hartwigbenzler

Olga Petersen (AfD-Hamburg) im Interview

https://youtu.be/-civw-iGUfg

Olga Petersen, @Olga.Petersen.AfD (AfD-Hamburg) im Interview mit einem AfD-affinen YouTube-Blogger am Sonntagabend in der Geschäftsstelle der AfD-Hamburg kurz vor Verkündung der Prognose für die Bürgerschaftswahl in Hamburg. Am Ende des Abends wird Olga Petersen glückliches neues Mitglied der Hamburger Bürgerschaft sein, gewählt über ihren Wahlkreis, für die Hamburger AfD. Herzlichen Glückwunsch.

Dieses Interview kann man nur jedem anempfehlen, der sich mit den Auswirkungen der alltäglichen Hetzjagd gegen AfD-Politiker, -Mitglieder und -Sympathisanten in Hamburg im speziellen, aber auch in Deutschland im allgemeinen auseinandersetzen will. 

Der von den Politikern der Altparteien und ihren Claqueuren in den Medien erzeugte gesellschaftliche Haß gegen die AfD als angebliche Reinkarnation der NSDAP, die für neue  Kriege, ethnische Ausgrenzungen und neue Völkermorde verantwortlich gemacht wird, macht auch vor den Keimzellen der Gesellschaft, den eigenen Familien, nicht mehr halt.

Olga Petersen erwähnt in berührender Weise, wie sich nicht nur ehemalige Freunde, Bekannte und sonstige gesellschaftliche Kontakte von ihr abgewandt haben, sondern auch ihr deutscher Ex-Mann, der seit nun anderthalb Jahren nicht nur mit seiner ehemaligen Frau, sondern auch mit den vier Kindern keinen (!) Kontakt mehr pflegt. Die Kinder von Olga Petersen sind 19, 10, fast 8 und 5 Jahre alt.

Auch ihre Kinder selbst werden zunehmend in Schulen und ihrem Umfeld angefeindet. Bei ihrem ältesten Sohn, jetzt Student, der der erste in ihrer Familie war, der sich für die AfD begeisterte - er war es, der seine Mutter zur AfD brachte. Olga Petersen war früher CDU-affin, fühlte sich dann aber wie viele konservative CDU-Anhänger von der Merkelschen CDU bitter enttäuscht und verraten -, war in seinen Gymnasien-Zeiten so schlimm, daß er auch aus Sicherheitsgründen die Schule wechseln mußte. Hamburgs Schulen - die ach so tolerante und weltoffene Hort für unsere Liebsten. 

Dieser allgegenwärtige gesellschaftliche Haß gegen AfD-Menschen, diese immer mehr auch gewalttätige Aggression gegen die AfD, erzeugt und befeuert vor allem durch die deutschen Medien, aber eben auch durch die deutschen Kirchen, Gewerkschaften, Künstler (Grönemeyer, Lindenberg), Sportler und und und, also das versammelte deutschfeindliche Gutmenschentum der BRD, ist im wesentlichen verantwortlich für diese besorgniserregenden Entwicklung in Hamburg und in Deutschland.

Der Hinweis von Olga Petersen, daß viele ihrer russischen Bekannten in Rußland nicht fassen können, wieso sich dieses antideutsche Krebsgeschwür dermaßen stark in Deutschland ausbreitet, so sehr, daß es sogar bereit ist, seinen eigenen „Wirtskörper“, also das deutsche Volk, zu zerstören, also die Grundlage des eigenen deutschen Seins abzuschaffen, ist zutreffend, und unserer Meinung nach vor allem dadurch zu erklären, daß

A. Das deutsche Volk zu großen Teilen immer noch ein durch die Nachwirkungen des Zweiten Weltkriegs traumatisiertes Volk ist, und daß vor allem durch den in den letzten Jahrzehnten zugenommenen psychopathologischen „Kampf gegen Rechts“.

B. Das deutsche Volk in großen Teilen immer noch ein obrigkeitshöriges und kollektivistisch veranlagtes Volk ist, das im Individuum nicht in der Lage ist, sich eine eigene (!) Meinung jenseits der gesellschaftlichen Vorgaben und Normen zu bilden, sondern im wesentlichen das nachplappert, und das zuweilen potenziert, was ihm von der herrschenden Klasse vorgebetet wird. 

So gesehen ist das sich schimpfende bunte, tatsächlich sich selbst hassende „linke“ deutsche Volk, also die versammelte deutsche Linke von CDU bis zur Linken, in ihrem Anti-Deutsch-Sein-Wollen immer noch so deutsch, daß es, betrachtet aus einer positiv denkenden deutschen Sicht, im Grunde fast wieder hoffnungsvoll stimmt. 

Denn sollte der politische Wind eines Tages in Deutschland drehen, und wir gehen davon aus, daß er aufgrund der normativen Kräfte des Faktischen drehen wird, denn überall, in Europa und auf der ganzen Welt dreht er nach „rechts“, und soweit wir das beurteilen können sogar schon seit Jahren tatsächlich dreht, werden die allermeisten dieser jetzt „links“ sich fühlenden Deutschen eben auch nach „rechts“ schwenken, viel schneller, als das selbst die glühendsten Anhänger des AfD-Flügels nicht glauben mögen.

