hartwigbenzler

Erzählungen aus der Niederlausitz zum Tag der Heimatbefreiung

Kommentar auf Sezession.de zum Text von Ellen #Kositza „Heute wie damals?“, siehe hier: https://sezession.de/62820/heute-wie-damals.

Friedhof zu Laubnitz, heute auf Polnisch mit dem Namen Lubanice, ein Ort, der gut 750 Jahre ein von Deutschen besiedelter Ort nur 20 km östlich der Oder-Neiße-Grenze, unweit von Forst/Brandenburg gelegen, im Kreis Sorau/Niederlausitz. Ganz links an der Friedhofsmauer erkennt man die Anfänge der Überreste des Familiengrabes der Familie Benzler-Laubnitz, begründet von Hermann Benzler (1849-1921).
Friedhof zu Laubnitz, heute auf Polnisch mit dem Namen Lubanice, ein Ort, der gut 750 Jahre ein von Deutschen besiedelter Ort nur 20 km östlich der Oder-Neiße-Grenze, unweit von Forst/Brandenburg gelegen, im Kreis Sorau/Niederlausitz. Ganz links an der Friedhofsmauer erkennt man die Anfänge der Überreste des Familiengrabes der Familie Benzler-Laubnitz, begründet von Hermann Benzler (1849-1921).

„Danke. Sehr bewegend. 

Hartwig Anton Johann Benzler, mein Vater, im Alter von ca. 15 Jahren in damals typischer Marine-Uniform.
Hartwig Anton Johann Benzler, mein Vater, im Alter von ca. 15 Jahren in damals typischer Marine-Uniform.

Könnte dazu ähnliche Geschichten aus der Vertreibung meines Vaters (Hartwig Johann Anton Benzler, 11.02.1928-12.04.2015) aus dem Kreis Sorau in der Niederlausitz berichten, Provinz Brandenburg, heute leider in Polen gelegen, 20 km zu weit östlich, denn so waren 250 ha Land weg - und ein ganzes Dorf, eine Kreisstadt, #Sorau, in der u.a. auch Telemann gewirkt hatte und überhaupt das ganze sog. Ostbrandenburg, also die Neumark, mit #Küstrin, #Landsberg/Warthe und eben Sorau am südlichsten Zipfel, kurz vor #Sagan/#Schlesien, weswegen der Kinderreim so ging: „Sag an mein Kind, So rau‘ der Wind, Berlin, Stettin, wieviele Städte das sind?“ Antwort: vier. Sorau, Sagan, Berlin und Stettin.

Wer den Friedhof bei uns im Dorf #Laubnitz besucht hat, also nach der “Befreiung“ durch die #Polen, der konnte sehen, wie die gesamte Totenanlage dem Boden gleichgemacht worden war durch die aufgehetzten polnischen Banden, denn da sollte kein deutsches Totenleben mehr überleben und Zeugnis abgeben. 

Grabstätte Familie Hermann Benzler und Nachkommen, bis 1945, auf dem Friedhof Laubnitz/Kreis Sorau/Niederlausitz/Provinz Brandenburg, heute in Polen gelegen, unweit von Forst/Brandenburg, heute noch in Deutschland. In der Mitte die Grabplatte von Hermann Benzler, rechts daneben die seiner Mutter Auguste Benzler. Darunter in schwarz die Gedenkplatte an Hans Benzler, erschossen am 11.11.1944 in Plötzensee, weswegen seine Tochter Hiltrud Benzler ihm den Grabsteinplattentext widmete „Hans Benzler, 1892-1944, Opfer der Gewaltherrrschaft“.
Grabstätte Familie Hermann Benzler und Nachkommen, bis 1945, auf dem Friedhof Laubnitz/Kreis Sorau/Niederlausitz/Provinz Brandenburg, heute in Polen gelegen, unweit von Forst/Brandenburg, heute noch in Deutschland. In der Mitte die Grabplatte von Hermann Benzler, rechts daneben die seiner Mutter Auguste Benzler. Darunter in schwarz die Gedenkplatte an Hans Benzler, erschossen am 11.11.1944 in Plötzensee, weswegen seine Tochter Hiltrud Benzler ihm den Grabsteinplattentext widmete „Hans Benzler, 1892-1944, Opfer der Gewaltherrrschaft“.

