hartwigbenzler

Über Aachener Islam-Printen

https://www.sueddeutsche.de/politik/armin-laschet-cdu-corona-1.4900484

Susanne und Armin Laschet, wie im Kölner Express abgebildet, aus dem Jahre 2017 in Düsseldorf. Wer hier wem den Weg zeigt bzw. den Marsch bläst, das lassen wir mal offen. Ochse Alaaf!
Susanne und Armin Laschet, wie im Kölner Express abgebildet, aus dem Jahre 2017 in Düsseldorf. Wer hier wem den Weg zeigt bzw. den Marsch bläst, das lassen wir mal offen. Ochse Alaaf!

Die #SZ huldigt, wie auch Angela #Merkel, auf der ganzen Seite 3 ihrem Möchtegernkanzler Armin #Laschet (59), aktuell noch #CDU-Ministerpräsident des bevölkerungsseitig größten Bundeslandes der dahin siechenden westlich geprägten Bundesrepublik #Deutschland.

In dem Text, der wirklich sehr anregend und zuweilen amüsant geschrieben ist, erfährt man einiges über die Aachener Islam-Printe, also Armin Laschet, wie wir ihn despektierlich aber aus unserer Sicht ganz zurecht bezeichnen, denn wir kennen ihn nun mal schon aus den Zeiten des #EU-Parlaments. Und das war schon vor 20 Jahren.

Die beste Passage aus der SZ-Hommage an Armin Laschet ist die über seine Frau, also die geehelichte, #Susanne Laschet (Alter unbekannt, dürfte aber ähnlich wie ihr Gatte sein). Wir zitieren: 

„Falls sein Karriereplan aufgeht, dann wird er über einen Umzug in die Hauptstadt nicht herumkommen. Seine Frau aber hat bereits erklärt, daß ihr Lebensmittelpunkt auf jeden Fall in #Aachen bleiben werde. Die beiden haben sich im Jugendkirchenchor kennengelernt. In einer Fernsehsendung des #WDR sagte Susanne Laschet, sie könne auch nicht wirklich erklären, weshalb sie sich damals ineinander verliebt hätten, "wir haben nichts Besseres gefunden, beide, das ist einfach so". Noch heute würden sie nicht ständig "gemeinsam über die Wiese hüpfen".“

Das hat es in sich, wenn man den Text richtig zu deuten weiß. 

Also Susanne sagt, beide würden nicht ständig gemeinsam über die Wiese hüpfen. In der Tat. Ein wahres Wort gelassen ausgesprochen. Wir ergänzen schelmisch: und nicht nur über die Wiese.

Vielleicht hätten die drei Herren Redakteure der SZ auch mal die kurdisch-stämmige Integrationsministerin aus NRW befragen sollen, die Göker Salem oder Erdal Döner oder wie die nochmals heißt, wo und mit wem der freche kleine Armin auch noch so gerne herumhüpft. Also eigentlich weiß das in NRW ein jeder, der sich halbwegs mit den politischen Verhältnissen arrière coulisse auskennt. Aber vielleicht ist das ja bis  nach #München noch nicht vorgedrungen, dort hüpft ja der bayerische Landesvater auch gerne mit anderen Partnerinnern über die fränkischen Wiesen. So gesehen gibt es da schon genug an unappetitlichen Schlüpfrigkeiten zu erleben, warum sollte man sich dann noch mit denen aus NRW befassen?

Aus AfD-Sicht könnte der AfD, also der sich selbst bezeichnenden Alternative für Deutschland, nichts besseres geschehen, als wenn denn wirklich der Armin die Nachfolgerin der Angela werden würde. Denn dann würden vielleicht auch die letzten deutschen Omis und Opis aufwachen, auf welchem Islamisierungszug sie seit Jahrzehnten mitfahren. Das muntere Familienspiel heíßt dann nicht Reise nach #Jerusalem, sondern Reise nach #Istanbul. Wie das mit der dortigen Kathedrale #Hagia #Sophia abgelaufen ist, am Ende #Konstantinopels, also vor knapp 500 Jahren, das kann man heutzutage dort am Bosporus eindrucksvoll nachsehen. 

