hartwigbenzler

Der BRD-deutsche Irrweg

Nachtrag zum heutigen Beitrag „Freiheit für die AfD“ (https://hartwigbenzler.livejournal.com/7292.html):

Die Meuthisten wenden nun lautstark ein, das mag ja zwar alles richtig sein, mit der Prozeßoptimierung, nur dann würde man sich doch als #AfD dem Vorwurf der Pressemeute und vor allem des Bundesverfassungsschutzes ausgesetzt sehen. Man würde als "#rechtsextremistisch", "#Nazi-Partei", "#Faschisten", "#Holocaust-#Leugner", "Ewiggestrige" oder was auch immer an böse gemeinten Begrifflichkeiten gebrandmarkt und wäre öffentlich diskrediert. Das würde wiederum die "bürgerlichen" Wähler verschrecken, außerdem was wäre mit den Beamten und so weiter und so fort.

Liebe Leute, jetzt mal ganz gut zuhören, denn das hat auch Bernd #Lucke schon damals nicht verstanden, als wir vergeblich versuchten, ihm das beizubringen. Und er war und ist sicherlich nicht blöd, vor allem ist er charakterstark und prinzipientreu, im Gegensatz zu Frauke #Petry. Aber er war und ist nun mal ein #CDU-Wessi durch und durch, also durch die geschichtliche Umerziehung der BRD-West vollumfänglich durchgeschleust worden und hat eins grundsätzlich nicht verstanden.

Solange eine deutsche Partei, und jetzt ist es nun mal vom Ansatz her die AfD, deutsche Interessen in den Vordergrund stellt, solange sie das deutsche Volk in seiner angestammten Art und Weise halbwegs erhalten möchte, solange sie der deutschen Kultur und der deutschen Sprache vor den anderen den Vorrang geben möchte, vor allem solange sie eine massive deutsche Bevölkerungspolitilik betreiben möchte, daß also deutsche Frauen weitaus mehr Kinder als seit 50 Jahren bekommen sollen, also so um die 3 bis 4 Kinder je deutscher Frau, nochmals, im Schnitt - siehe die Aussagen von Prof. Herwig #Birg, dem deutschen Demographie-Papst, die er uns vor gut 14 Jahren auf einem evangelikalen Kongreß mitteilte, wir berichteten bereits mehrmals darüber -, solange wird das BRD-deutsche politmediale Establishment, solange werden alle mit ihr freiwillig gleichgeschalteten gesellschaftlichen BRD-deutsche Organisationen und alle politisch korrekten Künstler, Gewerkschaftler, Kirchenleute und so weiter und so fort aus dem bisherigen BRD-Deutschland, also quasi nahezu alle im Westen der Republik, die "Nazi"-Keule schwingen und mit dem Rechtsextremismus-Finger auf die AfD zeigen, ganz egal, wie tief sich die AfD-Protagonisten auch verbeugen mögen, wie oft sie auch nach #Auschwitz-#Canossa oder Yad #Vashem pilgern werden, wie oft sie auch #Israel über alles skandieren werden, es wird ihnen nichts, wir wiederholen, es wird ihnen rein gar nichts bringen. 

Denn diese West-#BRD, gegründet und erschaffen von den alliierten Siegermächten als Negation des Dritten Reiches und als das genaue Gegenteil des Nationalsozialismus, beruht auf der Grundidee, daß das deutsche Volk per se, also per Definition, siehe zum Beispiel die Nürnberger Prozesse, ein böses, ein gefährliches, ein militaristisches, ein aufzulösendes Volk sei. 

Fritz Fischer hat es angeblich nachgewiesen, die 68er haben es von morgens bis abends gepredigt, und heute wird es eben in allen Schulen, von allen Kanzeln, in allen Sendern, in allen Kulturschaffenden Einrichtungen dem BRD-deutschen Volke vermittelt: nie wieder Auschwitz, nie wieder Deutschland, nie wieder Deutschsein.

Die Lösung des geschichtlichen deutschen Problems, mindestens seit Bismarck, wahrscheinlich aber schon seit dem Großen Kurfürsten von Brandenburg, aber letztendlich seit Martin Luther, besteht für den deutschen BRD-Intellektuellen darin: Der Deutsche befand sich bis 1945 auf einem fundamentalen Irrweg, das Deutsche an sich war und ist die Sünde schlechthin - siehe Auschwitz -, und nur die Auflösung des Deutschen, nur die Europäisierung des Deutschen in das neue, multikulturelle, bunte Etwas, das kann die Rettung der Deutschen erzielen, eben durch die Abschaffung ihrer selbst. 