Seltsamerweise hatten an der Friedhofswand doch zwei, drei Familiengrabsteinplatten dem polnischen Furor standgehalten, so auch die unserer Familie. Die Grabsteinplatte meines Urgroßvaters, Hermann #Benzler, geb. am 17.10.1849 in Himmelgarten östlich von Nordhausen/Thüringen, gest. am 2.5.1921 in Laubnitz auf seinem Gut, ist auch noch heute gut zu erkennen. Ebenso die Grabplatte seiner Mutter, Auguste Elisabeth Benzler, geb. Müller, geb. am 16.10.1820 in Breslau, gest. am 28.07.1894 in Laubnitz, sie selbst Tochter von Samuel Gottlob Müller, Kaufmann zu #Breslau und seiner Gemahlin Johanna Elisabeth, geb. Spangenberg.

Das Ehepaar Hermann und Anna Benzler, Begründer des Gutes Laubnitz, in Benzler und deutscher Hand bis 1945.
Das Ehepaar Hermann und Anna Benzler, Begründer des Gutes Laubnitz, in Benzler und deutscher Hand bis 1945.

Um die Jahre 2000 wurde noch eine dritte Grabplatte an dieser verwaisten und geschändeten Familiengrabstätte angebracht, zum Gedenken an den ersten Sohn von Hermann Benzler, also Ernst Wilhelm Hans Benzler, geb. am 21.09.1892 in Laubnitz, der in #Petersdorf im Riesengebirge am 29.11.1923 Elsbeth #Lehmann geheiratet hatte, die am 2.7.1895 in #Lissa/Polen geboren worden war. 

Deren Tochter, Anna Elisabeth Hiltrud Benzler, geb. am 13.05.1926 in Sorau/Niederlausitz, die Base meines Vaters, hatte sich eine solche Gedenkgrabplatte gewünscht, denn ihr Vater, Hans Benzler, war am 11.11.1944 in Plötzensee erschossen worden, weil er in der ukrainischen Etappe der Luftwaffe im Offizierskasino, wohl leicht beschwipst, einen ungebührenden Satz über den #Führer geäußert hatte. Das war sein Todesurteil, zumal nach den Ereignissen des 20. Juli, der nebenbei gesagt mein Geburtstag ist, aber nicht 1944, sondern 1963. 

Das Ehepaar Elsbeth und Hans Benzler in den 30er, frühen 40er Jahren im Kreis Sorau/Niederlausitz. Am 11.11.1944 wurde Hans Benzler wegen Wehrkraftzersetzung in Plötzensee erschossen.
Das Ehepaar Elsbeth und Hans Benzler in den 30er, frühen 40er Jahren im Kreis Sorau/Niederlausitz. Am 11.11.1944 wurde Hans Benzler wegen Wehrkraftzersetzung in Plötzensee erschossen.

Jedenfalls wurde dann die Urne mit seiner Asche von #Berlin von Pastor Hüffmeier nach Laubnitz verbracht und klammheimlich des nachts an der Benzlerschen Grabstelle zu Laubnitz vergraben. Das geschah am 24.11.1944, also in der Nacht vom Freitag auf den Samstag. 

Am Sonntag, den 26.11.1944, saß dann wieder dessen Mutter, also Anna Benzler geb. Lehmann, geb. am 26.01.1868 in Hermsdorf bei Laubnitz, so berichtet es mir Jahrzehnte später mein Vater, der damals 16 Jahre alt war, wieder vorne in der Kirche am Altar, ohne mit der Wimper oder der Miene zu zucken, obgleich ihr ältester Sohn gerade zwei Wochen zuvor noch erschossen und zwei Tage zuvor begraben worden war. Diese „preußische“ Haltung hatte meinen Vater besonders beeindruckt. Tempi passati. 

