hartwigbenzler

Meuthen ins Steinsche Abseits

https://www.tagesschau.de/inland/afd-fluegel-streit-101.html

Die antideutsche und AfD-feindliche Tagesschau greift - natürlich - mit Kußhand die spalterische und politisch dummdämliche Steilvorlage von Noch-AfD-Ko-Sprecher Jörg Meuthen auf. 

Nicht nur hatte er in parteischädigender Art und Weise, da mutwillig, konspirativ und in konzertierten Art und Weise, zusammen mit den drei polit-strategischen Politnulpen von der NATO-Tankstelle, gemeint die unfähigen Kommißköppe Luccasen (NRW), Junge (RP) und Pazderski (Polen), mit der Flügel-Auflösungs-BuVo-Entscheidung ohne Not den Spaltkeil in die Partei gerammt.

Nein, jetzt legte dieser eitle, selbstgefällige und ewig klamme —  man(n) hat nun mal so seine Gelüste —  FH-Professor noch einen weiteren drauf, mit einem wiederum spalterischen Interview in dem Höcke- und Kubitschek-feindlichen Hetzblatt Junge Freiheit, einer ehemals aufmüpfigen deutsch-nationalen Schülerzeitung aus Baden-Württemberg — das ist über 25 Jahre her —, das spätestens seit dem Brand „seiner“ Druckerei und dem im Gefolge darauf wie auch immer und mit welchen Mitteln auch immer erzielten erfolgreichen Kampf gegen die Beobachtung durch den Verfassungsschutz zu einem pseudo-kritischen und scheinbar patriotischen Systemblättchen mutiert, nein degeneriert ist. 

Dieses politisch-kulturell-orientierte Wochenblatt aus Berlin wurde von Beginn an und wird immer noch vom selben Chefredakteur und Herausgeber, Dieter Stein, geführt, der seit nunmehr zehn, fünfzehn Jahren als halbwegs wohlsituierter Bürger Berlins und Vorsteher einer hoffentlich glücklichen und gesunden sechsköpfigen Familie nahezu alle deutschnationalen Überzeugungen über Bord geworfen hat.

Seit Anbeginn der Alternative für Deutschland (AfD) verfolgt Dieter Stein offenkundig nur noch ein einziges Ziel - und dieses zum Glück bisher sehr erfolglos: Björn Höcke aus der AfD herauszutreiben bzw. herauszuschreiben. Dafür scheint ihm auch wirklich jede denkbare Schandtat recht und billig zu sein. 

Nun also zusammen mit Jörg Meuthen mal wieder gegen Björn Höcke und den Flügel. Alles du déjà-vu. 

Wer sich das Interview, auch als Video, antun will, hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/afd-chef-meuthen-es-ist-die-stunde-der-nationalstaaten/.

Was für ein Niedergang, was für eine Helotisierung eines ehemals deutschen Patrioten, der, warum auch immer, offensichtlich nur noch die gutbürgerliche Etablierung, das Ankommen im BRD-Establishment als alleiniges Ziel zu verfolgen scheint, und dafür bereit ist, auch wirklich jede letzte patriotisch-widerständische Überzeugung über Bord zu werfen - und die wahren Patrioten der AfD, sprich vor allem Björn Höcke, bei jeder erstbesten Gelegenheit dem politmedialen Gegner zum Fraße anzupreisen. Schande über ihn!

Nein, für jeden Deutschen, der sein deutsches Herz noch am rechten, also richtigen Fleck hat, ist es klar wie preußische Kloßbrühe: Die Junge Freiheit ist zur fünften Kolonne der deutschfeindlichen AgitProp-Anti-AfD-Kampfblätter à la Bild, taz und Spiegel mutiert, die im gerechten Kampfe der national gesinnten Deutschen auf den Müllhaufen der BRD-Zeitungsgeschichte entsorgt gehört. 

Es zeigt sich mal wieder, an Meuthen und Stein kann man es exemplarisch studieren, wie die Gier nach vermeintlichem gesellschaftlichen Ruhm die zumindest bei Stein anfänglich vorhandenen guten Absichten zersetzen, sprich korrumpieren kann. Ein Jammer sondergleichen, eine Vergeudung ursprünglich gehaltvoller und aufrechter Journalismusbefähigung.

Vor über 20 Jahren glaubten wir noch an diesen jungen deutschen verlegerischen Freiheitsleuchtturm, an diesen ehemals patriotischen, widerborstigen steinernen Fels in der aus dem Westen immer wieder auf die deutschen Gestade einbrechenden deutschfeindlichen Brandung. 

Heute ist dieser frühere Meinungsfels nur noch abgeschliffen und seelisch ausgehöhlt, feinpoliert zu einer aalglatten, mit BRD-Moos, und nicht wenigem, übersäten glitschigen Weicheikugel, die vielleicht noch als libidös-partiell stimulierende Feigenblattkügelchen für gewisse sich „national“ dünkende Senioren-WerteUnionisten und JU-Popper à la Philipp Amthor verwendet werden kann. Also von außen womöglich ganz putzig und adrett anzusehen. Aber bei näherer Betrachtung letztendlich und leider seit Jahren als überflüssige Ausschußblattware den Weg in die politmediale Irrelevanz eingeschlagen hat. 

Man wollte eine „rechte taz“ werden und wurde zu einer mittigen Welt-Postille. 

Nun wird man von den in der AfD verbliebenen eindeutigen Halben - also die Karrieristen, Opportunisten und Antichambristen - vor allem noch als bunte Toilettenpapierrolle benutzt, um sich damit das vermeintliche Braune von ihren süßen, kleinen Popöchen abreiben zu können, in der kindlichen und liebedienerischen Hoffnung, dafür von den Vertretern der Altparteien und ihrer Claqueure in den redaktionellen BRD-Schreibstuben goutiert und dann hofiert zu werden. O sancta simplicitas!

Wann wird eigentlich Liane Bednarz bei der JF anheuern? Oder ist sie da vielleicht schon Teil der Redaktion? Keine Ahnung. 

Denn welcher klarsichtige deutsche Patriot liest, geschweige denn abonniert noch die Junge Freiheit von Dieter Stein? Also wir kennen keinen mehr.

Uns schwant seit längerer Zeit schön Böses. Es scheint, als kenne er nur noch ein redaktionelles Ziel in seinem verlegerischen Leben, vielleicht in der aus unserer Sicht vollkommen irrigen Hoffnung, doch noch eines Tages seinen lang herbeigesehnten Traum in Erfüllung gehen zu sehen, nämlich einmal eine Einladung in den ARD-Presseclub zu erhalten. 

Fast wie ein besessener, womöglich ja auch bezahlter Anheizer läuft er diesem einen, ultimativen Ziel entgegen: Björn Höcke und seinen AfD-Flügel maximal zu beschädigen und so aus der AfD zu treiben. 

Wir stellen fest: zuerst hofierte er Lucke, dann Petry, nun Meuthen. Wir finden eine traurige Galerie der politischen Enttäuschungen, vielleicht ja auch nur der Täuschungen. Wer will es wissen?

Wir haben jedenfalls mit der Jungen Freiheit und seinem führenden Kopf schon lange fertig. Ablage P. Mehr ist nicht zu sagen. 

Quel dommage. Und das im doppelten Wortsinne. Jetzt müßte man Französisch können.

„TelAviv“ - wie man in Frankreich zu sagen pflegt. 

Wir haben fertig.

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