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Freiheit für die AfD





Dieter #Stein, Herausgeber der Jungen Freiheit (#JF), versucht nun seit über sieben Jahren, mit aller Macht den angeblich „rechten Narrensaum“, gemeint vor allem Björn #Höcke, aus „seiner“ AfD herauszutreiben. Das in dem Glauben, wir meinen in seinem Wahnglauben, damit würden die Wählerchancen für die AfD enorm steigen, vor allem im Westen der Republik, damit dann, in einer angeblich bürgerlich-konservativen Koalition der Gutmeinenden, die Bundesrepublik Deutschland endlich wieder - ja, was eigentlich? - eine halbwegs nach deutschen Interessen ausgerichtete Politik betreiben könnte.

In der aktuellen Ausgabe vom 3. April, die in Hamburg sogar an einer Shell-Tankstelle zu kaufen war, also die Absatzwege der Jungen Freiheit über den Großhandel laufen wieder, denn die JF ist ja schon seit langem „im System“ angekommen, werden auf Seite 4 spaltenlang die Umfrageergebnisse zur AfD der Hallensischen #Insa ausgewertet, die natürlich genüßlich als „im Auftrag der JUNGEN FREIHEIT“ beworben werden.




Insa-Meinungsumfrage im Auftrag der Jungen Freiheit zur AfD nach den parteinternen Auflösungsbeschlüssen gegen den AfD-Flügel durch den AfD-Bundesvorstand unter der Leitung von Jörg Meuthen. Quelle: JF, 3.4.2020, Seit 4.

Insa-Meinungsumfrage im Auftrag der Jungen Freiheit zur AfD nach den parteinternen Auflösungsbeschlüssen gegen den AfD-Flügel durch den AfD-Bundesvorstand unter der Leitung von Jörg Meuthen. Quelle: JF, 3.4.2020, Seit 4.


Man spürt: Dieter Stein wähnt sich kurz vor seinem Ziel. Endlich dazu zu gehören. Die Zeiten, wo er noch zusammen mit einem gewissen Peter M. aus dem Saarland bei einem gewissen Günter D. aus dem Baden-Württembergischen einer gewissen nationalen Partei in Weinheim an der Bergstraße vorstellig wurde, um - O-Ton - „eine enge bzw. engere Zusammenarbeit“ zu besprechen, die sind schon lange vorbei. Wahrscheinlich, so vermutet man in der Kurpfalz, zielte er vor allem auf die Adressliste der Abonnenten der Parteizeitung ab, einer gewissen Deutschen Stimme (DS), die damals, also die Partei, im Herbst 1991, nach der Wahl des Herrn D. zum Vorsitzenden dieser Partei, zwar schon geächtet und bekämpft wurde, vom BRD-Establishment, aber noch bei weitem nicht das heutige desolate Igitt- und BöseBöse-Böse-Image aufweiste.

Eigentlich, wenn er seine strengen Maßstäbe auch an sich selbst anwenden würde, die er Woche für Woche an Björn Höcke, Andreas #Kalbitz, Doris #Wittgenstein (eigentlich die eiserne Doris Fürstin v. #Sayn-Wittgenstein) oder einem Dennis #Augustin anlegt, nur um mal vier bekanntere Namen aus dem deutschnationalen Lager der AfD zu nennen, müßte er schon längst als Hofberichterstatter der Unions/#FDP-anschlußfähigen AfD ausgeschlossen worden sein, denn diese Partei, mit deren Spitzenvertreter er also vor fast 30 Jahren noch ganz innig verkehrte, die steht ja wohl ganz gewiß auf der Unvereinbarkeitsliste (UVL) der AfD. Tja, eigentlich. Wasser predigen, Wein saufen. So ist das eben bei den heutigen BRD-„Konservativen“.

Da wir aber grundsätzlich anderer Meinung sind als der Dida von der JF und die UVL, also die Unvereinbarkeitsliste, für das dümmste, wenn nicht sogar das schädlichste Parteiwerkzeug schlechthin aus Sicht einer erfolgreichen nationalen Erneuerungsbewegung halten, wollen wir ihm diese seine Kontakte von vor fast 30 Jahren nun wirklich nicht vorhalten.