Wer also von Deutschland als einem Land der Deutschen redet, wer also von der deutschen Sprache als einer erhaltenswerten Sprache spricht, wer jenseits der 12 Jahre des Nationalsozialismus wie Björn Höcke die deutsche Geschichte mindestens seit Ludwig dem Deutschen, vielleicht sogar schon seit Hermann dem Cherusker, grundsätzlich positiv versteht, der hat eben von der deutschen Geschichte nichts verstanden - und der muß eben mit allen Mitteln, ob legalen oder illegalen, bekämpft werden, koste was es wolle. 

Denn der deutsche Weg führt, wir wiederholen es, so jedenfalls die BRD-Hohepriester des Spiegels, der Zeit, der Süddeutschen Zeitung, die halbwegs noch klugen Denker und Philosophen in diesem Lande, erst recht die Historiker und Geschichtenerzähler von Nord bis Süd, von West bis Ost, der führt unweigerlich zu einem neuen Holocaust, dem zweiten. Wenn nicht an den Juden, dann dieses Mal an den Muslimen.

Wer aber auf das Deutsche beharrt, also die gelehrte BRD-Geschichte seit 1945 in ihrer ausschließlich negativen Ausrichtung nicht vollumfänglich annimmt, der muß eben ein böser Mensch, der muß ein neuer Adolf Hitler sein, ergo muß er mit allen Mitteln bekämpft werden. 

Dieser Deutsche hat nun die Wahl: Entweder er fügt sich in die Reihen der selbsternannten „BRD-Demokraten“, siehe Meuthen & Co., will so wie sie werden, dann wird er in Ruhe gelassen. 

Oder aber dieser Deutsche beharrt auf sein einzigartiges Deutschsein, geschaffen und erschaffen seit mehr als 1.200 Jahren, wahrscheinlich noch viel länger, seit der Urzeit der Germanen, der muß eben bekämpft werden. Quod erat demonstrandum est.

Wer das nicht begreifen will, oder nicht begreifen kann, der wird immer wieder, wie die Republikaner, wie der Bund Freier Bürger, wie die DVU, wie die Schill-Partei und eben auch wie die Meuthen-AfD, an diesem grundlegenden BRD-Gründungsfundament, an dem negativen Gründungsmythos der BRD scheitern müssen. 

Es sei denn, siehe Björn Höcke, er stößt die Säulenheiligen der West-BRD, zum Beispiel einen Richard von Weizsäcker, mit seiner unsäglichen "Befreiungsrede" von ihrem morschen Sockel, oder auch die Habermas, Marcuses, Mitscherlichs, Fischer, Grass, Prantls und wie sie alle heißen mögen, und befördert sie auf Nimmerwiedersehen auf den Müllhaufen der deutschen Geschichte.

Das ist die 180-Grad-Wende, die, so zumindest glauben wir es, Björn Höcke in seiner berühmten Ballhausrede zu Dresden anmahnen wollte, sie aber leider in seinem Sturm und Drang-Eifer für etliche Jahre kontaminierte. 

Deutschland wieder vom Kopf auf die Füße stellen. Das ist das Gebot der Stunde —  für einen deutschen Patrioten.

Weg von der Canossa-Republik, hin zu einer selbstbewußten, stolzen und dennoch nicht hochnäsigen Nation. Die Schaffung einer weltoffenen, freien, sozial gerechten, leistungsfähigen, aber eben auch einer deutschen Republik.

Wie wir es Prof. Ernst #Nolte bei ihm zuhause kurz vor seinem Tode versprochen haben: wir wollen nichts vertuschen, nichts beschönigen, was an Schlechtem im deutschen Namen geschehen ist. 

Wir wollen uns aber auch an dem Schönen, an dem Erhabenen, an dem Genialen aufrichten wollen, das aus dem deutschen Volke über Jahrtausende hervorgegangen ist - auch zum Wohle der ganzen Menschheit.

Das ist der eigentlich Auftrag der Alternative für Deutschland, auch wenn er von seinen Gründern sicherlich anders gedacht war. 

Nun hat mal wieder die Stunde der Wahrheit für die AfD geschlagen. Meuthen oder Höcke, links oder rechts? 

Weiter den Meuthisten-Weg in die politische Bedeutungslosigkeit gehen oder doch den harten, steinigen, langwierigen, aber einzig erfolgversprechenden Höcke-Weg gehen, ganz unabhängig von seiner Person, denn auf die Einstellung kommt es an, mit der seinigen als innerlicher Richtschnur.  

Wir glauben, es geht mal wieder um Alles oder Nichts bei der AfD. Hat die Mehrheit der Mitglieder, die Mehrheit der Delegierten und die Mehrheit des Führungspersonal den Mut, sich der von uns oben dargelegten Erkenntnis zu stellen. 

Wenn Ja, so hat die AfD noch eine Chance. Wenn Nein, dann war es das mit der AfD.

Wir werden also abwarten müssen, wie sich die AfD in den kommenden Wochen und Monaten in diesen außergewöhnlichen Corona-Zeiten entwickeln wird. 


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