Der „linke“ Deutsche ist eben immer noch so deutsch, daß er sich eigentlich jeden Tag vor dem Spiegel schlagen und peinigen müßte, wie deutsch, also böse er doch ist. Aber: das Böse, das stets das Gute schafft.

Unsereins ist im Ausland groß geworden, in einem deutschfeindlichen Umfeld, vor allem in den 70er Jahren. Wir wissen also aus eigener Erfahrung, daß gesellschaftliche Ausgrenzung und Stigmatisierung rein gar nichts mit „deutsch“ zu tun hat, sondern auf allen Orten der Welt stattfindet. 

Auch in unserer Zeit bei einem deutschen Münchner Weltkonzern, durch den wir nahezu die ganze Welt bereisen konnten, hat uns gezeigt, daß es überall auf der Welt menschelt, vor allem aber, daß die allermeisten Menschen auf der Erde einem sprachlich-kulturell-ethnisch-eigenem Kollektiv angehören wollen.

Der „normale“ Mensch ist eben nicht nur „Mensch“, wie uns dass die deutsche Linke seit Jahren weismachen will, sondern er ist auch Teil eines Ganzen. 

Die „Linken“ glauben, dieses Ganze könnte der globale Mensch sein, unabhängig von Rasse, Sprache, Kultur, Hautfarbe und so weiter. 

Wir halten diese Sichtweise für groben Unfug, ein übriggebliebenes Relikt aus marxistisch-leninistisch-kommunistischer Denkweise, die den Menschen rein anatomistisch und materialistisch begreift, aber nicht in seiner Seele, seiner Kultur, seinen Gerüchen, seiner teilweise unterschiedlichen Biologie (siehe z.B. die fehlenden Körper-Enzyme bei Japanern und Afrikanern im Gegensatz zu weißen Menschen, weswegen es ja in den USA auch eigene Medikamente für Schwarze und Nicht-Schwarze gibt).

Nein, die allermeisten Menschen auf der ganzen Welt fühlen sich wohl in ihrem nationalen Sein, sie fiebern, sie lieben, sie trauern, sie sind „völkisch“. 

Die Kunst der jeweiligen Landes-, Nationals- oder Volksführung besteht eben darin, dieses ganz normale identitäre und identitätsstiftende Gefühl seines eigenen Volkes so zu steuern, daß es sich eben nicht (!) gegen „völkische“ Minderheiten im eigenen Land wendet, also gegen „die anderen“. 

Heutige Entwicklungen weltweit stimmen hier eher sorgenvoll, denn ob es in Indien, Myanmar, Indonesien, Australien, Rußland, USA, Israel, Südamerika, Afrika, Europa oder wo auch immer auf der Erde der Fall ist, der ausgrenzende Nationalismus nimmt doch spürbar zu, wenn wir das so einschätzen sollen. Man siehe sich nur mal beispielhaft diese Aufnahme aus Indien an, beim Besuch von Donald Trump im landesweit größten Crickett-Stadion, vollgepackt mit glühenden, muslim-feindlichen Hinduisten, und der aufpeitschenden Ansprache vom indischen Premierminister Modi (https://youtu.be/29bqoIfEVvk, und hier: https://youtu.be/zitEuOUWWPs).

Deutschland und zu Teilen auch noch Österreich sind dagegen weltweit ein Sonderfall. Denn hier richtet sich, geschichtlich und mediensteuerungstechnisch bedingt, die Ausgrenzung gegen das Eigene. Der Haß auf das Andere ist in Deutschland der Haß auf das Deutsche. 

Deutsch ist „Nazi“, also Böse, Fremder ist Jesus, also Gut. 

Warum das alles so ist und was man dagegen machen könnte, dazu haben wir viele Ideen und Anregungen, aber das würde hier definitiv zu weit führen.

Dies sollte ja der Platz für die neue Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete Olga Petersen (AfD-Hamburg)  sein, die sich freuen kann, daß alle ihre Mühen nicht umsonst waren und sie nun die blaue Fahne der AfD im Landesparlament der Freien und Hansestadt Hamburg hochhalten kann.

Da wir ja selbst vor fast 20 Jahren für kurze Zeit als Büroleiter und Pressesprecher der Ronald Schill Fraktion im Hamburger Rathaus gearbeitet haben, folgende Empfehlungen an die junge blonde Dame:

—  Genießen Sie die Zeit. Es wird eine spannende Zeit.

—  Bleiben Sie ruhig und locker. Ihnen kann an sich nichts mehr passieren.

—  Halten Sie sich an die Verwaltung und die Behördenmitarbeiter. Die sind in aller Regel anständig und halbwegs „neutral“.

—  Hüten Sie sich vor den Vertretern der Altparteien. Diese werden Sie angreifen, angehen, ausgrenzen, „bespucken“, hassen. Die allermeisten. Je weiter nach links, desto mehr. 