Verfassungsrechtlich, also im Sinne der Parteistatuten der AfD, müßte nach 30 Jahren sowieso jegliche Missetat, aus heutiger Sicht, verjährt sein, genauso wie auf der bundesrepublikanischen Ebene Mord und andere Schwerstdelikte nach 30 Jahren verjährt sein müßten, denn so war ja früher, also bis in die 70er Jahre, das deutsche Strafrecht richtigerweise konzipiert, wenn es nicht diese Sonderbehandlung einer gewissen Volksgruppe gegeben hätte, weswegen damals, auch nach den sog. #Auschwitz-Prozessen und dem massiven Druck eben gewisser Kreise, sich der westdeutsche Gesetzgeber genötigt gesehen hätte, die Verjährungsfrist im deutschen Strafrecht dann doch aufzuheben.

Das Ergebnis sind heute schändlichste Prozesse à la John #Demjanjuk am Landgericht München, Oskar #Groening am Landgericht Lüneburg oder der aktuelle Prozeß gegen Bruno #Deh am Hamburger Landgericht, dort zwar mit der flotten, aber doch stark eingebildeten und in der Materie vollkommen ahnungslosen vorsitzenden Richterin Anne #Meier-Göring.

Nein: wie im Großen, so auch im Kleinen.

Genauso wie wir für die gesellschaftlich befriedende Rückkehr zu der bewährten Praxis der Verjährung aller Straftaten nach 30 Jahren plädieren, so empfehlen wir den Granden der AfD die komplette und konsequente Streichung der Unvereinbarkeitsliste. Warum?

Wir haben das selbst vor 30 Jahren als interner Unternehmensberater eines weltweit operierenden deutschen Großkonzerns aus München den damaligen Vorständen anempfohlen: Prozeßoptimierung, Kostenverringerung und Freimachung von produktiven Ressourcen.

Anstatt sich monatelang mit irgendwelchen vermeintlichen Mitgliedschaften heute geächteter Vereine oder nationaler Grüppchen zu kümmern, sich jahrelang mit teuer zu bezahlenden Rechtsanwälten vor Gerichten wegen haarsträubend begründeter Parteiausschlußverfahren (#PAV) herumzuschlagen, das beste Beispiel hier das aktuelle PAV gegen Doris Fürstin v. Sayn-Wittgenstein (DvSW) ist, wo nun die Gegenseite, also die der Bundes-AfD, von ihrem Rechtsbeistand aus Köln anempfohlen wurde, die bald anstehende Gerichtsverhandlung vor dem Berliner Zivilgericht doch lieber zu verschieben, weil man irgendwie nicht so richtig weiß, wie man


  1. die wahnwitzige Aussage des angeblichen Hauptbelastungszeugen untermauern soll, DvSW solle gesagt haben, im Dritten Reich habe es keine Konzentrationslager gegeben - für wie doof halten die eigentlich die deutschen Gerichte? -, und

  2. von der selben Seite, also der des AfD-Bundesvorstands, formal-juristisch alles, wir wiederholen wirklich alles falsch gemacht wurde, was man falsch machen kann, angefangen bei der fehlenden Unterschrift, dem Unterlassen der Befragung der Beschuldigten und so weit und so fort. Daß man noch die deutsche Sprache genutzt hat, um zumindest ein formales Rechtskriterium zu erfüllen, immerhin, sonst wäre das die reinste Kabarettveranstaltung gewesen. Aber wir wissen ja: die Meuthisten meinen das wirklich ernst.

Zurück zur Unvereinbarkeitsliste und unserem alternativen, weitaus ressourcen-schonenden und vor allem politisch weitaus wirksamen Vorschlag, der bei den zukünftigen AfD-Anführern schon reges Interesse gefunden hat.

