hartwigbenzler

Die Antifa-Zeit 2.0

Die antideutsche, gewaltbereite Antifa und die antideutsche, vermeintlich gewaltfreie Zeit Hand in Hand gegen Andreas Kalbitz und eine sozialpatriotische AfD unter Führung von Björn Höcke. Das Photo der Zeit ist von der Ausgabe Nummer 22 entnommen vom 20. Mai 2020.
Die antideutsche, gewaltbereite Antifa und die antideutsche, vermeintlich gewaltfreie Zeit Hand in Hand gegen Andreas Kalbitz und eine sozialpatriotische AfD unter Führung von Björn Höcke. Das Photo der Zeit ist von der Ausgabe Nummer 22 entnommen vom 20. Mai 2020.

Nach dem Vorstoß von Jörg #Meuthen und seinen Hintermännern, sprich seinen Geldgebern, Andreas #Kalbitz aus fadenscheinigen und juristisch haltlosen Scheinargumenten aus der AfD zu werfen, steht es für diese einzige übriggebliebene patriotische Rettungskraft der „BRD“ auf Messers Schneide.

Meuthen wurde im AfD-Bundesvorstand von Beatrix von #Storch und fünf weiteren willigen Vollstreckern, #Kuhs, #Haug, #Limmer, #Paul und #Wolf, sekundiert. Der achte, Carsten #Hütter, früherer #Petry-Vertraute, machte auf Enthaltung. 7:5:1, da war Kalbitz erst mal draußen.

Vermeintlich trickreich haben diese acht Pseudo-AfD-Halunken nicht den Weg des langwierigen Parteiausschlußverfahrens gewählt, um Kalbitz zu entfernen, sondern den der Aberkennung seiner Mitgliedschaft, da zeitlich weitaus kürzer.

Kalbitz habe angeblich bei seiner Online (!)-Antragstellung im Jahre 2013 „Fehlangaben“ gemacht. Er habe, ebenso angeblich, eine “Mitgliedschaft“ beim HDJ verschwiegen.

Konkrete Belege liegen dem AfD-Bundesvorstand zwar nicht vor, aber man kann das ja mal kackfrech behaupten. Erst recht nicht liegt der „schriftliche“, also Papier-Antrag von Andreas Kalbitz vor, denn den gab es ja gar nicht, da online gestellt.

Zwei weitere Pseudo-AfD-Halunken behaupten nun, sie hätten den schriftlichen Antrag von Kalbitz gesehen und wüßten noch ganz genau, was er damals angegeben habe und was nicht, vor sieben Jahren. Im Grunde chuzpenhaft ohne Ende.

Jörg Müller, Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutz in Brandenburg, ein übelster Zeitgenosse der Schlapphut-Extraklasse. Erich Mielke wäre stolz auf ihn. Quelle: Bild.de.
Jörg Müller, Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutz in Brandenburg, ein übelster Zeitgenosse der Schlapphut-Extraklasse. Erich Mielke wäre stolz auf ihn. Quelle: Bild.de.

Der eine ist MdB und heißt Norbert #Kleinwächter. Nomen est Omen. Der andere ist sein MdL-Parteikollege aus Brandenburg, ein gewisser Franz Josef #Wiese, geboren in #Deggendorf, der nicht nur physiognomisch wie der klassische fette Verräter ausschaut. Wenn wir Fickipedia trauen dürfen, wurden diesem Wiese schon mal wegen Steuerschulden seine Diäten gepfändet. (https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Wiese). Also einen besseren Spitzel kann man sich ja gar nicht basteln. Als wäre es aus dem Handbuch der Postdamer Schlapphüte geschnitzt worden. Sozialistischer Gruß an Jörg #Müller, Präsident aller brandenburgischen Spitzel.

Beide, also der Kleinwächter und der Wiese, haben wohl eidesstattliche Erklärungen abgegeben, wenn wir es recht verstanden haben. Wenn das gelogen war, wovon wir ausgehen, und den beiden das gerichtlich nachgewiesen wird, dann wird das richtig teuer für diese beiden Nulpen. Dick und Doof in Reinkultur, wobei erstere, also Stan Laurel und Olivier Hardy, noch richtig witzig waren. Dieses Pseudo-AfD-Lügen-Duo ist nur noch zum fremdschämen.

