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AfD-Schmierlappen

Jürgen Braun (AfD-Baden-Württemberg, MdB)
Jürgen Braun (AfD-Baden-Württemberg, MdB)

Wie wir aus zuverlässigen Quellen erfahren, wurde gestern Abend bekannt, daß das Landesschiedsgericht der AfD in Baden-Württemberg entschieden hat, den Landtagsabgeordneten der #AfD im Stuttgarter Landtag, Herrn Stefan Räpple, aus der Partei auszuschließen.

Gleichzeitig erfahren wir, daß der AfD-Bundestagsabgeordnete Jürgen #Braun sich in seiner lokalen Zeitung, der Waiblinger Zeitung (https://www.zvw.de/inhalt.rems-murr-kreis-die-afd-und-der-fluegel-in-geiselhaft-der-extremisten.63817da3-517c-4b3b-8883-55c03965bcb1.html), dahingehend geäußert hat, er wolle nicht in „„Geiselhaft“ der Extremisten“ genommen werden, gemeint sind hier Björn #Höcke und Andreas #Kalbitz. Diese beiden sind bekanntlich die Landesvorsitzenden der AfD in #Thüringen und Brandenburg, gleichzeitig auch die bekanntesten AfD-Flügel-Vertreter bundesweit.

Aber Herr Braun wird bestimmt auch an seinen baden-württembergischen „Parteifreund“ #Räpple gedacht haben, der zweifelsohne einen scharfen „rechten“ Kurs in der AfD fährt, wobei wir, soweit wir das beurteilen können, eher von einem aufrechten Kurs sprechen würden. 

Wir wollen diesen doppelten Nachrichtenhinweis nutzen, um den Herrn Noch-Bundestagsabgeordneten der AfD, also Herrn Jürgen Braun (58), zu fragen: „„Mut zur Wahrheit“, das war doch mal ein Hauptmotto der Alternative für Deutschland, oder nicht? In dieser Losung sind die Worte Mut und Wahrheit enthalten. Wollen wir diese beiden Wörter, schwere deutsche Wörter, zum Anlaß nehmen, um Herrn Braun (nomen non est omen) einige Fragen zu stellen.

Erste Frage: Herr Braun, wo ist Ihr Mut geblieben, den offenkundigen parteiischen Umgang des a. Bundesverfassungsschutzes und b. der Mainstream-Medien mit der AfD auszuhalten? 

Dachten Sie, die Altparteien-Vertreter würden tatenlos zusehen, wie denen auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene die seit über 75 Jahren „hart“ erarbeiteten Posten und Pfründe einfach so weggenommen werden, von der AfD? Haben Sie als Kleinkind mit anderen Kindern aus Ihrer Nachbarschaft nicht auch im Sandkasten gespielt? 

Das ist doch ein menschlich ganz banaler Vorgang, der hier und heute wie damals abläuft, daß sich diejenigen, die bisher IM Sandkasten waren und unter sich mit den Förmchen dort gespielt haben, DENjenigen angreifen und ausgrenzen, der als neuer IN den Sandkasten kommt und nun auch ein zwei Förmchen haben will. Was ist daran so neu und nicht zu verstehen? 

Zweite Frage: Herr Braun, hat Sie damals, beim ersten Sandkastenspiel, Ihre Mutter vielleicht zu lange in die Arme genommen und Sie an ihre schöne Brust gepreßt, als sie von den anderen Kinder aus dem Kindersandkasten herausgemobbt wurden, daß Sie immer wieder in Streßsituationen in den warme Mutterschoß zurückkriechen wollen, hier und heute also in das altvertraute heimelige Umfeld der #CDU, aus dem Sie ja, wie nicht wenige in der AfD, entsprungen sind? 

Dritte Frage: Wenn dem so ist, wo war damals Ihr Vater, als Sie heulend zu Mama gelaufen sind? Der hatte doch vielleicht noch den Zweiten Weltkrieg mitgemacht, entweder an der Ostfront gekämpft oder aber zumindest in der Heimat erlebt hat und weiß was es bedeutet, jeden Tag Bomben der Alliierten auf den Kopf zu bekommen, Tieffliegerangriffe der US-Amerikaner erleiden zu müssen oder das Denunziantentum nicht weniger deutscher „Volksgenossen“ am Ende des Dritten Reichs zu erleben, wo jemand wegen einer Nichtigkeit am erstbesten Laternenpfahl durch die deutsche Militärpolizei aufgehängt oder stande pede erschossen werden konnte, wegen der sogenannten „Wehrkraftzersetzung“?