Wer mehr über das Schicksal von Hans Benzler, „Opfer der Gewaltherrschaft“, wie das seine Tochter auf der Grabplatte stehen haben wollte, erfahren will, hier: http://www.laubnitz.intergramm.de/Hans%20Benzler.htm. 

Ausschnitt aus der iOS-Landkarte von Apple mit der Markierung der Kreisstadt Sorau/Niederlausitz, heute auf Polnisch Zary. Laubnitz, auf Polnisch Lubanice, liegt circa sieben Kilometer nordwestlich davon, auf direkter Luftlinie nach Forst/Brandenburg/BRD. Die Apple-Landkarte besticht im Gegensatz zu Google-Maps dadurch, daß zumindest für größere Städte im ehemaligen deutschen Osten die Namen auf Deutsch aufgeführt sind. Ein dickes Lob an die Programmierer von Apple.
Ausschnitt aus der iOS-Landkarte von Apple mit der Markierung der Kreisstadt Sorau/Niederlausitz, heute auf Polnisch Zary. Laubnitz, auf Polnisch Lubanice, liegt circa sieben Kilometer nordwestlich davon, auf direkter Luftlinie nach Forst/Brandenburg/BRD. Die Apple-Landkarte besticht im Gegensatz zu Google-Maps dadurch, daß zumindest für größere Städte im ehemaligen deutschen Osten die Namen auf Deutsch aufgeführt sind. Ein dickes Lob an die Programmierer von Apple.

Überhaupt kann auf https://www.laubnitz.de sehr vieles über diese typische deutsche Dorf in der Mitte des Deutschen Reiches bis 1945 erfahren werden, #Laubnitz/Kreis #Sorau/#Niederlausitz, eine deutsche Welt jenseits der #Oder-Neiße, südlich des Bobers, nördlich von Niederschlesien gelegen, die es seit 75 Jahren nicht mehr gibt.

Abschließen will ich diese kleine Reminiszenz an diese 1945 untergegangene Heimat des deutschen Ostens aus meiner väterlichen Familienerzählung mit einer Begebenheit, die den Charakter nicht weniger Deutschen zeigt, damals wie heute, man betrachte nur das heutige Verhalten vieler in der Corona-Wahn-Krise. 

Charlotte Benzler geb. Ulrich (1895-1977), in ihrer Blütezeit als Gutsfrau zu Laubnitz/Kreis Sorau/Niederlausitz, Provinz Brandenburg, heute in Polen gelegen.
Charlotte Benzler geb. Ulrich (1895-1977), in ihrer Blütezeit als Gutsfrau zu Laubnitz/Kreis Sorau/Niederlausitz, Provinz Brandenburg, heute in Polen gelegen.

Am 10.02.1945, einen Tag vor dem 17. Geburtstag meines Vaters, bekam meine Großmutter, Apothekentochter Charlotte Auguste Elwine Benzler geb. Ulrich, geb. am 05.08.1895 in Bad Schönfließ im Landkreis Königsberg/Neumark, Provinz #Brandenburg, östlich der Oder gelegen, quasi gegenüber von Schwedt, heute immer noch Brandenburg, einen Anruf vom befreundeten Gutsbesitzer des Nachbardorfes #Benau. Er teilte ihr mit, er würde schon die Kanonen der Russen hören. Sie müsse also weg, und zwar sofort, sonst wäre es ihr Ende. 