Wir werden sehen, ob es in diesem „freiesten Staat, der jemals auf deutschem Boden existiert hat“, sprich „BRD“, doch noch Gerechtigkeit und Recht gibt, zumindest wenn es um die #AfD geht. Da kann man ja so seine Zweifel haben.

Also: Der einzige „Beleg“ für die angebliche „Mitgliedschaft“ von Kalbitz beim #HDJ, vor mehr als 13 Jahren, stammt vom Bundesamt für #Verfassungsschutz (#BfV). Als Quelle wird eine sogenannte „Mitgliederliste“ des HDJ aufgeführt, mit einem angeblichen Listeneintrag mit der Nummerierungszahl „01330“ und der diese Zahl folgenden Bezeichung „Familie Andreas Kalbitz“.

Das wurde natürlich genüßlich durch die antideutschen Mainstream-Medien rezipiert. „BRD“-Journalismus anno 2020. Was für eine Schande.

Nebenbei gesagt: Zur damaligen Zeit, so hörten wir von Kennern der Materie, war die tatsächliche Mitgliederzahl des HDJ dreistellig hoch, also vielleicht zwischen 500 bis 600 Personen an der Zahl. Wie kann dann Andreas Kalbitz das 1.330‘te Mitglied gewesen sein? Die HDJ‘ler waren sicherlich stramme Nationalsozialisten, aber zählen konnten sie schon.

Die erste Schlacht bei diesem möglicherweise finalen Endkampf, im dritten und entscheidenden Wachstumsakt der AfD, haben die Meuthisten gewonnen. Kalbitz ist erst mal aus der Partei entfernt werden. Er ist draußen. Meuthen, von Storch & Co. sind weiter im AfD-Bundesvorstand.

1:0 für die Roten, also für das Team Meuthen.

Doch die Blauen, Team #Höcke, zu dem auch Kalbitz zählt, haben sich schnell gesammelt und bereiten nun den Gegenschlag vor. Erste Vorstöße sind bereits erfolgt.

JA-Brandenburg-Eintrag auf Facebook vom 16. Mai 2020. Die Jungs und Mädels um Anna Leisten stehen zu Andreas Kalbitz. Das ist deutsche Ehre und Treue.
JA-Brandenburg-Eintrag auf Facebook vom 16. Mai 2020. Die Jungs und Mädels um Anna Leisten stehen zu Andreas Kalbitz. Das ist deutsche Ehre und Treue.

Massenhafte Solidaritätsbekundungen im Netz zeugen vom gewaltigen Zuspruch für Team Blau. Siehe die #JA-Brandenburg oder den Beschluß der AfD-Landtagsfraktion in Brandenburg, umgehend die Geschäftsordnung zu ändern (Lex Kalbitz). Nun können auch Nichtparteimitglieder der Fraktion angehören. #Brandenburg steht zu Kalbitz. Der rote Adler ist merklich blau gefärbt.

Mit Hilfe von Juristen versucht nun Team Blau, schon in der ersten Halbzeit dieses AfD-Endspiels den Ausgleich zu erzielen. Bis Ende Juni müßten gerichtliche Entscheidungen gefällt worden sein, schiedsgerichtlich oder zivilgerichtlich mittels Einstweiliger Verfügungen.

Sollte es dann 1:1 stehen, käme ja noch die zweite Halbzeit. Soweit wir die Spielstärke beider Mannschaften einschätzen, und wir kennen die Partei seit ihrer Gründung durch #Lucke, #Gauland und #Adam recht gut, haben wir eine gewisse Ahnung, wer den längeren Atem haben könnte.

Team Blau hatte in den bisherigen Vorrundenspielen immer die größeren Kräfteressourcen und könnte bekanntlich Team Lucke und Team Petry vernichtend schlagen.

