hartwigbenzler

Deutsche Aufgeblasenheit

Jens Spahn (39), aktueller Bundesminister für Gesundheit (BMG) in der Regierung von Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (65), beide CDU.
Jens Spahn (39), aktueller Bundesminister für Gesundheit (BMG) in der Regierung von Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (65), beide CDU.

Die Liste der deutschen #Gesundheitsminister, auf Bund- und Länderebene, mit dem Hinweis auf ihre akademische Vorbildung, soweit vorhanden, wurde uns freundlicherweise zugespielt. Danke dafür.

Sicherlich braucht es als Gesundheitsminister grundsätzlich andere Fähigkeiten, um diese Tätigkeit erfolgreich auszuüben, als wenn man als Arzt oder Apotheker arbeitet, also weitaus mehr Management- und Kommunikationshandwerk als medizinisches oder pharmazeutisches Fachwissen. 

Dennoch kann es nicht schaden, ein solches Grundwissen zu haben, wie es aktuell in der Bundesregierung bei der Behandlung der Corona-Virus-Pandemie der Chef des Bundeskanzleramtes, der Mediziner Dr. Helge #Braun (https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/bundeskanzleramt/helge-braun-305128), vorweist, der an der Uniklinik in Gießen Humanmedizin studiert und als approbierter Arzt zumindest für einige Jahre an den Unikliniken in Gießen und Marburg gearbeitet hat. 

Fakt ist, und der Vorsitzende der Deutschen #Bundesärztekammer, Dr. med. Klaus #Reinhardt (https://www.bundesaerztekammer.de/presse/fotos/praesident-vorstandsmitglieder/), sagt es relativ unverblümt in jede Kamera und diktiert es in jeden Schreibblock, die allergrößte Nulpe unter den deutschen Gesundheitsministern ist der allzeit bereite Bundesgesundheitsminister Jens #Spahn, https://www.jens-spahn.de, der fachlich von der medizinischen Materie genauso viel weiß, wie jeder Bild-Zeitungsleser in Deutschland, weswegen er wie ein dummer, aber stolzer Gockel hinter jedem erstbesten Virologen oder Epidemiologen hinterherdackelt und alles brav nachplappert, was sie ihm morgens in sein rosarotes Notizbüchlein diktieren, aber obgleich wir seine Blaskünste nicht beurteilen können, so wollen wir doch festhalten, daß er zumindest von Tuten wahrlich keinen blassen Schimmer hat. 

Das allergrößte Problem bei diesem aufgeblasenen Heiopei besteht aber darin, daß er selbst glaubt, er hätte nicht nur den allergrößten, sondern er sei auch der allergrößte, und deswegen könne er als Abiturient des weltweit berühmten* Bischöflichen Gymnasiums von Ahaus (immerhin knapp 40.000 Einwohner und multilingual - also eigentlich bi, nämlich Hochdeutsch und Niederdeutsch bzw. Niederländisch, aufgrund der unmittelbaren Nachbarschaft zum Königreich der Niederlanden) und Absolvent als Bankkaufmann der ebenso weltbekannten* Westdeutschen Landesbank zu Münster Gott und die Welt in einem einzigen Atemzug verinnerlichen und mit seinem Hans-Dieter Lueg-Kassengestell und seiner Rübe aus der Rappelkiste dem deutschen Michel die ganze Welt erklären, also vom Himmel und der Erde.

Tatsächlich dürfte Jens Spahn (39) einer der größten politischen Hochstapler der noch existierenden Bundesrepublik Deutschland sein und ein Paradeexemplar für den immer weiter fortschreitenden geistigen und charakterlichen Niedergang des politischen Systems dieses Landes sein. 

Die ultimative negative Steigerung dieses morbiden Zustandes einer einst stolzen Nation wäre dann die Inthronisierung des noch präpotenteren bajuwarischen Sonnenkönigs Dr. Markus #Söder (CSU) oder, nur mit umgekehrten Vorzeichen, der knuddeligen Aachener Islam-Printe, vulgo Armin #Laschet (CDU), gepaart und umgarnt mit einer grünen Doppelbemannung bzw. -befrauung durch das Grün*Innen-Duo #Habeck/#Baerbock

Das wäre nun wirklich den Bock zum Gärtner gemacht und die maximale, durch nichts mehr zu toppende Aufgeblasenheit staatsmännischer Nullitäten, der totale Endsieg der Frauschaft von Dr. Angela #Merkel geb. Kasner eigentlich Kazmierszak.

Eigentlich Finis Germaniae. 

Aber als Abkömmling eines westfälischen protestantischen Pfarrers unweit von Bad Salzufflen - Grüße an die schönste aller schönsten AfD-Damen, Wiebke #Muhsal - der ungefähr von anno 1570 bis 1626 in Driburg (heute Bad Driburg) und Lemgo gelebt und gewirkt haben soll, genannt sei Johann Bentzlar, glauben wir an die Lutherische Kraft des unerschütterlichen Glaubens an die göttliche, heilbringende Zukunft der Christenheit und pflanzen deshalb tagtäglich unser Apfelbäumchen in die norddeutsche Tiefebene, also virtuell, da real bereits geschehen, obgleich obiger Spahn-Befund uns eigentlich dazu nötigen müßte, uns in den vor uns stehenden deutschen Abgrund zu stürzen. 

Nichtsdestotrotz: Der Untergang 2.0, also der Bundesrepublik Deutschland alliierter Prägung, steht uns zweifelsohne bevor, vielleicht viel zeitnäher als die allermeisten das glauben mögen. Die anstehende #Jalta-2.0-Konferenz initiiert durch den russischen Monarchen Vladimir #Putin könnte ein weiterer Fingerzeig dafür sein (https://www.mdr.de/zeitreise/konferenz-jalta-kalter-krieg-100.html).

Nur unser fester Glaube an eine wie auch immer geartete deutsche Zukunft des deutschen Volkes im Herzen Europas, im brüderlichen Zusammenschluß mit allen anderen europäischen Völkern, zum Wohlergehen aller auf diesem Kontinent lebenden Europäer, bleibt ebenso unerschütterlich bestehen. Wir können nun mal nicht anders.

Es lebe das heilige Deutschland. Vive l‘Europe.

* HB-Witz.

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