Nur war es aber so, daß man zu dieser Endzeit des Dritten Reiches sein Dorf, seine Stadt nicht verlassen durfte, wenn nicht die Obrigkeit, hier also der Ortsgruppenleiter der #NSDAP von Laubnitz bzw. von Sorau, dazu den Räumungsbefehl erteilt hatte. Wer ohne einen solchen seinen Wohnsitz unerlaubterweise verließ und gen Westen flüchtete, der war im übertragenen Sinne ein Fahnenflüchtiger bzw. betrieb Wehrkraftzersetzung und mußte erschossen werden. 

Das Gutshaus Laubnitz der Familie Benzler, auch Schlößchen genannt, in Laubnitz/Kreis Sorau/Niederlausitz/Provinz Brandenburg/Deutsches Reich, wie es von Hermann Benzler (1849-1921), dem Gründer des Gutes, Ende des 19. Jahrhunderts, erdacht und erbaut worden war. Heute ist das Gutshaus linksseitig mit zwei Wohnungen auf zwei Etagen von zwei polnischen Frauen bewohnt, rechtsseitig und auf dem Dachboden, der sich noch über die komplette Breite des Hauses erstreckt, ist es verfallen und seit dem Zusammenbruchs des kommunistischen Ostblocks unbewohnt.
Das Gutshaus Laubnitz der Familie Benzler, auch Schlößchen genannt, in Laubnitz/Kreis Sorau/Niederlausitz/Provinz Brandenburg/Deutsches Reich, wie es von Hermann Benzler (1849-1921), dem Gründer des Gutes, Ende des 19. Jahrhunderts, erdacht und erbaut worden war. Heute ist das Gutshaus linksseitig mit zwei Wohnungen auf zwei Etagen von zwei polnischen Frauen bewohnt, rechtsseitig und auf dem Dachboden, der sich noch über die komplette Breite des Hauses erstreckt, ist es verfallen und seit dem Zusammenbruchs des kommunistischen Ostblocks unbewohnt.

Charlotte Benzler, die Gutsbesitzerfrau, die seit dem Einzug ihres Mannes und ihrer vier Söhne in die Deutsche Wehrmacht alleine den ganzen Hof hatte stemmen müssen, wie gesagt, immerhin 250 ha Land und Wald waren zu bewirtschaften, war also im Dilemma. Sollte Sie den Anordnungen der Obrigkeit folgen, mußte sie bleiben, aber die Wahrscheinlichkeit war hoch, daß die Russen sie und ihre Schwiegermutter erschießen würden. Würde sie aber gen Westen flüchten, konnte sie von den eigenen Leuten ebenfalls erschossen werden, da eben wehrkraftzersetzend. Was tun? Wie entscheiden?

Sie entscheid sich, mutig wie sie war, für das Leben, packte früh morgens den Holzwagen mit Sack und Pack, dazu obenauf die Schwiegermutter, die treue Hausdame Frau Wieland und den Kutscher, der sich nebenbei gesagt später aus dem Staub machte, und fuhr mit dem ganzen elendigen Holztreck aus dem Gutshof heraus und bog gen Westen ab. 

Blick vom Süden auf den Hof des Guts Laubnitz der Familie Benzler.
Blick vom Süden auf den Hof des Guts Laubnitz der Familie Benzler.

Da standen nun schon einige Dorfbewohner, die staatstreuen Staatssubjekte, dem Typus nach wie die heutigen resoluten Kämpfer gegen Rechts, am Straßenrande, direkt neben der Dorfbache, dem kleinen Rinnsaal, unweit der Kaisereiche, und erhoben drohend den Zeigefinger mit den mahnenden Worten: „Frau #Benzler, Sie werden noch zur Rechenschaft gezogen!“ 

Meine Großmutter ließ sich nicht beirren und steuerte den Holzwagen weiter Richtung Odergrenze, das waren wie gesagt nicht mal 20 Kilometer. 