Die Mannen um Kalbitz und Höcke wirken zudem weitaus besser trainiert als die von Team Rot. Man sieht das bereits an der körperlichen Straffheit derer von Höcke und Kalbitz, ganz im Gegensatz zu der Aufgedunsenheit derer von Meuthen und #Hansel, dem Möchtegern-Libero von den Roten, der außer Berliner Wixxe und Hinterzimmergeklungel mit seinem Nato-Kumpelchen #Pazderski rein gar nichts für das deutsche Volk zu bieten hat.

Auch der Auftritt von Jörg Meuthen bei #Maischberger am Mittwochabend in der #ARD zeigte, zu welchen Schandtaten sein Team bereit ist. Dies war sein Judasauftritt schlechthin. Für Freund und Feind hat Meuthen aufs wiederholte Mal aufgezeigt, wie es um die Charakterhaftigkeit dieses aus unserer Sicht charakterlosen Mannes steht und worauf sich die patriotischen Mitglieder der AfD gefaßt machen müssen, wenn der Jörg wirklich die alleinige Macht in der AfD übernehmen würde. Das wäre das sprichwörtliche “den Bock zum Gärtner machen“.

Die naheliegende Assoziation, Bock mit „geil“ zu verknüpfen, unterlassen wir jetzt, denn das wäre billig. Er kann nun mal nichts für seine Wallungen. Zudem würden wir auf das Niveau von Team Rot herabsinken, und das wollen wir ganz bestimmt nicht.

Frank-Christian Hansel, Intimfeind von Andreas Kalbitz, gratuliert Jörg Meuthen zu seinem aus seiner Sicht erfolgreichen Auftritt bei Sandra Maischberger (AfD) und muß natürlich, eitel wie er ist, beim Händedrücken in die Kamera schauen, obgleich ein normaler Deutscher beim Händedrücken immer in die Augen des handlich Gedrückten schaut. Aber wer nur Berliner Wixxe im Kopf hat und sich diese mit seinem Nato-Chef Georg Pazderski teilt, dem kann man sowieso nicht mehr helfen. Quelle: Twitter-Konto von FCH. Nebenbei gesagt: woran erinnert uns FCH? Hmmm, irgendwie an das Antifa-Kürzel FCK. HB-Gedankensplitter am Sylter Morgen.
Frank-Christian Hansel, Intimfeind von Andreas Kalbitz, gratuliert Jörg Meuthen zu seinem aus seiner Sicht erfolgreichen Auftritt bei Sandra Maischberger (AfD) und muß natürlich, eitel wie er ist, beim Händedrücken in die Kamera schauen, obgleich ein normaler Deutscher beim Händedrücken immer in die Augen des handlich Gedrückten schaut. Aber wer nur Berliner Wixxe im Kopf hat und sich diese mit seinem Nato-Chef Georg Pazderski teilt, dem kann man sowieso nicht mehr helfen. Quelle: Twitter-Konto von FCH. Nebenbei gesagt: woran erinnert uns FCH? Hmmm, irgendwie an das Antifa-Kürzel FCK. HB-Gedankensplitter am Sylter Morgen.

Kurz gesagt: Der erhoffte zweite Treffer für Meuthen & Co. bei Maischberger gelang also nicht. Zwar war vom politmedialen „BRD“-System alles bestens vorbereitet worden, und Meuthen, Hansel und Unterstützer haben sich nach seinem Auftritt im systemischen Feindeslager siegestrunken abgeklatscht (siehe Photo links).

Es steht also weiter 1:0 aus Sicht von Team Rot.

Nun wechselt das volksfeindliche „BRD“-System, also das #Merkel-Regime, einen dunkelroten Spieler ins Team Rot ein, Paul #Middelhoff, von Team #Zeit-#Antifa.

Dieser darf sich in Ehrenburgscher Manier auf der Titelseite der neuen Zeit-Ausgabe gegen Kalbitz, Höcke und die sozialpatriotische AfD austoben.