Also, die Fragestellung lautet: Wie hält man sich, um mal ins Tierreich abzugleiten, dann wird es schön anschaulich, die Parasiten und die Läuse vom AfD-Pelze fern, ohne diesen ganzen UVL-Brimborium?

Ganz einfach, und Boris #Johnson hat es Ende letzten Jahres in bestechender Art und Weise vorgemacht: Die AfD fragt nicht, wo jemand herkommt, denn jeder ist willkommen, auch die von dieser geächteten, obgleich schon politisch toten Dreibuchstaben-Partei. Die AfD fragt „nur“ den Mitgliedsbewerber, wo er denn hinwolle.

Wolle er, und hier sind natürlich auch alle sie’s gemeint, aber wir schreiben nun mal richtiges Deutsch und keine hirnverbranntes Gender-Deutsch, ohne Wenn und Aber die kodifizierten Ziele der AfD unterstützen, stehe er vollumfänglich zu dem vom höchsten Beschlußorgan der Partei, also dem Bundesparteitag, beschlossenen Parteiprogramm, wenn Ja, dann möge er bitte rechts unten im Mitgliedsantrag unterschreiben, wenn Nein solle er es lassen.

Wenn er nun, es soll ja auch einige böse Buben und Mädels auf der Welt geben, oder einige, die sich nicht so im Griff haben, noch von uralten Zeiten träumen und vor allem im Suff jegliche Contenance verlieren, natürlich ganz zu schweigen von den staatlich finanzierten Agents Provocateurs - viele Grüße beispielsweise an #Herrmann, Joachim (#CSU), Herbert #Reul (#CDU) oder Andy #Grote (#SPD) -, wenn also nun dieser Kandidat in die AfD aufgenommen wurde, und nun so richtig anfängt zu stänkern, daß es dermaßen stinkt, daß es nicht mehr auszuhalten ist, dann zückt der Kreis-, Bezirks- oder Landesverband die Gelbe Karte, die bei der Antragstellung des Mitgliedsantrags ebenfalls von dem wohl nicht so guten Mann oder der nicht so guten Frau unterzeichnet wurde.

Auf dieser Gelben Karte steht: Wenn Du Dich Mitglied in spe nicht an die programmatischen Leitlinien der Partei richtest, und das wiederholt, und Du die Abmahnungen erster und zweiter Stufe, jedenfalls im Regelfall, nicht befolgst und einfach Dein parteischädigendes Verhalten weitertreibst, dann bekommst Du nach dem Beschluß des zuständigen Parteivorstands eben diese Gelbe Karte vorgehalten. Noch einmal, lieber Freund, und Du bist draußen.

Wenn diese letzte Ermahnung immer noch nicht zur Befriedung zieht, dann wird die Rote Karte gezückt, die ebenfalls mit dem Mitgliedsantrag und der Gelben Karte von Dir unterschrieben wurde.

Diese Rote Karte der AfD besagt: Jetzt reicht‘s, Du fliegst. Oder auf Trump-Englisch. You‘re fired!

Wir sehen uns vor dem Landesschiedsgericht wieder, und wenn es sein muß, vor dem Bundesschiedsgericht. Bis dahin ruhen Deine Mitgliedsrechte, gegebenenfalls, wenn das juristisch durchführbar ist (unsereins ist ja nur Versicherungsvertreter, das müßte eigentlich ein Dr. Roland #Hartwig wissen, der Großinquisitor und Teufelsaustreiber der AfD), bist Du schon draußen, kannst aber, wenn die Schiedsgerichte das anders entscheiden, möglicherweise wieder aufgenommen werden.*

Der Vollständigkeit halber weisen wir darauf hin, daß es zu jeder Regel natürlich Ausnahmen geben kann. Also einen Cem #Özdemir, eine Angela #Merkel oder einen Johannes #Kahrs würde wir jetzt grundsätzlich nicht in die Partei aufnehmen wollen, ganz egal wie geläutert sich der, die oder es gibt.