Vierte Frage: Hat er Sie aufgrund dieser seiner Lebenserfahrung nicht aufgefordert, ein aufrechter und starker deutscher Junge zu sein, der bereit sein müßte, sich durchzusetzen, gegen die anderen, und Sie deshalb wieder zurück in den Sandkasten gehen sollten und dort Ihren Jungen, also übertragen auf heute, Ihren Mann zu stehen?

Ihr opportunes und berechnendes Verhalten in der AfD deutet nicht darauf hin, daß das bei Ihnen in der Kindheit so gewesen sein kann. Schade eigentlich. Denn im persönlichen, ungezwungenen, lockeren Umgang mit Ihnen, Sie erinnern sich vielleicht noch, gleich hinterm Reichstag in Berlin, sind Sie unsereins als eigentlich ganz netter, aufgeweckter, vielleicht ein wenig naiver Mann aufgefallen, der eigentlich, so dachten wir, mitbekommen haben sollte, wie der Hase so läuft in der großen Politsandkiste, im Bundestag, mit all den Männlein und Weiblein der bisher dort etablierten Sandkastenspieler*Innen, die mit ihren schwarzen, roten, gelben und grüne Förmchen herumhantieren, aber eben alles tun, um die neu hinzubekommenden Männlein und Weiblein, die mit den blauen Förmchen, wieder aus dem „Hohen Haus“ hinaus zu befördern. 

Oder, fünfte Frage, wollen Sie mir sagen, daß Sie die hochtheatralischen Auftritte wirklich für inhaltlich ernst nehmen, die im Bundestag hingelegt wurden, wie zum Beispiel die eines 

- Cem Özdemirs, US/CIA-gekaufter türkisch-stämmiger Grün*Inner aus Ihrem Bundesland, dessen beste Zeiten schon lange vorbei sind und der schauen muß, was man so als gelernter Sozialarbeiter und Erzieher später noch so machen kann, wenn seine Zeit im Bundestag abgelaufen sein wird, um zumindest seine üppig anstehende Politiker-Rente endlich durch ein paar Sozialversicherungsbeiträge aufzubessern, vielleicht ja als Minister*In im baden-württembergischen Ländle, bestimmt zur Freude unser heißblütigen, aber treudeutschen Seele Dr. Christina #Baum (AfD MdL), oder die eines

- Johannes #Kahrs, volksnaher schwuler Pseudo-#SPD-Konservative aus der Langen Reihe in Hamburg, der ebenso mit aller Macht versucht, seine politischen Alimente auch in Zukunft weiter zu bekommen, um sich weiter sein bisheriges sorgenfreies Leben zu ermöglichen, wäre er, was bis vor einigen Monaten noch wahrscheinlich war, als die Grünen in Hamburg einen Höhenflug hinlegten, aber nur in den Umfragen, nicht dann bei der tatsächlichen Bürgerschaftswahl, bei der nächsten Wahl aus dem Bundestag geflogen, und deshalb händeringend nach einem neuen gutdotierten Posten Ausschau hielt, und das wäre eben der des Bundeswehrbeauftragten gewesen, oder die eines

- Wolfgang Kubickis, das allergrößte halbkriminelle #FDP-Schlitzohr aus dem Norden der Republik, der sich nicht nur jahrzehntelang mit mehr oder wenigen dubiosen Methoden Mittel und Wege gefunden hat, um sich seine Taschen pekuniär vollzustopfen, Stichwort Mülldeponie Schönberg (ex-DDR, unweit von Lübeck, kurz vor und nach der „Wende“), sondern sogar seinen angeblich engsten FDP-Parteifreund Jürgen W. #Möllemann posthum als seelisch schwer depressiv zu brandmarken.

Denn nur so sei zu erklären, so Kubicki, warum der Jürgen angeblich kurzentschlossen in den Fallschirmtod gesprungen sei, wobei Ihnen jeder erfahrene Fallschirmspringer erklären wird, daß es rein technisch gar nicht sein kann, daß keiner der Sicherungsmaßnahmen in einem Fallschirmrucksack greift, wenn der erste große Fallschirm sich nicht öffnet, sondern noch zwei weitere Sicherheitsfallschirme aufgehen müssen, einer manuell zu ziehen, der andere, als letzte Sicherung, wieder automatisch, um so den Fallschirmspringer vor dem sicheren Tod zu bewahren, es sei denn, gut zuhören, der Fallschirmrucksack sei zuvorderst manipuliert worden, und das sei gar nicht so leicht und schnell durchführbar, wie unsereins von Fallschirmspringerexperten berichtet wurde?