Damals schrieb der sowjetisch-jüdische Hetzer Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg wie folgt: 

Tötet, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist, die Lebenden nicht und die Ungeborenen nicht! Folgt der Weisung des Genossen Stalin und zerstampft für immer das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassehochmut der germanischen Frauen. Nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen, vorwärtsstürmenden Rotarmisten!

Ablichtung des Profilbildes auf Zeit.de von Paul Middelhoff, Antifa durch und durch. Quelle: https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/
Ablichtung des Profilbildes auf Zeit.de von Paul Middelhoff, Antifa durch und durch. Quelle: https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/

Heuer schreibt der im israelischen #TelAviv ausgebildete Antifa-Schreiberling Paul #Middelhoff in der Zeit folgendes, wie gesagt auf der Titelseite. Im Grunde fehlt nur noch das Antifa-Logo links oben über seinem Text, um es auch dem dümmsten, also nahezu allen Zeit-Lesern klarzumachen, wer hier eigentlich in wessen Auftrag schreibt.

Wir zitieren ohne Genehmigung der Zeit, aber da Käufer dieser Wochenzeitung und zudem Abonnent der elektronischen Ausgabe wüßten wir nicht, warum wir dazu kein Recht hätten, zumal es um das Sein oder Nichtsein des deutschen Volks geht, also um den existenziellen Endkampf Deutschlands.

Es schreibt Paul Middelhoff in der aktuellen Zeit auf der Titelseite:

Rechtspopulismus —  Lauter Verräter 

Die AfD steht vor ihrer dritten Richtungsentscheidung. Dieses Mal wird es ernst. Von Paul Middelhoff

Ein Gespenst geht um in der AfD, und es hat einen Schnauzbart. Sein Name ist Andreas Kalbitz. Bis vergangene Woche war er Chef der AfD in Brandenburg, nun hat ihn die Parteispitze unter Regie ihres Vorsitzenden Jörg Meuthen ausgeschlossen, weil er seine Kontakte zur Neonazi-Organisation Heimattreue Deutsche Jugend (HDJ) verschwiegen hat. Trotzdem spukt Kalbitz noch immer durch die AfD: Kommt er zurück und rächt sich an all jenen, die ihn rausgeworfen haben? Führt sein Ausschluss gar dazu, daß sich seine Anhänger erheben und Parteichef Meuthen stürzen? Oder gibt er sich geschlagen und damit den Weg frei für eine gemäßigtere AfD?

In der Partei reden sie jetzt von einer "Entscheidungsschlacht". Auf der einen Seite stehen Mitglieder wie Meuthen, die über Jahre immer wieder mit den Extremisten geflirtet haben, sie nun aber loswerden wollen. Auf der anderen stehen Männer wie Björn Höcke und Andreas Kalbitz, deren faschistische und geschichtsrevisionistische Thesen weite Teile der Partei begeistern. Oder sie zumindest nicht stören. Der Konflikt zwischen den beiden Polen ist so alt wie die Partei selbst. Und doch völlig neu.

Ihr Gründer Bernd Lucke ging, nachdem er vergeblich versucht hatte, die sich stetig radikalisierende Basis zu bändigen. Es war Björn Höcke, der damals die Fäden zog. Zwei Jahre später traf es Frauke Petry. Auch ihr war die eigene Partei unheimlich geworden, durchsetzen konnte sie sich genauso wenig. Nach dem Einzug in den Bundestag trat sie aus, geschlagen und verlassen.

Der Rauswurf von Kalbitz ist der bislang härteste Schlag gegen die Radikalen

Dieses Muster wiederholt sich nun, vielleicht zum letzten Mal. Denn der Rauswurf von Kalbitz ist der bislang härteste Schlag gegen die Radikalen. Umso brutaler gehen die jetzt ihrerseits gegen jene vor, denen Björn Höcke am Wochenende in einer Videobotschaft Verrat vorwarf. Im Netz war am Wochenende ein Steckbrief von Jörg Meuthen aufgetaucht, darauf wurde der Parteichef "Deutschlands Feind Nr. 1" genannt, auch stand über seinem Foto die Zeile: "tot oder lebendig". Höckes Anhänger fordern eine Art Parteitagstribunal, auf dem alle Vorstandsmitglieder, die Kalbitz’ Ausschluß zugestimmt haben, ihre Beweggründe erklären sollen. Im Potsdamer Landtag änderten die AfD-Abgeordneten am Montag sogar die Geschäftsordnung, um dem geschaßten Kalbitz den Verbleib in der Fraktion zu ermöglichen. Offenbar treibt sie die Angst. Denn Kalbitz will gegen seinen Ausschluß klagen. Hat er Erfolg, ist er bald wieder da. Und sein Führungsstil ist gefürchtet.