Ebenfalls sollte es auch knallharte, drakonische, aber natürlich rechtsstaatliche Ausschlußgründe geben, bei besonders schwerem parteischädigendem Verhalten, zum Beispiel einem gemeinsamen Knutschphoto mit Katrin Göring-Doppelnamen.

Ansonsten: die Unvereinbarkeitsliste ab in die Tonne, das war Lucke, Petry, Meuthen.

Wir wollen Höcke, Kalbitz, Wirth (also Dr. Christian #Wirth), #Muhsal (also Wiebke Muhsal), v. Sayn-Wittgenstein (also die eiserne Fürstin des Nordens), #Baum (also Dr. Christina Baum) oder #Reusch, wenn er sich denn endlich mal trauen würde (was sagt denn Victoria B. dazu, also die #Bronson, nicht die Beckham?), den #Räpple (also den Stefan Räpple) und auch einen #Gedeon, warum denn nicht?

Das, liebe Leute, nennt man konstruktiven Meinungsstreit. Das sehen wir, wenn wir es richtig verstanden haben, als dialektischen Fortschritt an, um alleine mit der Kraft der Rede und der Widerrede das Gemeinsame voranzubringen, es so zu schärfen, daß die Parteidurchschlagskraft in den Reihen der Deutschlandabschaffer noch tiefergehender, noch zerstörender ist.

Denn der politische „Feind“ steht draußen, doch nicht drinnen (abgesehen von den Irren und den Geschickten, also den VS-Leuten).

Wir erinnern uns: In Deutschland müssen die Merkelisten gestoppt werden, lieber gestern als heute, sonst war es das mit dem deutschen Volk.

Die Merkel-Gläubigen, und davon gibt es gerade im Westen der Republik noch viel zu viele Landsleute, die ihre Kraft vor allem dadurch aufsaugen, daß sie u.a. mit den „GEZ“-Rundfunkbeiträgen gut 8 (acht) Milliarden Euro zur Verfügung stehen haben, um die nationale Widerstandsbewegung tagtäglich auf allen Kanälen der Republik zu ächten, zu diffamieren, zu stigmatisieren, die müssen politisch kaltgestellt werden, doch nicht die Nationalen in der AfD, ganz egal wie die nun aussehen, riechen oder schmecken mögen.

Zu guter Letzt zurück zu Dieter Stein von der JF. Wir finden, er solle sein Ding machen, so wie er es für richtig hält. Dagegen haben wir grundsätzlich nichts einzuwenden. Jedem das Seine.

Wenn er meint, die NPD oder die DVU sei das allerletzte, und wer mit Vertretern dieser Partei, und sei es vor 30 Jahren, mal eine Tasse Kaffe getrunken habe oder vielleicht für acht Monaten Mitglied gewesen sei, der gehöre für immer aus der AfD verbannt, bitte sehr.

Wenn er meint, Björn Höcke solle sich seine eigene Flügel-Partei basteln und eine Art USPD 2.0 machen, auch gut.

Stein kann sagen und schreiben was er will, denn das ist Meinungs- und Pressefreiheit. So sehen wir das.

Daß wir es charakterlich unter aller Sxx finden, was er seit Jahren mit Personen veranstaltet, die seiner Meinung nach seinem Streben zur Einladung zum ARD-Presseclub im Wege stehen, das steht sicher auf einem anderen Blatt. Aber unter Männern regelt man das eben Face-to-Face, wie das wohl auf Neudeutsch heißt. Das steht auch nicht im Widerspruch zum oben Geschriebenen, denn das mußte jetzt einmal sein, denn genug ist genug. 1:1 sozusagen. quid pro quo. Schwamm drüber.

Wir jedenfalls können nur hoffen, daß sich mittelfristig, in der Nach-Meuthen-, Nach-BAEEvS und Nach-#Pazderski-Ära, in der AfD die Einsicht durchsetzen wird, daß unser Prozeßoptimierungsvorschlag der bahnbrechende für die AfD ist.

Von der Defensive in die Offensive.

Nicht die AfD hat sich zu rechtfertigen, sondern der politische Gegner. Denn was die können, das können wir schon lange.

