagein, tagaus durch die Republik tingeln und dem BRD-Volk sein germanophobes, sprich seine Anti-AfD-Hetze vom besten geben. Im Fernsehen, in Talkrunden oder eben auch in den Printmedien, vor allem im sogenannten NDR-WDR-Süddeutsche Zeitung-Netzwerk, neben dem Spiegel und der taz das antideutsche Presseorgan schlechthin. 

Wenn jemand den Sager von Sarrazin vom „Deutschland schafft sich ab“ wirklich auf sich beziehen kann, dann ist es dieses antideutsche journalistische Netzwerk von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung. Daß hier ein Deutschenhasser wie Georg Masolo an führender Stelle wirken kann, ist wahrlich kein Wunder. Heribert Prantl (SZ) weiß, warum er sich auf seinen Georg verlassen kann.

Denn der Georg-Deckel paßt wirklich maßgeschneidert auf diesen Anti-AfD-Dreier-Topf der drei führenden deutschen Journalistenvereinigungen, neben dem Spiegel.

Auch das, en passant, ein Zeichen für den geistig-moralischen Zustand Deutschlands im Jahre 2020. Die größten Deutschlandhasser sind die maßgeblichen Meinungsmacher der deutschen Republik. Das war in „Weimar“ noch anders. Selbst ein Kommunist wie Ernst Thälmann war im Grunde ein deutscher Patriot, nur eben ein linker. Das ist in der Berliner Republik von 2020 ganz anders. Da sind nahezu alle politmedialen deutschen Akteure bekennende Antideutsche, außer eben den meisten in der AfD und einigen wenigen „rechten“ Presseorganen.

Da fällt einem doch glatt die Liedpassage von diesem Rumäniendeutschen ein, dessen Namen wir gerade vergessen haben: „Nie war ich tiefer, nie tiefer in Dir!“ In der Tat: die deutsche antideutsche Journaille war noch nie tiefer in ihrem Deutschenhaß als heute.

Was will uns nun der Georg mitteilen? Ach ja, daß der neue Chef des Budnesverfassungsschutzes ein dufter Typ ist. 

Außerdem, daß die Beobachtung des Flügels der AfD vollkommen gerechtfertigt ist und man sich nur die Frage stellen muß, warum nicht schon viel früher. 

Zudem sollte „eigentlich“ die ganze AfD von den BRD-Schlapphüten beobachtet werden, dies aber möglicherweise aus politisch-taktischen Erwägungen nicht so klug wäre, denn 

a. könnte dies sowohl in der Partei wie auch draußen beim Wähler zu einem unerwünschten Solidarisierungseffekt führen, und 

b. will man ja nicht die Hoffnung aufgeben, daß sich die Höcke-feindlichen Kräfte innerhalb der AfD-Führung (jetzt würden wir hier gerne ein paar Namen aufführen, aber aus Rücksichtnahme auf die deutschfreundlichen AfD-Streitkräfte in der AfD lassen wir das mal jetzt) doch noch durchsetzen und Höcke, Kalbitz, Hans-Thomas Tillschneider und den ganzen Flügel aus der AfD „rausschmeißen“. 

Wobei rein technisch die Frage bleibt, wie das denn konkret ablaufen soll, ohne die Millionen Euro auf dem Konto der AfD zu verlieren? Denn so wie es aktuell aussieht, müßten sich ja die Freunde von Georg Mascolo in der AfD in Lucke-Manier aus der AfD verabschieden und stünden dann wie jener mit leeren Taschen da. 

Dann würde nur noch der Wechsel zur Union, SPD oder den Grünen helfen, wie das ja schon einige andere „Parteifreunde“ der AfD gemacht haben. Man erinnere sich an diesen Juristen in der AfD-Landtagsfraktion in Thüringen, der dann zur SPD rübermachte. Was ist aus ihm geworden? Wen kümmert es? Vielleicht mal Wiebke Muhsal (AfD-Thüringen) fragen, die mußte sich ja anfänglich mit diesem Typen rumschlagen.