Bei alldem stellt sich die bange Frage, wie diese Männer, die so mit ihren Parteikollegen umgehen, erst den politischen Gegner behandeln würden, kämen sie je an die Macht.*

Titelseite der aktuellen Zeit vom 20. Mai 2020 mit dem Antifa-Hetz-Artikel von Paul Middelhoff links unten.
Titelseite der aktuellen Zeit vom 20. Mai 2020 mit dem Antifa-Hetz-Artikel von Paul Middelhoff links unten.

Aber noch ist nicht klar, ob es den Höcke-Anhängern erneut gelingt, sich durchzusetzen. Einiges spricht dafür, daß es dieses Mal für sie schwierig wird. Klar ist aber: Weiter nach rechts kann die Partei nicht rücken, ohne vollends im Extremismus anzukommen. Wenn Meuthen jetzt unterliegt, ist die Partei ganz in der Hand jener, die aus mißverständlichen Aussagen zur deutschen Schuld am Holocaust Kapital schlagen, die von schwachen "Volksteilen" schwadronieren und mit Neonazis zelten gehen.

Abseits der AfD-internen Grabenkämpfe aber zeichnet sich ein bemerkenswerter Trend ab: Die Partei steht in den Umfragen so schlecht da wie seit der Bundestagswahl 2017 nicht, bei rund zehn Prozent. Die Hauptursache für den Umfrageknick: Vor zwei Monaten hat das Bundesamt für Verfassungsschutz Höckes radikales "Flügel"-Bündnis für rechtsextrem erklärt.

Die Ankündigung des Verfassungsschutzpräsidenten Thomas Haldenwang hat die Dynamik innerhalb der AfD verändert. Hatte die Partei in den vergangenen Monaten zumindest nach außen meist geschlossen agiert, brachen nun innerhalb weniger Wochen Konflikte auf, über die man bis dahin in der AfD meist nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen hatte. Aus Angst davor, daß die Beobachtung durch den Verfassungsschutz Wählerstimmen kosten würde, führte Meuthen die Auflösung des Flügels herbei. Und auch das Dokument, das Kalbitz’ Mitgliedschaft in der Neonazi-Truppe HDJ belegen soll, stammt aus dem Fundus des Verfassungsschutzes. Haldenwang und seine Leute haben die Partei ins Chaos gestürzt.

Seit ihrer Entstehung diskutiert das Land darüber, wie den Extremisten in der AfD beizukommen ist. Nun zeigt sich: indem man sie klar als Extremisten benennt.“

Zeit-Artikel von Paul Middelhoff gegen Andreas Kalbitz, Björn Höcke und eine sozialpatriotische AfD auf Zeit.de. Am Ende des Artikels können registrierte Nutzer Kommentare einstellen. Quelle: https://www.zeit.de/2020/22/afd-spaltung-rechtsextremismus-verfassungsschutz-andreas-kalbitz?cid=52751297#cid-52751297
Zeit-Artikel von Paul Middelhoff gegen Andreas Kalbitz, Björn Höcke und eine sozialpatriotische AfD auf Zeit.de. Am Ende des Artikels können registrierte Nutzer Kommentare einstellen. Quelle: https://www.zeit.de/2020/22/afd-spaltung-rechtsextremismus-verfassungsschutz-andreas-kalbitz?cid=52751297#cid-52751297

Auf Zeit.de unter dem im Netz abgedruckten Artikel von Paul Middelhoff können Zeit.de-Abonnenten Kommentare abgeben. Zwei haben das wohl schon getan, augenscheinlich pro Kalbitz, denn beide wurden von der Zeit-Redaktion gelöscht. Die Wortwahl war wohl nicht koscher genug.