Deshalb, AfD:

Mut zur Wahrheit.
Mut zu freien Rede.
Mut zur Freiheit.
Mut zu Deutschland.

Und weg mit der unsäglichen Unvereinbarkeitsliste.

Haben mal wieder fertig. Die Sonne scheint.

*Nachtrag: Die Meuthisten wenden nun lautstark ein, das mag ja zwar alles richtig sein, mit der Prozeßoptimierung, nur dann würde man sich doch als AfD dem Vorwurf der Pressemeute und vor allem des Bundesverfassungsschutzes ausgesetzt sehen. Man würde als "rechtsextremistisch", "Nazi-Partei", "Faschisten", "Holocaust-Leugner", "Ewiggestrige" oder was auch immer an böse gemeinten Begrifflichkeiten gebrandmarkt und wäre öffentlich diskrediert. Das würde wiederum die "bürgerlichen" Wähler verschrecken, außerdem was wäre mit den Beamten und so weiter und so fort.

Liebe Leute, jetzt mal ganz gut zuhören, denn das hat auch Bernd Lucke schon damals nicht verstanden, als wir vergeblich versuchten, ihm das beizubringen. Und er war und ist sicherlich nicht blöd, vor allem ist er charakterstark und prinzipientreu, im Gegensatz zu Frauke Petry. Aber er war und ist nun mal ein CDU-Wessi durch und durch, also durch die geschichtliche Umerziehung der BRD-West vollumfänglich durchgeschleust worden und hat eins grundsätzlich nicht verstanden.

Solange eine deutsche Partei, und jetzt ist es nun mal vom Ansatz her die AfD, deutsche Interessen in den Vordergrund stellt, solange sie das deutsche Volk in seiner angestammten Art und Weise halbwegs erhalten möchte, solange sie der deutschen Kultur und der deutschen Sprache vor den anderen den Vorrang geben möchte, vor allem solange sie eine massive deutsche Bevölkerungspolitilik betreiben möchte, daß also deutsche Frauen weitaus mehr Kinder als seit 50 Jahren bekommen sollen, also so um die 3 bis 4 Kinder je deutscher Frau, nochmals, im Schnitt - siehe die Aussagen von Prof. Herwig Birg, dem deutschen Demographie-Papst, die er uns vor gut 14 Jahren auf einem evangelikalen Kongreß mitteilte, wir berichteten bereits mehrmals darüber -, solange wird das BRD-deutsche politmediale Establishment, solange werden alle mit ihr freiwillig gleichgeschalteten gesellschaftlichen BRD-deutsche Organisationen und alle politisch korrekten Künstler, Gewerkschaftler, Kirchenleute und so weiter und so fort aus dem bisherigen BRD-Deutschland, also quasi nahezu alle im Westen der Republik, die "Nazi"-Keule schwingen und mit dem Rechtsextremismus-Finger auf die AfD zeigen, ganz egal, wie tief sich die AfD-Protagonisten auch verbeugen mögen, wie oft sie auch nach Auschwitz-Canossa oder Yad Vashem pilgern werden, wie oft sie auch Israel über alles skandieren werden, es wird ihnen nichts, wir wiederholen, es wird ihnen rein gar nichts bringen. Denn diese West-BRD, gegründet und erschaffen als Negation des Dritten Reiches und als das genaue Gegenteil des Nationalsozialiismus, beruht auf der Grundidee, daß das deutsche Volk per se, also per Definition, ein böses, ein gefährliches, ein militaristisches, ein aufzulösendes Volk ist. Fritz Fischer hat es angeblich nachgewiesen, ein 68er haben es von morgens bis abends gepredigt, und heute wird es eben in allen Schulen, von allen Kanzeln, in allen Sendern, in allen Kulturschaffenden Einrichtungen dem BRD-deutschen Volke vermittelt: nie wieder Auschwitz, nie wieder Deutschland, nie wieder Deutschsein.