Langer Rede, kurzer Sinn: Herr Mascolo ist also einerseits ganz glücklich darüber, daß zumindest der AfD-Flügel nun vom Bundesverfassungsschutz als Beobachtungsfall geführt wird, gleichzeitig hofft er noch irgendwie auf die Höcke-feindlichen Kräfte innerhalb der AfD-Führung (also.... ach Nein, keine Namen). Dafür gibt er denen eine mediale Steilvorlage nach der anderen. 

Doch wir wissen: hoffen und harren hielt schon manchen zum Narren. Wo hätte dieser Satz nicht besser gepaßt als hier? 

Zum Finale: An solchen Figuren wie diesem Mascolo erkennt ein jeder, in welchem desolaten Zustand sich die Zunft des politischen Journalismus in Deutschland befindet. Während unseres Tirol-Ski-Urlaubs konnten wir das recht vergnügliche Buch von Heide Sommer lesen, die über ihre Zeit bei und mit Theo Sommer (Die Zeit), Rudolf Augstein (Der Spiegel) und anderen gesellschaftlichen Granden der alten West-BRD berichten konnte, inklusive dem einstmals „großen“ Stern-Macher Henri Nannen (tempi passati). 

„Lassen Sie mich mal machen“, Untertitel: „Fünf Jahrzehnte als Sekretärin berühmter Männer“. Hier zu bestellen: https://www.perlentaucher.de/buch/heide-sommer/lassen-sie-mich-mal-machen.html. Oder bei https://www.antaios.de oder dem Buchhändler Ihres Vertrauens.

Wer das Buch von dieser recht eloquenten und sprachversierten Dame gelesen hat, die auch in deren finalen Jahren bei Helmut und Loki ein- und ausgehen durfte und nun wohl noch für den Obergrufti der transatlantischen SPD arbeitet, dem Klaus von Dohnanyi, in Hamburg arbeitet und in Wacken ihren Altersruhesitz gefunden hat, der wird wissen, in welchem deplorablen Zustand sich der deutsche Journalismus befindet. 

Aber im Grunde keine Überraschung. Wie das Land, so die Journaille. Es ist eben Zeit für eine durchgreifende Veränderung in Deutschland, Zeit für ein neues, ein zweites 1989. 

Diese deutsche Republik muß in der Tat vom Kopf auf die Füße gestellt werden, wie das der meistgehaßte Politiker Deutschlands immer wieder verkündet, Björn Höcke (AfD).

Keine Frage: Wenn Deutschland noch als mehrheitlich deutsches Land eine Zukunft haben will, bedarf es einer 180-Grad-Wende in allen Bereichen dieses noch deutschen Landes, und eben auch in der journalistischen Zunft. 

Nach der Hybris steht eben nun die Katharsis an. Reinigung an allen Fronten. 

Ein erster Schritt wäre die Abschaffung des Rundfunkbeitrags, der alten „GEZ“-Gebühr. Bekanntlich kann dies nur mit demokratisch legitimierter Mehrheit bewirkt werden, sprich durch Mehrheiten im Parlament. Dr. Roland Hartwig (AfD): Übernehmen Sie! 

Das wiederum geht nur über eine starke AfD im Bundestag und in den Landesparlamenten. Und das geht wiederum nur über einen starken Zuspruch beim deutschen Wähler, sprich an der Wahlurne. 

Deshalb: Deutscher Wähler - wache auf! Wende Dich ab von Deinen Totengräbern, den Altparteien, und wende Dich der einzig übriggeblienenen deutschen Kraft in den deutschen Parlamenten zu. Wähle blau! Wähle AfD!

Und Du, deutscher Leser, wende Dich weiter ab von den deutschfeindlichen Medien wie ARD, ZDF, Spiegel, SZ, FAZ oder taz und schließe Dich den neuen, mehrheitlich internetbasierten patriotischen Meinungsmachern zu. 

Laß die antideutschen Schreiberlinge wie diesen Georg Mascolo und seinen Schirmherrn Heribert Prantl im Corona-Virus-Regen stehen und befördere sie da hin, wo sie hingehören: auf den Müllhaufen der deutschen Journaille (kleiner Gruß an unseren Polen aus der Hamburger AfD).

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