Seitlicher Blick vom Westen auf das Gutshaus Laubnitz, das bis 1945 im Besitz der Familie Benzler war. Eigentumsrechtlich ist, so die bisherige deutsche Rechtssprechung, das Haus wie das Grundstück weiter den Nachkommen der Familie zugehörig, doch kann die gerichtliche Durchsetzung wegen mangelnder politischer Unterstützung aktuell nicht umgesetzt werden. Doch selbst dann, wenn sich die politischen Verhältnisse in Deutschland grundlegend ändern würden und eine solche theoretisch möglich wäre, wird dies von den Nachkommen der Familie Benzler, soweit bekannt, nicht vollzogen werden, da kein familiäres Interesse besteht, dort zu investieren, Wenn überhaupt könnte eine finanzielle Entschädigungsregelung über den polnischen Staat überlegt werden, so wie es beispielsweise in Ungarn geschieht, nur müßte hier noch sehr viel Wasser die Oder herunterfließen und außenpolitische Erwägungen, ein gutes Nachbarschaftsverhältnis mit der Republik Polen zu erzeugen, könnten einer tatsächlichen Durchsetzung dieses zweifelsohne legitimen und berechtigten Anspruchs im Wege stehen, so wie auch schon heute der Fall ist, nur aus anderen Erwägungen heraus.
Seitlicher Blick vom Westen auf das Gutshaus Laubnitz, das bis 1945 im Besitz der Familie Benzler war. Eigentumsrechtlich ist, so die bisherige deutsche Rechtssprechung, das Haus wie das Grundstück weiter den Nachkommen der Familie zugehörig, doch kann die gerichtliche Durchsetzung wegen mangelnder politischer Unterstützung aktuell nicht umgesetzt werden. Doch selbst dann, wenn sich die politischen Verhältnisse in Deutschland grundlegend ändern würden und eine solche theoretisch möglich wäre, wird dies von den Nachkommen der Familie Benzler, soweit bekannt, nicht vollzogen werden, da kein familiäres Interesse besteht, dort zu investieren, Wenn überhaupt könnte eine finanzielle Entschädigungsregelung über den polnischen Staat überlegt werden, so wie es beispielsweise in Ungarn geschieht, nur müßte hier noch sehr viel Wasser die Oder herunterfließen und außenpolitische Erwägungen, ein gutes Nachbarschaftsverhältnis mit der Republik Polen zu erzeugen, könnten einer tatsächlichen Durchsetzung dieses zweifelsohne legitimen und berechtigten Anspruchs im Wege stehen, so wie auch schon heute der Fall ist, nur aus anderen Erwägungen heraus.

Das Ende dieser Geschicht‘: Am kommenden Tage, also am 12.02.1945, ein Montag, ein sehr kalter Tag, waren die Russen im Dorf. Und alle die, die da noch am Vortage, also am Sonntag morgen, drohend den Zeigefinger gegen meine Großmutter erhoben hatten, die waren allesamt mausetot. 

Das sollten sich einige äußerst beflissene #Corona- und #Klima-Gläubige in der heutigen Zeit zu Gemüte führen und sich die Frage stellen, ob es wirklich klug ist, immer und ewig alles das zu tun, was einem die Obrigkeit so meint vorschreiben zu müssen. 

Grabstätte von Hartwig Johann Anton Benzler (1928-2015) in Feldkirchen/Westerham/Oberbayern.
Grabstätte von Hartwig Johann Anton Benzler (1928-2015) in Feldkirchen/Westerham/Oberbayern.

Nur wissen wir aus einem 56-jährigen Leben, geschult durch das Wissen und die Erfahrung eines 87-jährigen bewegten Lebens unseres Vaters, der vor fünf Jahren verstorben: Die allermeisten Menschen, seiner Meinung nach 99%, sind nicht in der Lage, selbständig zu denken, und selbst wenn sie es könnten, sind sie zumeist zu feige, um daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. 

So war es damals, so ist es heute, und so wird es immer sein, solange es Menschen und vor allem Deutsche auf der Erde geben wird.

Ende im Gelände.“


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