hartwigbenzler

Frohe Weihnachtsbotschaft zwischen Zeit-Kommunismus und HB-Freiheit

Zeit-Magazin 23.12.2020, Prof. Johanna Harberer: https://www.theologie.fau.de/institut-pt-landing/professur-fuer-christliche-publizistik/prof-johanna-haberer/
Zeit-Magazin 23.12.2020, Prof. Johanna Harberer: https://www.theologie.fau.de/institut-pt-landing/professur-fuer-christliche-publizistik/prof-johanna-haberer/

Sehr geehrte Frau Haberer,

Ihre Weihnachtspredigt habe ich mir gerade auf www.Zeit.de/audio angehört. Ihre Stimme ist interessant, Ihre Sprechart geschult. Ihre Botschaft höre ich, nur: Was hat sie mit dem wahren christlichen Glauben zu tun, so wie sie Jesus Christus verkündet hat? 

Ach so: Sie zweifeln die Wahrhaftigkeit des damaligen Geschehens grundsätzlich an. Lukas und die anderen haben sich das alles mehr oder weniger ausgedacht. Man muß das alles nicht so wortwörtlich nehmen, was da so in der Bibel steht, zumal im Evangelium. Die „Jünger“ kannten Jesus nicht einmal persönlich, sondern berichten nur aus der Überlieferung heraus. Aha.

Lieber Gott, Vater im Himmel, was haben wir Dir angetan, daß Dein Glauben von solchen vermeintlichen christlichen Predigern mißbraucht wird? 

Welche Schuld haben wir auf uns geladen, daß wir wir uns von sogenannten Professoren der Theologie wie dieser Dame anhören müssen, daß Du letztendlich nichts anderes als eine menschliche Erfindung seist ohne göttliche, also übermenschliche Gewißheit? 

Wieso müssen wir uns auch zu Weihnachten, gerade in Deutschland, von diesen unchristlichen Glaubenskaperern ihr sozialistisches pseudo-christliches Politik-Geschwafel anhören? 

Wird das denn nie ein Ende nehmen?

Frau Haberer, Politik und gesellschaftliche Umgestaltung nach sozialistischen Vorgaben, das ist Ihr Programm, darum geht es Ihnen und Ihresgleichen, seit über 100 Jahren, vielleicht auch schon länger. 

Das Christentum als geistig-seelische Bastion des Heiligen, Wahren und Gerechten soll geschleift werden für die Einrichtung einer vermeintlichen Welt des Friedens und der Freundschaft, in der alle Menschen Schwestern und Brüder sein werden. 100 Millionen Tote des Kommunismus lassen grüßen.

Ich sage Ihnen: Sie und Ihresgleichen konnten sich nach der Friedlichen Revolution 1989 und dem Untergang Ihres gesellschaftlichen Sehnsuchtsortes nochmals gesellschaftlich retten, indem Sie sich nahezu flächendeckend eines neuen gesellschaftlichen Betätigungsfeld ermächtigten, der Theologie in den Hochschulen und der Verkündung dieser Ihrigen auf den Kanzeln des Landes. 

Seitdem machen Sie den Gläubigen in unseren Breitengraden ein kommunistisches X für ein christliches U vor und wähnen sich auf dem Höhepunkt Ihrer Allmacht. 

Aber: Zum Glück und Gott sei Dank haben Lügen kurze Beine, vor allem dann, wenn sie mit dem Lichte aus dem Dunkeln der Tarnung herausgezerrt wird. Am Ende setzt sich doch - so will ich doch hoffen - die einzige wahre Wahrheit, also die authentische christliche Weihnachtsbotschaft.

In diesem Sinne möge also das Licht des christlichen Stern Bethlehems die Seelen der Deutschen wie aller Menschen auf der Erde wieder erreichen, um ihre Herzen mit Liebe, Wahrheit, Hoffnung und christlichem Glauben zu erfüllen. 

Denn diese damalige Botschaft der Engel Gottes ist zeitlos und gilt auch noch heute: Fürchte Dich nicht! Die Rettung ist nah.

Amen.

Hartwig Benzler, Hamburg

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