hartwigbenzler

Aachener Islam-Printe

Armin #Laschet, die Aachener Islam-Printe, mit seiner sich und ihn integrierenden Serap Güler, beide „CDU“.
Armin #Laschet, die Aachener Islam-Printe, mit seiner sich und ihn integrierenden Serap Güler, beide „CDU“.

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/armin-laschet-cdu-zu-corona-wir-werden-unser-altes-leben-noch-lange-nicht-leben-koennen-a-00000000-0002-0001-0000-000170518559


Der Armin, der Armin, der kommt aus Aachen, 

Der ist echt ein netter Öcher Jong. 

Da wollte er in die weite, weite Welt, 

fuhr gen Westen, der Sonne hinterher.


Dort landete er in #Brüssel

immerhin schon 140 Bornen entfernt,

Für so einen Öcher Jong 

schon eine janz schön lange Streck‘.


Dort jefiel es ihm auch janz jut,

Bei den Flamen und Wallonen,

Erst recht die Pommes an der Place Jourdan,

Oder die schäumende Geuze in der Morte Subite.


Bei den Belgiern und vor allem den Brüsselaren

Lernte er auch das Muslimische kennen,

Denn davon wimmelt es bekanntlich in Brüssel sehr,

Man denke da nur an #Molenbeek oder #Anderlecht,

Stolze Brüsseler Fußballclubs aus alten Zeiten,

Heute nur noch Brutnester radikalislamistischer Jungfrauenjäger.


Also sagte sich der Armin: 

wat de Muslime könne, dat kann ich schon lange.


Fuhr also wieder mit seinem Autochen zurück nach Aachen,

Dann weiter gen Nordosten nach #Düsseldorf

Und zeigte den janz verdutzten #CDU-Pappnasen aus NRW,

Ich nenne nur mal den Laurenz und den Karl-Josef,

Der Lange und der Dicke, die gerne miteinander schunkeln gehen,

ob in Düsseldorf oder in Berlin, 

um so das eine oder andere Bierchen zu schlürfen,

wat so eine Aachener Islam-Printe ist.


Jedenfalls sagte sich der Armin: 

Dat, wat ich da in Brüssel jelernt habe,

Mit all den Muslimen,

Dat wäre doch auch eine feine Sache für mein NRW,

Und wer weiß, wenn Angela dat auch so sieht,

Dann vielleicht auch für janz Deutschland.


Islam is jut, dat jehöhrt nun mal zu uns

Wie die Printe zu #Aachen,

Also mache ich jetzt auf Aachener Islam-Printe.


Ich lobe den #Islam über den grünen Klee,

Und schwupp di wupp,

Da war der Armin schon Ministerpräsident von janz #NRW.

Wat für eine dolle Jeschichte.


En passant, da nun mal bekennender Islamfreund,

Macht er auch noch auf Vielweiberei,

Denn wat dem een seen Uhl,

Dem anderen nun mal seen Nachtigall.


Serap Güler, oder Güler Serap, ejal,

Dat war ne scharfe Braut und die schnappte sich der Armin

Und machte sie zu seiner Integrationsfrau,

Nach dem Motto: mehr wolle die #Türken nicht nur bei uns haben,

Nee, wir wollen auch in ihnen sein, damit wir uns auch richtig jut drücken können.


Nun kommen wir zum Ende der Laschetiade:

Angela die Kühle, so dachte man, 

Die wäre schon lange über ihrem politischen Verfallsdatum.


Erst sollte es die #AKK aus dem Saarlande werden,

Aber dat war dann für die schmächtige Putzfrau von der Saar,

Man muß es einfach festhalten, zwei Nummern zu groß.


Also sagte sich der Armin, wat ich mit der Serap kann,

Dat kann ich ooch mit dem Jens, also dem Spahn,

Da muß man als Aachener Islam-Printe immer schön flexibel sein.


Gedacht, getan: Armin und Jens, die beiden Drolligen aus NRW,

Galoppierten auf ihren jeweiligen Rappen, Stute wie Hengst,

Richtung Osten, also ins Brandenburgische,

Doch oh Schreck, schon gleich hinter Mühlheim an der Ruhr, 

endete diese Gallopade, meck, meck, meck.


Denn was beide nicht bedacht hatten,

Der eine nun mal Islam-Printe, der andere eben Bankkaufmann,

Wofür ja beide nix können, aber Unwissenheit schützt nun mal nicht vor Strafe,

Hatte sich die Angela das doch wieder anders gedacht,

Zumal ja bald wieder großes europäisches Kino anstand,

Also ab der Corona-Sommerpause.


Denn zweitens, und erstens anders als man dachte,

Stieb zudem mit aller Macht aus dem Süden des Landes 

Gen Nordosten der fränkische Recke vor,

Der seit einigen Jahren auf bayerisch machte,

Und das, das konnte die rote Kasi nun wirklich nicht wollen,

Nur an ihre Nachfolge dachte.


Denn ein jeder konnte es schon hören,

das Schnaufen, das Scharren,

Das Drängen, das Wollen, das Müssen, 

das unbändige „Ich will Kanzler!“


Ein jeder konnte es auch tagtäglich lesen,

in Volkes #Bild-Journal,

Markus hier, Söder da,

Ja sind wir alle nun Bluna, oder wie oder was?


94% Zustimmungsrate im Bayernlande,

Halleluja, Zapperlott,

Das erinnerte doch stark an die 100% von Martin,

Dem Sozen-Schulze, aus #Würselen, nicht aus dem Pott,

Das, also Würselen, unweit von Aachen gelegen,

Womit wir wieder beim süßen Armin wären,

Unserer knuddeligen Aachener Islam-Printe.


Der eine verglühte am Sozen-Firmament,

Der andere nun am Unionsten-Himmelsrand,

So kann es kommen, denn, wir wissen es, Strafe muß sein.


Denn wer als bekennender Kathole auf Islam macht,

nur um die Vorzüge der Vielweiberei zu nutzen,

Nun, für den kann es eben nur die Exkommunikation geben,

Das hat schon vor 1.220 Jahren im Aachener Dom der Kalle gewußt.


Deshalb, wir kommen zum Ende: 

Ein Jammer für den Armin,

Ein Segen für das Land,

Ist uns zum Glück auch dieser Aachener Kelch erspart geblieben.


Wie das bei den entchristlichten Unionisten weitergehen wird,

Wir wissen es nicht, wir sind schon seit fast 20 Jahren da raus. 

Man sollte mal die #Friede fragen, die Liz kann auch nicht schaden,

Überhaupt ganz schön viele Vielweiberei in deutschen Hochetagen.


Ansonsten: préparez vous et faites vous jeux, 

die Kugel rollet weiter, unbarmherzig,

Das Aachener #Casino im Tivoli steht noch

Und wird auch bald wieder empfänglich sein.


Der Armin und der Martin werden uns, so Gott es will,

Uns dort vielleicht als Türsteher oder Croupiers begrüßen

Zusammen mit all den muslimischen Spielern und Zockern,

wir werden es, peut-être, erleben dürfen, 

wohin uns das Aachener Spielglück mal wieder treiben wird.


Nichts geht mehr, rien ne va plus.

Das Spiel ist aus, der Armin geht nach Haus.

TelAviv, c‘est la vie, so ist das lustige Aachener Leben.

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