hartwigbenzler

Pfeifen im Walde

Prof. Dr. Jörg Meuthen, Noch-AfD-Ko-Bundesvorsitzender läßt sich vom Israel-gesponserten alternativen Nachrichtenblatt die lang ersehnte Trennung des AfD-Flügels von Björn Höcke aus der Nase ziehen.
Prof. Dr. Jörg Meuthen, Noch-AfD-Ko-Bundesvorsitzender läßt sich vom Israel-gesponserten alternativen Nachrichtenblatt die lang ersehnte Trennung des AfD-Flügels von Björn Höcke aus der Nase ziehen.

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/afd-chef-joerg-meuthen-plaediert-fuer-trennung-vom-fluegel/

Endlich - könnte man sagen. Jörg #Meuthen, Noch-#AfD-Ko-Bundessprecher, packt endlich die Katze aus dem Sack und spricht offen über die Abspaltung des #Höcke-Flügels. 

Seine Aktien sind dermaßen im Keller, daß er sich nicht anders zu helfen weiß, als die Flucht nach vorne zu ergreifen. 

Der nächste #Bundesparteitag, vielleicht ja auch schon die nächsten Landesparteitage vor allem im Westen Restdeutschlands, werden zeigen, wohin die Reise der AfD gehen wird. 

Entweder den Weg der #Republikaner, also in die politische Bedeutungslosigkeit, oder doch noch den neuen, erstmaligen patriotischen Weg der Erneuerung und Rettung des deutschen Vaterlandes, wenn wir das mal etwas pathetisch formulieren dürfen.

Wer steht für den Weg des Untergangs? Meuthen natürlich.
Wer steht für den Weg der Hoffnung? Höcke natürlich.

#Lenin hatte vollkommen recht, und daran sieht man, daß der Charakter eines Volkes, auch in seinen Schattierungen, sich im Kern doch nicht ändert: Der deutsche Bürgerliche ist für grundlegende Veränderungen einfach nicht zu gebrauchen. Er ist und bleibt ein treudoofer, obrigkeitshöriger, aber braver und halbwegs fleißiger Zeitgenosse. 

Wenn dieser Typus Mensch, der vor allem in der West-BRD erfolgreich gezüchtet wurde und auch 30 Jahre nach der Vereinnahmung der DDR durch die BRD (also tatsächlich unter Anleitung vor allem der US-Amerikaner) dort immer noch weitflächig vorhanden ist, wenn also dieser Wessi der Meinung ist, er könne Politik FÜR ganz Deutschland machen, aber gar nicht bereit ist, die entscheidenden, zentralen und grundlegenden Fragen jenseits des BRD-West-Framings zu stellen, weil er dann immer mit der denktötenden „Nazi“-Keule traktiert wird, „ dann kann das logischerweise, sozusagen systemimmanent, nicht funktioneren.

Wenn dann dieser männliche BRD-West-Mensch auch noch charakterlich so strukturiert ist, daß er sein Leben vor allem nach den Verlockungen des vermeintlich schönen Materialismus des Amerikanismus ausrichtet und den weiblichen Reizen, was ja an sich nichts verwerfliches ist, aber eben alles bitte in Maßen, nicht widerstehen kann, dann kann das erst recht nichts werden.

Und wenn dann dieser besondere Typus West-Mann sein Geschichtsbild vor allem von Filmen aus Hollywood und Beiträgen in Wikipedia bezieht und alles für bare Münze nimmt, was einem die alliierten Sieger über das deutsche Volk im extrem Negativen und über die alliierten Siegermächte im extremen Positiven auftischen, dann kommt eben ein AfD-Pseudo-Führungs-Trio Banale à la #Meuthen, #Pazderski und #Lucassen heraus, ganz zu schweigen vom Kaiser-Wilhelm-Bartträger-Imitat #Junge

Jetzt können wir nur noch hoffen und beten, daß Meuthen es dieses Mal auch wirklich ernst meint mit seinem Gelabere und seinen Worten zum ersten Mal in seinem Leben Taten folgen läßt: Abtreten!

Nachtrag: Die Krönung der politischen Infantilität und phrasenhafte Aufgeblasenheit des Noch-AfD-Ko-Sprechers sind diese beiden Sätze. Wir zitieren: 

"Jeder weiß, daß der Flügel und dessen maßgebliche Exponenten uns ganz massiv Wählerstimmen im bürgerlichen Lager kosten, und ich denke auch, daß die ordoliberalen Ansichten des bürgerlich-konservativen Teils der AfD noch bessere Ergebnisse im staatpaternalistisch geprägten Wählermilieu des Flügels verhindern. Hätten wir diese – ich betone – wechselseitige Hemmung nicht, würden wir uns angesichts des unübersehbaren Niedergangs der ehemaligen Volksparteien längst auf einem Niveau bewegen, wie es etwa die Lega von Matteo Salvini und die Fratelli d'Italia in Italien spielen." 

Was für ein dummes Gequaaatsche, wie der aufmüpfige Kabarettist Uwe Steimle so schön sagen würde, zumal man wissen muß, daß Matteo Salvini alles Mögliche sein kann, aber niemals ein Vorbild für Jörg Meuthen. Der Italiener hält bekanntlich den Deutschen für die größte Pfeife im EU-Parlament.

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