Die Lösung des geschichtlichen deutschen Problems mindestens seit Bismarck, wahrscheinlich aber schon seit der Großen Kurfürsten von Brandenburg, aber im Kern eigentlich seit Martin Luther: der Deutsche befand sich auf einem fundamentalen Irrweg, das Deutsche an sich ist die Sünde schlechthin - siehe Auschwitz -, und nur die Auflösung des Deutschen, nur die Europäisierung des Deutschen in das neue, multikulturelle, bunte Etwas, das kann die Rettung der Deutschen erzielen, eben durch die Abschaffung ihrer selbst. Wer also von Deutschland als einem Land der Deutschen redet, wer also von der Deutschen Sprache als einer erhaltenswerten Sprache spricht, wer jenseits der 12 Jahre des Nationalsozialismus wie Björn Höcke die deutsche Geschichte mindestens seit Ludwig dem Deutschen, vielleicht sogar schon seit Hermann dem Cherusker annimmt, der hat eben von der Deutschen Geschichte nichts verstanden - und der muß eben mit allen Mitteln, ob legalen oder illegalen, bekämpft werden, koste was es wolle. Denn der deutsche Weg führt, so die Hohepriester des Spiegels, der Zeit, der Süddeutschen Zeitung, der Denker und Philosophen der BRD, erst recht der Historiker und Geschichtenerzähler von Nord bis Süd, von West bis Ost,  der führt zu einem neuen Holocaust, dem zweiten. Quod erat demonstrandum est.

Wer das nicht begreifen will, oder nicht begreifen kann, der wird immer wieder, wie die Republikaner, wie der Bund Freier Bürger, wie die DVU, wie die Schill-Partei und eben auch wie die Meuthen-AfD an diesem grundlegenden BRD-Gründungsmythos scheitern müssen. Es sei denn, siehe Björn Höcke, es stößt die Säulenheiligen der West-BRD, zum Beispiel einen Richard von Weizsäcker, mit seiner unsäglichen "Befreiungsrede" von ihrem morschen Sockel, aber auch die Habermas, Marcuses, Mitscherlichs, Fischer, Grass und wie sie alle heißen mögen auf den Müllhaufen der deutschen Geschichte.

Das ist die 180-Grad-Wende, die, so zumindest glauben wir es, Björn Höcke in seiner berühmten Ballhausrede zu Dresden anmahnen wollte, sie aber leider in seinem Sturm und Drang-Eifer für etliche Jahre kontaminierte. Deutschland wieder vom Kopf auf die Füße stellen. Weg von der Canossa-Republik, hin zu einer selbstbewußten, stolzen und dennoch nicht hochnäsigen freien, sozialen und eben deutschen Republik. Wie wir es Prof. Ernst Nolte bei ihm zuhause kurz vor seinem Tode versprochen haben: wir wollen nichts vertuschen, nichts beschönigen, was an Schlechtem im deutschen Namen geschehen ist. Wir wollen uns aber auch an dem Schönen, an dem Erhabenen, an dem Genialen aufrichten wollen, das aus dem deutschen Volke über Jahrtausende hervorgegangen ist - zum Wohle der ganzen Menschheit.

Das ist der eigentlich Auftrag der Alternative für Deutschland, auch wenn er von seinen Gründern sicherlich anders gedacht war. Doch nun hat die Stunde der Wahrheit geschlagen. Meuthen oder Höcke, links oder rechts, Untergang oder Auferstehung des deutschen Volkes, das ist das Alles oder Nichts.

Wir werden sehen, was das Schicksal für die Deutschen noch vorbereitet hat.

Tags: #Brönner, #Höcke, #Räpple, #augustin, #auschwitz, #baum, #bronson, #cdu, #csu, #deh, #demjanjuk, #fdp, #gedeon, #groening, #grote, #h, #hartwig, #herrmann, #insa, #jf, #johnson, #kahrs, #kalbitz, #meier, #merkel, #muhsal, #pav, #pazderski, #r, #reul, #reusch, #sayn, #spd, #stein, #wirth, #wittgenstein, #Özdemir
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