Als dritter im Bunde, ohne Bezug zu den beiden ersteren Kommentatoren, haben wir nun auch versucht, einen kritischen Kommentar auf der Kommentarseite einzustellen. Man wird sehen, ob die Zeit-Redaktion das goutiert. Da wir grundsätzlich davon ausgehen, daß das eher nicht der Fall ist, zudem Lenin gelehrt hat, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, hier unser Kommentar in Kopie, entsprechend den Kommentar-Vorgaben auf 1.500 Zeichen limitiert. Es schreibt also Hartwig Benzler aus Hamburg, aktuell Westerland/Sylt, sprich unsereins.

Zwei Kommentare wurden eingegeben und beide entfernt. Woran das wohl liegen mag? Vielleicht ja auch an der Zeit, die auf der Titelseite den Mann fürs Grobe gegen die AfD losgelassen hat, Herrn Paul Middelhoff?

HB-Kommentar vom 22. Mai 2020 um 4.00 Uhr morgens in der Kommentarfunktion zum Artikel von Paul Middelhoff. https://www.zeit.de/2020/22/afd-spaltung-rechtsextremismus-verfassungsschutz-andreas-kalbitz?cid=52751297#cid-52751297.
HB-Kommentar vom 22. Mai 2020 um 4.00 Uhr morgens in der Kommentarfunktion zum Artikel von Paul Middelhoff. https://www.zeit.de/2020/22/afd-spaltung-rechtsextremismus-verfassungsschutz-andreas-kalbitz?cid=52751297#cid-52751297.

Nach dem Motto: Bei der AfD steht es jetzt spitz auf Knopf, dann soll die Schreib-Antifa ihr den Rest geben. Belege? Bitteschön!

Erster und zweiter Satz: „Ein Gespenst geht um in der AfD, und es hat einen Schnauzbart. Sein Name ist AK“. Billige Assoziationen zu Marx (Gespenst) und Hitler (Schnauzbart) auf Kosten von Kalbitz. Zudem sachlich falsch. Weder predigt AK den Nationalsozialismus noch trägt er einen Schnauzbart.

Dritter Satz: „(...) nun hat ihn die Parteispitze (.. )ausgeschlossen, weil er seine Kontakte zur Neonazi-Organisation HDJ verschwiegen hat.“ Falsch. 7 von 13 AfD-BuVo’s haben für die Aberkennung der Mitgliedschaft gestimmt, weil sie von der Mitgliedschaft (!) beim HDJ überzeugt sind. Das Votum der 5 Gegenstimmen zeigt, daß dies rechtlich mehr als zweifelhaft ist.

Zweiter Absatz, Satz 3. „(...) Männer wie BH und AK, deren faschistische und geschichtsrevisionistische Thesen weite Tele der Partei begeistern.“ Doppelt falsch. Weder vertreten beide beide diese Thesen, noch ist das der Grund, warum „weite Teile der Partei“ von beiden begeistert sind. Der Zuspruch beruht u.a. auf den Wahlerfolgen beider, der Authentizität, mit der sie fürs deutsche Volk eintreten und ihren sozialpatriotischen Ansatz, also Germany first. Meuthen tut das nicht. Qed.“

Wenn wir noch Platz im Kommentarfeld gehabt hätten, hätten wir nahezu jeden Lügensatz dieses Knaben auseinanderpflücken können. Oder, um ein geschichtliches Beispiel anzuwenden, und das natürlich nur der rhetorischen Brillanz wegen, hätten wir ihm gerne vollumfänglich „das Lügenmaul gestopft“. Aber das war damals, und heute ist heute, 2020. Wir hatten nur 1.500 Zeichen zur Verfügung.

Jedenfalls ist der mit *-markierte Satz der perfideste von allen in seinem niederträchtigen Lügentext. Denn weder stimmt erstens seine Behauptung, Kalbitz oder Höcke wollten mit Gewalt irgendetwas erzielen.