Dem Armin ist das vollkommen Wurscht, um nicht zu sagen Humpe, wen er da aus dem Sündenbabel Berlin regiert. Hauptsache er muß nicht ständig nach Aachen und mit seiner Susanne an harten Printen von Lambertz rumknabbern - obgleich die von Kinkartz weitaus schmackhafter sein sollen, zumindest wenn unsere Erinnerung aus Aachener Zeiten noch richtig ist. Ist ja schon übr 30 Jahre her. 

P.S.: Im #Kölner #Express erfahren wir weitere unappetitliche Details aus dem Liebesleben von Susanne und Armin. „Verprügelt“ hat er sie auch noch. Gott oh Gott. Gut, Susanne war gerade sieben, und der Armin wahrscheinlich gerade acht, damals im Aachener Kirchenchor. Armin hatte sich in eine andere verguckt. Susanne rannte dann zu ihrer Mutter und erzählte ihr: „Mama, heute habe ich den ekelhaftesten Jungen meines Lebens kennengelernt.“ 

Tja, wenn die Mutter der Susanne ihre Tochter etwas mehr bestärkt hätte als damals geschehen, wäre später der Susanne vieles erspart geblieben. 

Doch, wie sagte die Susanne Laschet der lesbischen Kölner Quatschtante #Böttinger so freimütig, die kaum glauben konnte, was ihr Aachener Landesvaterehegattin so alles beichtete. Warum sie sich dann später in ihn verliebt hatte, könne sie auch nicht mehr sagen, meinte Susanne. Achtung, O-Ton Susanne Laschet: „Er hatte schöne Augen und irgendwie ... fand ich ihn ganz nett.“ Um dann weiter fortzufahren, auf die fragenden Blicke der Bettina: „Ich kann es Ihnen nicht erklären. Es ist einfach so und ich kann nur sagen: Wir haben beide immer nach rechts und links geschaut. So ist es nicht.“

Also das glauben wir gerne, das ist ja noch heute so, also zumindest beim Armin.

Susanne legt dann bei der Bettina noch einen nach, indem sie zum besten gibt, keiner der beiden hätte „was Besseress gefunden“, also seien sie einfach ein Paar geblieben. „Das darf man doch so sagen?“, fügt Susanne noch nach. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Wir jedenfalls sind überwältigt von dieser umwerfenden Liebeserklärung der Frau Ministerpräsidentengattin an Ihren Aachener Gatten. Wir wollen uns uns jedenfalls nicht die heutigen Liebesbekundungen des Herrn Möchtergernkanzlers Armin Laschet mit seiner Aachener Konkubine in deren gemeinsamem Hütte in Aachen-Burtscheid vorstellen. Vielleicht geht ja der eine oder andere mal in das Club Voltaire, da war zumindest in unseren Studentenzeiten in Aachen der In-Club, in dem man auch nach Mitternacht noch einkehren konnte. 

Wir sind jedenfalls beeindruckt ob der Selbstverleugnung dieser Dame aus Aachen. Was man alles für die Karriere des Ehemannes so opfert. Vielleicht liegt das im Katholischen begründet. Da muß man auch stets Opfer bringen. Man denke da nur an Hannelore #Kohl. Die hatte ganz sicher Klasse und Rückgrat. Über Susanne Laschet können und wollen wir uns kein Urteil erlauben, da wir sie persönlich nicht kennen. 

Fakt ist und bleibt: Der Armin, der Armin, det is een janz doller Öcher Jeck. Der is, man vermutet es kaum, een janz fresches und frivoles Bürschchen. Den vielfältigen Reizen des politischen Daseins is er janz und jar nicht abjeneicht. Denn wat dem eene sene Öcher Uhl is, dat is dem selbigen seene orientalisch-feurige ölgeschmierte Scheinlampe. Wie singen so schön die Franzosen: „Manu la sens tu qui se glisse dans to cul, la quenelle !“ (https://youtu.be/4VyXrTiCgU8)

Man muß Manu, also Emmanuel #Macron oder in der ursprünglichen Fassung dieser Chanson von #Dieudonné M‘Bala M‘Bala der damalige irrlichternde Innenminister Manuel #Valls, nur mit Armin ersetzen, dann liegt man in Düsseldorf goldrichtig. 

https://www.express.de/news/politik-und-wirtschaft/-hat-mich-verpruegelt--ehefrau-susanne-spricht-ueber-erste-begegnung-mit-armin-laschet-36636560


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