Außerdem hatten wir persönlich das Vergnügen und die Ehre, Herrn Möllemann nicht einmal zwei Wochen vor seinem gewaltsamen Tod zu sprechen, und er wirkte auf uns in keinster Weise depressiv, sondern war wild entschlossen, mit seiner neuen Partei, Achtung, wie aufpassen, in Thüringen durchzustarten, ja, wieder dieses Thüringen, das muß wohl an der dortigen extrem leckeren Bratwurst liegen, warum immer in Thüringen so bahnbrechende Dinge geschehen, vielleicht aber auch an die geistige Saat eines Goethes und Schillers, wer weiß? 

Auch unser Gespräch mit seinem engsten Berater und Mitarbeiter auf dessen Terrasse privat zuhause im Kamp-Lintfort, Herrn Hans-Joachim #Kuhl (70), bekräftigte uns in dem Glauben, daß das Ableben von Jürgen W. Möllemann kein freiwilliges gewesen sein konnte, denn der gute Mann bestätigte uns 1:1, daß für Thüringen alles bereit stand. 

Möllemann, der Araber-Freund, zumindest jedenfalls nicht der Israel-Knecht, der wollte eindeutig nochmals von vorne anfangen. Und dann in den Tod springen, weil die Staatsanwaltschaft bzw. Steuerfahndung vor der Tür stand? Wer glaubt den so einen Blödsinn? 

Das kann auch nur der Märchenonkel aus Kiel uns glauben machen. Aber leider gibt es in Deutschland eben zu viele Typen wie Sie, Herr Braun, die auch diesen perfiden Unsinn nicht hinterfragen, obgleich Sie ja, soweit wir das wissen, Jurist sind, also von Berufswegen auch die andere Seite anhören müßten - audiatur altera pars. Schon mal gehört?

Wie naiv muß man denn sein, um das Gelabere von Leuten wie #Özdemir, Kahrs oder #Kubicki für bare Münze zu nehmen und nicht zu erkennen, daß das nichts als billige, inhaltsleere Schaugefechte sind, allein deswegen aufgeführt, um das in großen Teilen politisch treudoofe deutsche Volk in der Absicht zu beeinflussen, den vermeintlichen „faschistischen“ und „rechtsextremistischen“ Bösewicht, also Björn Höcke und seinen AfD-Flügel zu brandmarken? 

Tatsächlich sind diese Reden nichts anderes als 

a. schlechter Politklamauk, 

b. Ablenkungspraktiken vom eigenen politischen Versagen, ganz im Sinne von „Haltet den Dieb!“?

Wer so wie Sie wahrscheinlich ebenso treudoof glaubt, irgendetwas für das deutsche Volk erreichen zu können, indem er sich von solchen halbseidenen Politdarstellern beeindrucken läßt und bei jeder erstbesten Gelegenheit sich groß aufplustert und mit seinem Finger auf die bösen „Rechten“ in der eigenen Partei zeigt, anstatt seinen deutschen Mann in der politischen Brandung zu stehen, den harten Gegenwind auszuhalten und gegebenenfalls auch medialen Druck und Dreck über sich ergehen zu lassen, der hat 

1. nicht gemerkt, daß drei Finger auf ihn selbst zeigen (altes chinesisches Sprichwort), und

2. nichts als eine arme kleine Memme ist, der nur wirklich rein gar nichts im Politsandkasten für mehr oder weniger gescheiterter Existenzen zu suchen hat, erst recht nicht auf Bundesebene.

Insoweit müßte „eigentlich“ dieser Jürgen Braun, wenn er denn Manns genug wäre, mindestens seinen Austritt aus der AfD-Bundestagsfraktion, ja auch aus der Partei erklären. Denn es ist ja offensichtlich, daß die AfD in nicht ferner Zukunft gerade von einer Person wie Björn Höcke stark dominiert sein wird. 

Vielleicht ja auch in Paarung mit einem Roman #Reusch (MdB), der mit seiner stets adrett gekleideten Victoria B. (nicht die Beckham, sondern die #Bronson), von dem wir immer noch hoffen, daß sein aktuelles Stillhalten damit interpretiert werden kann, daß er auf den richtigen Moment wartet, um den Essener Schwerenöter Jörg M. an der Parteispitze abzulösen. 

Das bitte und hoffentlich früher als später, um so endlich eine starke, breite und an der Führungsspitze neu aufgestellte Alternative für Deutschland (AfD) zu formen, also mit einem starken rechten Flügel und einem ebenso stabilen bürgerlichen Flügel - Herr Reusch war ja Oberstaatsanwalt in Berlin, also ein Doofer und Weichei kann er eigentlich nicht sein.