Zweitens würden beide ebenso wenig in der Art totalitärer Regime mit brachialer Gewalt ihre demokratisch legitimierte demokratische Politik umsetzen wollen. Sie wollen „nur“ mit basisdemokratischen, plebeszitären Elementen auf Bundesebene, wie in der Schweiz, Deutschland vom Kopf auf die Füße stellen.

Kurz gesagt ist das der Wille beider AfD-Flügel-Frontmänner: Sie wollen Deutschland ähnlich wie die Deutschschweiz aufstellen, ohne Schwitzerdütsch. Mehr nicht. Aber eine Herkules-Aufgabe.

Die Lügenthesen des Paul Middelhoff zeigen im Grunde vor allem seine eigene Denkweise und wie er und seine Antifa-Genossen mit unliebsamen Gegner umgehen würden. Tagtäglich auf den Straßen Deutschlands zu erleben. Der G20-Gipfel in Hamburg unter freundlicher Regie von Olaf #Scholz läßt grüßen.

Noch sind wir bei diesem AfD-Finale in der ersten Halbzeit, noch steht es 1:0 für Team Rot. Aber Team Blau drängt mit aller Macht auf den Ausgleich.

Wir hoffen, unser hiesiger Schreibeinsatz für Team Blau war hilfreich. Als altbekannter Mittelstürmer aus wallonischen Zeiten, damals südlich von Brüssel in den 70er Jahren, als die europäische Welt noch halbwegs in Ordnung war, Deutschland deutsch war, Flandern flämisch und der „BRD“-Kanzler Helmut Schmidt hieß, da kannten wir wie Gerd Müller nur eins: Deutschland vor, noch ein Tor.

Zur damaligen Zeit waren die Kommunisten nur in der „DDR“ an der Macht. Heute, fast 50 Jahre später, hat sich das grundlegend geändert. Der Marsch der Kommunisten und Deutschenhasser (Merkel, Trittin, Roth, Fischer & Co.) durch die „BRD“-Institutionen war erfolgreich. Habermas besiegte in der „BRD“-Agora Nolte, Merkel Schröder, die Antifa die JLO.

Affaire à suivre, wie man bei den Franzosen sagt.

Genauer müßte es heißen: TelAviv, c‘est la vie. So ist das Leben. (...)

Zu TelAviv abschließend folgendes: Solange in den USA die weißen Kräfte innerhalb des tiefen Staates Donald Trump am Leben erhalten, werden sich dort die schwarzen Kräfte dieses US-deep-states nicht durchsetzen.

Spätestens bei den Präsidentschaftswahlen im November 2020 wird es sich zeigen, wer gewonnen haben wird, sollte Donald Trump dann immer noch leben. You never know, siehe Dallas/Texas 22. November 1963.

Wir drücken ihm, also Donald Trump, jedenfalls die Daumen.

Genauso drücken wir diese Andreas Kalbitz und Björn Höcke. Sie sollen und werden auch diesen dritten Akt der spannenden AfD-Saga gewinnen, hoffentlich.

Wenn die Götter mit uns sind, ist mir nicht bange.

Als Lutheraner preußischer Prägung wissen wir: „Fürchte Gott, sonst niemanden!“

Meuthen & von Stroch fürchten wir ganz sicher nicht. Aber auch die mächtige Zeit-Antifa fürchten wir letztendlich nicht.

Denn die alle sind des Teufels, wir nicht.

Halleluja. Amen.

+++
Nachtrag 23. Mai 2020, 7:20 Uhr.

Erstaunlich, erstaunlich. Noch steht unser Kommentar auf Zeit.de. Natürlich nicht ohne sarkastischen Kommentar eines Kumpels von Paul Middelhoff. Merke: Volltreffer! Geht doch.
Erstaunlich, erstaunlich. Noch steht unser Kommentar auf Zeit.de. Natürlich nicht ohne sarkastischen Kommentar eines Kumpels von Paul Middelhoff. Merke: Volltreffer! Geht doch.


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