Für diese Leute sind Sie ein Vertreter der NSDAP. Sie sind der Teufel, das ultimative Böse, Sie sind Auschwitz. 

Mit solchen „faschistischen“ Vertretern kann es nur eine Ansage gebe: totale Ausgrenzung, wenn es sein muß totale Vernichtung. 

Sollten Sie eine Handvoll Mitglieder des Hohen Hauses finden, wenn überhaupt nur bei der CDU und der SPD, die Ihnen wohlwollend privatissimo die Hand ausstrecken werden, dann können Sie glücklich sein. 

Öffentlich wird sich niemand, wir wiederholen, niemand schützend vor Sie stellen.

Auch im Hamburger Senat, angefangen beim Ersten Bürgermeister, können Sie keinen Schutz erwarten. Sie und die AfD sollen gnadenlos eliminiert werden, denn Sie sind „Hitler“. Punkt. Absatz.

—  Blieben Sie bei Ihrer Meinung, bleiben Sie Ihren Ansichten, bleiben Sie standhaft.

Der bisherige Weg der Hamburger AfD, wir wollen sie mal die Zäpchen-Stragie nennen, angefangen bei Prof. Kruse, fortgeführt bis heute durch Dr. Wolf, also Liebkind zu den anderen zu sein und bloß nicht „Nazi“ sein zu wollen, führt ins Nichts, in die Sackgasse, eben zu 5,29%. Das ist kümmerlich. 

Vertuen Sie sich nicht: je lieber, netter, anbiedernder, zäpfchenartiger Sie sich verhalten werden, desto mehr (!) werden die anderen Sie weiter ausgrenzen, Sie innerlich verachten. Sie werden Sie innerlich auslachen, noch mehr als zuvor.

Glauben Sie mir: Nur eins wird Ihnen Achtung geben: Haltung. 

Tragen Sie Ihre Ansichten ruhig und sachlich vor, argumentativ. Lassen Sie sich bloß nicht aus der Reserve locken, geschweige denn auf das Glatteis führen, und vertreten Sie Ihren Standpunkt fest und beharrlich vor, ohne zu keifen. 

Argumentieren Sie mit Fakten, aber vor allem mit schönen Bildern und Geschichten. 

Zeigen Sie den Damen und Herren der Deutschenhasser, daß sie und nur sie die Totengräber des deutschen Hamburgs sind und daß sie alleine dafür verantwortlich sind, wenn es immer mehr Mord und Totschlag und gesellschaftliche Spannungen in Hamburg und in Deutschland gibt. 

Die Altparteien unisono, also von der Merkel-Union bis zur Linken, sind die alleinigen Verantwortlichen für den sklerotischen Zustand Hamburgs und Deutschlands, der momentan noch aufgrund der Kreditblase und dem künstlich geschaffenem billigen Geld, durch den durch die EZB permanent gedrückten Nullzins, noch recht hübsch anzusehen ist. 

Ja, noch scheint vieles in Ordnung zu sein in Hamburg, noch strahlt und pulsiert das bunte Leben in Hamburg. Aber innen, im Hamburger bunten „Volkskörper“, brodelt es gehörig, sind die malignen und zersetzenden auch ethnisch und kulturell bedingten Tumorkräfte am Werke. 

Früher oder später wird diese ganze scheinbare schöne heile bunte MulktiKulti-Welt den Herrschaften der Altparteien um die Ohren fliegen. 

Wir können nur hoffen und beten, daß es dann in Hamburg nicht so aussehen wird wie nach den G20-Chaos-Tagen, diese willentlich in Kauf genommen durch den damaligen Ersten Bürgermeister, Schwuso-Gründungsmitglied Olaf Scholz (SPD), der aktuell noch Finanzminister und Vize-Kanzler von Merkels Gnaden ist. Aktuell. Wie lange noch, das wird sich zeigen. 

Wir behaupten ja seit Tagen: Cum, Ex, Hopp. 

Auch Monsieur Strahlemann Tschentscher wird sich noch warm anziehen müssen. Gerade noch wähnte er sich auf dem Höhepunkt der Macht, am Anfang einer SPD-Herrschaft für die kommenden „Jahrzehnte“, wie er bei der SPD-Wahlparty glücksbeseelt von sich gab. Hochmut kommt vor dem Fall, wollen wir ihm da zurufen. 

Etwas hanseatischer: Contenance, lieber Herr Doktor. 

Oder: bleiben Sie mal ganz locker und vor allem auf dem Teppich. Auch für Sie wachsen die Hamburger Bäume nicht in den Himmel. Darauf können Sie Gift nehmen. 

Cum-Ex-Hopp. Top, die Wette gilt.

Finale: Olga Petersen - Sie schaffen das! Ganz Deutschland, also das deutsche Deutschland, wird Sie lieben und schätzen lernen als eine mutige, kluge und hübsch anzusehende Streiterin für die AfD. 

Darauf verwette ich jetzt mal eine Thüringer Bratwurst. Ende.

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