Träume, nichts als Schäume? Wir hoffen nicht. 

Noch lebt das deutsche Volk, wenn auch in anderer Zusammensetzung als vor 20 Jahren, als unsereins noch glaubte, damals in der CDU, der Friedrich #Merz sei ein nationalgesinnter Mann („Deutsche Leitkultur“), Roland #Koch sei ein harter rechter Brocken („Anti-Doppelpaß-Kampagne“) und Angela #Merkel eine wirtschaftsliberale und freiheitsliebende Wissenschaftlerin (Leipziger Parteitagsrede 2005), die die unternehmerischen Kräfte in Deutschland aktivieren wolle. Das alles waren wirklich nur Schaumträume. 

Jeder der halbwegs Ahnung hat weiß das heute. Wir wußten es schon damals und haben konsequenterweise diesen abgehalfterten Laden verlassen. Gott sei Dank.

Was aber aus der AfD werden wird, in der jetzigen turbulenten und womöglich vorrevolutionären Corona-Zeit, das steht noch in den Sternen. Aber bitte nicht zurück zu einer CDU 2.0 oder so einen Irrsinn. Oder was wollen eigentlich die Herren #Gauland und #Glaser und die oft schräg spielende Geigerin Erika #Steinbach mit der AfD machen, alle drei bekanntlich aus der Frankfurter CDU in #Hessen? Dort wurde kürzlich der avisierte Nachfolger vom schwer kranken Volker #Bouffier von einem vorbeifahrenden Zug aus dem Leben gerissen. Die spielen da ganz hart und brutal in Hessen, bei der CDU. Fragen Sie mal den Andreas #Temme. Der kennst sich auch gut aus.

Fakt ist: Leute wie Jürgen Braun sollten lieber heute als morgen ihren Hut nehmen und zurück zur sklerotischen CDU-Mama gehen. Männer wie Stefan Räpple hingegen, der sicherlich manchmal etwas zu ungestüm ist und vielleicht hier und da zu scharf am Wind segelt, aber im Kern, so glauben wir bisher, ein guter, aufrechter und treuer deutscher Patriot ist, die sollte Teil der großen, breiten AfD-Familie sein können.

Jedenfalls können wir nur hoffen, daß die hier vor unseren Augen ablaufende konzentrierte Aktion der AfD-Meuthisten, die vor allem im Norden und im Westen der Parteiorganisation starken Zuspruch, aber vor allem konkrete personelle Unterstützung erhält, also ihre generalstabsmäßig aufgestellten Führungsoffiziere hat, nicht ihr gewünschtes Ziel erreichen wird, nämlich den AfD-Flügel dermaßen zu isolieren und zu brandmarken, daß sich dort leichtsinnigerweise eine Mitgliedererosion einstellen wird.

Für alle deutschen Patrioten in der AfD, ob Höckianer oder nicht, kann es aktuell nur eine Devise geben: 

Geschlossenheit und Stellung halten! 

Der Corona-Hype und die dadurch logischerweise sinkenden AfD-Werte gerade im Westen werden früher oder später vorbei sein. Auch die Bild-Zeitung wird ihr #Corona-Trommelfeuer in Kürze einstellen müssen, der Ober-ASV-Macker Matthias #Döpfner hat ja schon den Rückzug angeblasen. 

Ja, Angela Merkel, die Totengräberin des deutschen Volkes, wird uns wohl noch ein wenig erhalten bleiben. Die von uns hoch geschätzte, da unter anderem, aber nicht nur, so schön anzusehende Politikerin wie die junge vierfache Mutter aus Jena, Wiebke #Muhsal, wird mit ihrem hoffentlich angestrebten Wechsel in den neuen Deutschen Bundestag noch etwas warten müssen. Irren ist männlich.

Auch eine Doris von #Sayn-#Wittgenstein, die nach außen hin eiskalte Eisfürstin des Nordens, muß sich wohl noch ein wenig gedulden, bis sie am Berliner Zivilgericht Recht bekommen und wieder als Landesfürstin des AfD-Landesverbandes in Schleswig-Holstein eingesetzt werden wird. Die Kanzlei #Höcker hat mal wieder um Terminaufschub gebeten. Man muß sich im Meuthisten-Lager noch abstimmen.

Jedenfalls können sich die Herren #Schaffer, #Nobis & Co. schon mal neue Spitzel- und Zersetzungstätigkeiten aussuchen, vielleicht ja auch mal einen Stock höher gehen und bei dem Güntherschen anklopfen - die suchen vielleicht noch ein paar Schmierlappen in der CDU. 

Merke: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Sodela, das dürfte reichen für heute. Haben fertig.

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